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Hemma in OssiachKirchenoper feiert Premiere

"Hemma", mit Spannung erwartet. Heute wird die neue Kirchenoper des Carinthischen Sommers in Ossiach uraufgeführt.

Simeon Pironkoff hebt "Hemma" musikalisch aus der Taufe © (c) Markus Sepperer
 

"ich will die Menschen erwachen sehen aus der Dummheit, der Ablenkung, der Gier." Ein zeitloser Wunsch der Hemma von Gurk.

Um die Schutzpatronin Kärntens hat der österreichische Autor Franzobel ein Beziehungsgeflecht aus Liebe, Glauben, Aufopferung, Hochmut, Verrat und Eifersucht gewebt. Die Musik dazu schrieb der Kärntner Komponist Bruno Strobl, der für das Festival 2012 auch die Kirchenoper "Sara und ihre Männer" komponiert hat.  Die Titelrolle singt Juliette Mars, die zuletzt in „Hoffmanns Erzählungen“ an der Wiener Volksoper zu hören war. Graf Wilhelm von Friesach ist der Bass-Bariton Andreas Jankowitsch, der sowohl im Musiktheater als auch in der Sakralmusik zu Hause ist. Regie führt Kristine Tornquist. Am Pult des Kärntner Sinfonieorchesters steht Simeon Pironkoff, Gründer des Ensembles PHACE.

Vorstellungen

Hemma – eine Weibspassion,
Uraufführung in der Stiftskirche Ossiach
Donnerstag, 27. Juli, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen 29. und 30. Juli, jeweils 20 Uhr
 

Basilika Maria Loreto St. Andrä im Lavanttal
2. und 3. August, jeweils 20 Uhr

(Karten auch im Bürgerservice, Rathaus St. Andrä unter Telefon 04358 2710-70)

Vor den Aufführungen, jeweils ab 19 Uhr erzählt der Theologe und Psychotherapeut Arnold Mettnitzer aus dem Leben Hemmas


Am 2. und 3. August ziehen Ensemble und Orchester der Hemma-Produktion (eine Koproduktion mit dem Stadttheater Klagenfurt) ins Lavanttal. Der Schauplatz der nächsten beiden Aufführungen wird die Basilika Maria Loreto in St. Andrä sein.

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