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Interview mit Franz Schuh"Der Mensch ist nicht intakt, ist nicht heil"

Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Philosophen Franz Schuh über sein neues Buch „Lachen und Sterben“, Corona, den Grant, den Glauben, den Pöbel und Mozart.

Franz Schuh: "Die Globalisierung des Grants hat eine sehr aggressive Form angenommen." © ORF
 

Der Titel Ihres neuen Buches ist auch Lebensprogramm, denn sowohl mit dem Lachen als auch dem Sterben haben Sie sich viel beschäftigt. Wann haben Sie denn das letzte Mal einen Menschen lachen gehört?
FRANZ SCHUH: Dieser Mensch war ich selbst. Hat mich jemand gefragt: „Sind Sie der Herr Nitsch?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß: „Nein, bin ich nicht. Und ich würde Sie bitten, mich mit jemandem anderen zu verwechseln.“ Sagt der: „Na, mit dem Johnny Depp kann ich Sie aber schwer verwechseln.“ Da habe ich herzlich gelacht.

Kommentare (1)
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Amadeus005
0
1
Lesenswert?

Kann schon sein

Fängt aber bei den Politikern an. 🤣