Über vieles lässt sich herrlich streiten, über "Das Traumschiff" eher nicht. Zu groß ist seit Jahrzehnten die Lagerbildung. Weshalb an dieser Stelle nicht viele Worte darüber verloren werden sollten, wie die morgige "Traumschiff"-Reise nach Vancouver wieder konsequent das abliefern wird, was von der Reihe seit 42 Jahren zu erwarten ist: eine Pille namens "Drama-Idylle". Bitter im Auftakt, aber vor allem sanft im Sprühkerzen-Schunkel-Abgang. Einzuwenden sei an dieser Stelle: Nun mögen jene aufzeigen, die diese Pille nicht hin und wieder nötig hätten.