Am 18. Juli starten die Salzburger Festspiele 2022. Zwei Wochen davor äußert sich Intendant Markus Hinterhäuser im APA-Interview über die Aufgabe der Kunst in Zeiten von Krise und Krieg, über den Umgang mit russischen Künstlern und Sponsoren, die Eck- und Höhepunkte seines Programms, die "schöne gemeinsame Sprache", die er mit seinen künstlerischen Mitstreitern gefunden hat, und über die nächste Schauspielleitung. In seiner Entscheidung sei er bereits "sehr sicher".
Salzburg-Intendant im Interview
"Die Festspiele waren nie eine Plattform für russische Großsponsoren"
Markus Hinterhäuser im Interview über Corona, Krieg und Klima: "Gebe zu, dass ich schon leichtere, erfreulichere und unbeschwertere Zeiten bei den Festspielen erlebt habe."
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