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Analyse zum ESCDas ideale Song-Contest-Verfahren gibt es nicht

Ein öffentlicher nationaler Vorentscheid ist kein Garant für ein gutes Abschneiden beim Eurovision Song Contest.

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Der ORF bestimmt seit 2017 den rot-weiß-roten Beitrag für den ESC intern; den letzten Vorentscheid gab es 2016: Zoe Straub gewann ihn mit "Loin d'ici" (Vincent Bueno nahm übrigens auch teil). Das Fehlen einer Publikumswahl wird von mancher Seite bemängelt, hat zum Teil jedenfalls budgetäre Gründe, weil ein nationaler Vorentscheid als große Live-Hauptabendshow viel Geld kostet. Andere TV-Stationen gehen auch den Weg einer internen Künstler- und Song-Findung, etwa die Schweiz, lassen dafür aber durchaus große Jurys für das interne Verfahren bilden und abstimmen. Ergebnis: Gjon's Tears hat die Jury-Wertung des ESC 2021 gewonnen, beim Televoting erreichte er Platz sieben. Insgesamt ergab das Bronze.

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