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Egyd Gstättner denkt querBabylaokoon oder: Der Philosoph hat gesprochen

Egyd Gstättner über Konrad Paul Liessmann, den Babyelefanten und das „Wort des Jahres“.

Der Babyelefant ist überall mit dabei - hier auf einem Schild in der Fußgängerzone St. Wolfgang
Der Babyelefant ist überall mit dabei - hier auf einem Schild in der Fußgängerzone St. Wolfgang © APA/Barbara Gindl
 

Da mag die Welt auf keinen Fall mehr lang, lang, lang, lang stehen: Ein Wort des Jahres brauchen wir auf jeden Fall! Erst vor wenigen Wochen hat der Großphilosoph Konrad Paul Liessmann eloquente Beschwerde über die Infantilisierung unserer Gesellschaft und eine Regierung geführt, die ihre Bevölkerung wie Kinder behandelt. Als Musterbeispiel führte er den „Babyelefanten“ an, der (in Österreich) erfunden werden musste, weil den mündigen Bürgerinnen & Bürgern, dem „Souverän“ der komplizierte Sachverhalt „1,5 m“ nicht so direkt und brutal zuzumuten sei. Krawuzikapuzi!

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