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Wiener FilmpreisHubert Saupers "Epicentro": Kino als Reise, die man nicht allein macht

Gerade wurde Hubert Saupers „Epicentro“ mit dem Wiener Filmpreis ausgezeichnet. Der geplante Filmstart am 11. Dezember ist coronabedingt allerdings ungewiss.

Szene aus "Epicentro" © Stadtkino/Filmverleih
 

"Wie gewinnt man die Leute für den Krieg?“ Das ist eine der Fragen, die am Beginn von Hubert Saupers neuem Film „Epicentro“ stehen, der gerade bei der Viennale mit dem Wiener Filmpreis ausgezeichnet wurde. Der Doku-Reisende mit Kärntner Wurzeln fokussiert seine Kamera diesmal ganz eng auf Havanna. Aber eigentlich ist es indirekt auch ein Film über die USA: „Die ursprüngliche Idee von ,Epicentro‘ war nicht Kuba-bezogen. Es ging mir um die Tiefenpsychologie und das Narrativ von Imperien, in dem Fall des größten Empire überhaupt, des amerikanischen.“

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