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Kritik "Jeanne d'Arc"Komplexe Klänge, die unter die Haut gehen

Beim Carinthischen Sommer wurde Johannes Kalitzkes „Jeanne d‘Arc“ als Filmoper in der Stadthalle erfolgreich uraufgeführt.

Uraufführung beim Carinthischen Sommer in der Villacher Stadthalle
Uraufführung beim Carinthischen Sommer in der Villacher Stadthalle © (c) Ferdinand Neumueller
 

"Komm Nacht, gieß’ deine Stille aus wie Honig …“: Schlicht und gefasst beginnt Johannas Schlussgesang, ein tröstlicher Nachtgesang der Hoffnung, während die Schauspielerin (Maria Falconetti) auf drei großen Leinwänden mit weit aufgerissenen Augen und kahl geschorenem Kopf am Scheiterhaufens ihre letzten Minuten durchlebt: So emotional aufwühlend ist trotz der nüchternen Atmosphäre der Villacher Stadthalle aber nicht nur das Finale der Uraufführung der Kirchen-Filmoper „Jeanne d’Arc“ von Johannes Kalitzke (Libretto: Kristine Tornquist), sondern der gesamte Abend.

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