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Golden GlobesAnalyse: Eine tiefe Verbeugung vor dem Kino

Das große Abräumen blieb dem Streamingdienst Netflix bei den heurigen Golden Globes verwehrt - im Filmbereich wurden Arbeiten geehrt, die das Kino, seine Menschen und seine Produktionsweisen verehren.

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US-ENTERTAINMENT-FILM-TELEVISION-GOLDEN-GLOBES-PRESS ROOM
Jubel bei Quentin Tarantinos Team "Once Upon a Time in Hollywood" © APA/AFP/FREDERIC J. BROWN
 

Im Filmsektor vergoldete sich Netflix bei den 77. Golden Globes nicht in großem Stil. Vielmehr gingen die Preise an Werke, die dem Kino, seiner speziellen Produktionsweise und seiner Historie Tribut zollten. In einem Jahr, in dem die Nominiertenliste von Streamingdiensten und Filmen wie "The Irishman", "Marriage Story" oder "The Two Popes" angeführt wurde, ist das dann doch sehr beachtlich. Es scheint fast so, als wäre ein atemberaubender Film von Martin Scorsese nur auf Leinwand ein auszeichnungswürdiger Film.

Kommentare (1)

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melahide
9
3
Lesenswert?

Ich muss

jetzt auch mal ehrlich sagen: ich gehe weiterhin sehr gerne ins Kino. Die Auswahl beschränkt sich ein bisschen, weil die Filmplätze im Kino schon limitiert sind. Man kann sich vorab schon informieren. Es gibt ein paar Studios die 1-2 Filme pro Jahr machen.

Netflix überschwemmt den Markt, man hat keine Idee was gut ist oder nicht. Ich hab zwar auch ein Netflix Abo, lasse die Eigenproduktionen aber meistens unberührt, da man nicht einschätzen kann, ob das nun gut ist oder nicht.

Außerdem mag ich diese Global agierenden Monster-Firmen nicht.

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