AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Kunst und KulturAufreger, Skandale und Randale in Kärnten

"For Forest“ ist nicht das erste Kunstprojekt, das hierzulande die Gemüter erhitzt. Ein kleiner Blick zurück.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Giselbert Hoke im Jahr 2005 vor seinen frisch renovierten Klagenfurter Bahnhoffresken © Eggenberger
 

"Dem Burschen gehören die Knochen im Leibe zusammengeschlagen“, soll Erzherzog Franz Ferdinand über Oskar Kokoschka gesagt haben. Und Reichspropagandaminister Joseph Goebbels wird gerne der Satz in den Mund gelegt (das Originalzitat stammt vom NS-Autor Hanns Johst): „Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Revolver.“ Angriffe gegen die Kunst gehören seit dem Beginn der Moderne zum politischen Diskurs, auch und gerade in Kärnten. Ein Giselbert Hoke wusste ein Lied davon zu singen. Als der Kriegsversehrte in den 1950ern seine Klagenfurter Bahnhoffresken schuf, entfachte er damit einen Sturm der Entrüstung.

Kommentare (2)

Kommentieren
Balrog206
0
0
Lesenswert?

Am

Bild das könnte der irgi sein 😂 zumindest in meiner Vorstellung 😂😂

Antworten
gintonicmiteis
5
15
Lesenswert?

Anerkannten Künstler wie Hoke oder Kogelnik

mit dem unbedeutenden, unbekannten und bisher wenig erfolgreichen Nicht-Künstler (sondern "Kulturvermittler") Littmann in eine Kategorie zu stellen, ist dann doch bei aller Objektivität ein bisschen zuviel Honig-ums-Maul-schmieren... Übertreibt es hier die Kleine Zeitung nicht ein wenig mit ihrer Gefälligkeit?

Antworten