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KritikRusalka in Klagenfurt: Ein glänzender Einstand und ein Sängerfest

Dem neuen Chefdirigenten Nicholas Carter gelingt mit durchwegs fabelhaften Sängern bei der Eröffnungspremiere des Stadttheaters von Antonín Dvoráks „Rusalka“ eine feinsinnige und packende musikalische Realisierung

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Pumeza Matshikiza als "Rusalka" und Martin Snell als "Vodnik" © Karlheinz Fessl/Stadttheater
 

Es ist ein zauberhafter, duftiger, musikalischer Teppich, den uns Nicholas Carter und das Kärntner Sinfonieorchester zu Füßen legen. Bei Antonín Dvoráks „Rusalka“, der Eröffnungspremiere des Stadttheaters Klagenfurt, atmet die Interpretation beim KSO den Geist des Komponisten mit allen wunderbar aufgefächerten Feinheiten und Farben der Instrumentation, Harmonik und Rhythmik, die an Impressionismus grenzt. Vor allem in den Lyrismen gibt es eine Intensität, die viel subtile Innigkeit verströmt. Ein toller Einstand des neuen Chefdirigenten!

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