"Sie kam und blieb": In dem 1943 erschienenen Roman (deutsch: 1953) verarbeitet de Beauvoir das Dreiecksverhältnis zwischen ihr, ihrem Lebensgefährten Jean-Paul Sartre und der jungen Russin Olga Kosakievicz.

"Das andere Geschlecht": Der Essay von 1949 (deutsch: 1951) mit dem Schlüsselsatz "Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht" löst bei seinem Erscheinen heftige Diskussionen aus und wird später weltweit zu einem Standardwerk der Frauenbewegung.

"Die Mandarins von Paris": De Beauvoirs Schlüsselroman von 1954 (deutsch: 1955) beschreibt die Gruppe der Pariser Linksintellektuellen um Sartre nach Ende des Zweiten Weltkrieges.

"Ein sanfter Tod": In der 1964 erschienenen Erzählung (deutsch: 1965) verarbeitet sie den Krebstod ihrer Mutter.

"Das Alter": Der erfolgreiche dritte Band ihrer Memoiren erschien 1970 (deutsch: 1972).

"Die Zeremonie des Abschieds": In dem umstrittenen Buch schildert de Beauvoir 1981 mit zahlreichen Details den physischen und geistigen Verfall Sartres vor dessen Tod.