Seit mehr als drei Jahrzehnten begleitet Conni Kinder beim Erwachsenwerden. Ihre Abenteuer wurden millionenfach als Bücher verkauft, es gibt Hörbücher, Filme und bald ein eigenes Musical. Das alles ist im Sinne des Carlsen Verlags, dem Rechteinhaber der Kinderbuch-Heldin. Was überhaupt nicht im Sinne des Verlags ist, ist ihr Status als Meme-Ikone – zumindest, wenn es um problematische Darstellungen geht. Seit Jahren werden online Conni-Buchcover kreiert - vor allem mit Künstlicher Intelligenz -, die es so gar nicht gibt. Diese Memes haben oftmals eine klare politische Färbung oder sind sexistisch bzw. rassistisch. Dem schiebt Carlsen nun einen Riegel vor und zieht juristische Konsequenzen in Betracht.
Carlsen Verlag hat genug
Von der Kinderbuch-Heldin zur Meme-Ikone: So soll Conni nicht sein
Conni soll mit ihren Abenteuern Kinder inspirieren. Auf Social Media wurde sie jedoch instrumentalisiert und verfremdet. Das lässt sich der Carlsen Verlag nicht länger gefallen.
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