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Vor GesetzesänderungVerwirrung bei Sonderbetreuungszeit: Was jetzt wirklich gilt

Die geplanten Änderungen bei der Sonderbetreuungszeit sind noch nicht Gesetz, sie sollen aber rückwirkend mit 1. November gelten. Was das für Eltern bedeutet, die gerade jetzt Bedarf an Sonderbetreuungszeit haben. So kommen Sie Schritt für Schritt zu ihrem Recht.

© bluedesign - stock.adobe.com (Oliver Boehmer)
 

Eines gleich vorweg:  Die sogenannte Sonderbetreuungszeit war schon zu Beginn der Pandemie immer nur für Fälle von ganzen oder teilweisen Schulschließungen gedacht. Diesmal sollen Schulen und Kindergärten für die Betreuung von Kindern aber generell offenbleiben, damit ist die Betreuung sichergestellt und folgerichtig  gibt es, wie man bei der Arbeiterkammer betont,  keinen Anspruch auf Sonderbetreuungszeit. Die Erwartungshaltung berufstätiger Eltern war großteils eine andere, folgerichtig sind Verwirrung und Empörung vielerorts groß, wie Bernadette Pöcheim, Leiterin der Abteilung für Frauen und Gleichbehandlung bei der AK Steiermark, nur bestätigen kann.  Was dabei allerdings übersehen wird: Anders als im Frühjahr steht die Kinderbetreuung in Kindergärten und Schulen jetzt, so die allgemeine Verlautbarung,  nicht nur oder hauptsächlich Vätern und Müttern in „systemrelevanten“ Berufen zur Verfügung, sondern allen Eltern. Wie gut oder schlecht das in den kommenden Wochen funktionieren wird, ist freilich offen.

Kommentare (1)
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Reipsi
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3
Lesenswert?

Bitte das weiß ja

schon jeder und der es nicht weiß wird es nie begreifen oder wollen, wir dauernd heruntergebetet , manche brauchen ja eine eigene Briefzuschrift und dann schauen sie es nicht an.