Mobilität

Go-Mobil fährt künftig auch nach Feld am See

Kooperation mit Radentheiner Verein sorgt für mehr Mobilität in Feld am See. Auch auf Afritz soll das Projekt ausgeweitet werden.

In den Abendstunden teilen sich Feld am See und Radenthein das Go-Mobil
In den Abendstunden teilen sich Feld am See und Radenthein das Go-Mobil © Katz
 

In der Nachbargemeinde Radenthein kennt man das Go-Mobil bereits seit fünf Jahren. So lange gibt es das „Landtaxi“ bereits. Ab März soll nun auch in der Gemeinde Feld am See ein eigenes Go-Mobil unterwegs sein. „Vorerst werden wir einen Probebetrieb starten“, sagt Bürgermeister Erhard Veiter (FPÖ).

Verfügbar ab März

Statt gleich einen Verein zu gründen und sich ein eigenes Auto anzuschaffen, bedient man sich der Radentheiner Strukturen. „Noch brauchen wir keine eigene Organisation in der Gemeinde, daher können die Betriebe Mitglieder beim Radentheiner Verein werden“, sagt Veiter. Für die Go-Mobil-Fahrten nutzt man das Elektroauto, das im Eigentum der Gemeinde steht. „Wir wollen damit austesten, ob wir die Fahrten elektrisch schaffen können, immerhin haben wollen wir als E5-Gemeinde in allen Lebensbereichen auf Energieeffizienz setzen.“ Um auch im Probebetrieb die Abendstunden abzudecken, teilt man sich in dieser Zeit Auto und Fahrer mit Radenthein, „wobei hier nur der Kernbereich der Gemeinde abgedeckt wird“, so Veiter.

Den ursprünglichen Plan, mit der Gemeinde Afritz ein Go-Mobil auf die Beine zu stellen, hat Veiter noch nicht aufgegeben. „Das bleibt weiter unser Ziel.“
Das Go-Mobil soll spätestens ab Mitte März unter der Nummer (0664) 6036039544 verfügbar sein.

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