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Kötschach-Mauthen

Neue Ideen und Diskussionen um die Verkehrslösung im Gailtal

Grübeln, wie es weiter geht: Rettungsversuche, Parkplatzprobleme und vor allem das neue „Öffentlicher-Verkehr“- Konzept, das die Bürger mitgestalten sollen, stehen auf dem Plan.

Johannes Lenzhofer, Christian Kern (ÖBB), Walter Hartlieb und Hermann Jantschgi © kk/privat
 

Große Diskussionen gibt es weiterhin rund um die Einstellung der Gailtalbahn. Landesrat Rolf Holub wird von den politischen Vertretern der betroffenen Gebiet stark angegriffen. Die „plötzliche Einstellung ohne Vorwarnung“ kritisieren nun auch die ÖVP-Funktionäre Hermagors, Vizebürgermeister Leopold Astner, Dellachs Bürgermeister Johannes Lenzhofer und Vizebürgermeister Christoph Zebedin aus Kötschach-Mauthen.

Kommentare (6)
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Himmelherrgott
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Der Busverkehr wird eine Gefahr für unsere Kinder. Wo kann man im oberen Gailtal gefahrenlos die Straße queren? Es gibt keine Zebrastreifen! Postran, Jenig, Waidegg, Gundersheim, St. Daniel usw. sind nur einige Beispiele, wo unsere Kinder die Straße queren müssen. Herr Holub, wenn was passiert, sind auch Sie indirekt Schuld!

C4SRIOELBSXWTXNE
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Ein Nährboden für die Abwanderung

ja dafür ist es schon seit 20 Jahren zu spät die werten Herrn Bürgermeister insbesondere die Kettenhunde der roten Fraktion haben dies schon seit langem gewusst und gehofft sie könnten die Sache aussitzen. Für eine Randregion ohne jede Bedeutung interessiert sich doch eh keiner ....

leser01
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Abwanderung

Hauptsächlich geht es bei der Abwanderung um einen Beruf!

Teilweise im Gailtal bekommt man nur einen Beruf wenn man jemanden gut kennt oder Kontakte hat.

ErichGolger
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Einen Beruf bekommt man nicht,

den erlernt man.
Es wird wohl eine Arbeitsstelle gemeint sein?

C4SRIOELBSXWTXNE
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ja

das stimmt man braucht nur in die Gemeindestubn schaun ...

UAHCMNH6KINYFI2T
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Alles

Rot, Röter, am Rötesten!!!!!