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Millstätter See

"Der Millstätter See hat einen Kanzler verdient"

Neben Bundeskanzler Christian Kern zieht es viele Unternehmer und Künstler in ihre Feriendomizile am Millstätter See, dem heimlichen Promi-See Kärntens.

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Die Laggerbucht am idyllischen Südufer des Millstätter Sees © PHOTO BAURECHT
 

Ein großartiger Flecken Erde! Seine atemberaubende Schönheit zieht sich durch alle Jahreszeiten“, kommt Bundeskanzler Christian Kern nicht aus dem Schwärmen, wenn es um den See geht, der für ihn zu den schönsten Plätzen der Welt zählt. Seit über 15 Jahren kommt er an den Millstätter See in Kärnten: „Es ist kein Schickimicki-Ort. Es sind die Ruhe, die Unaufgeregtheit und die Mentalität der Menschen, die ich so schätze.“ Klingt das nicht nach Dornröschenschlaf? „In diesem Punkt bin ich hin- und hergerissen. Mir gefällt gerade das Verschlafene. Der Region bin ich aber so sehr verbunden, dass ich den Menschen auch Wohlstand wünsche“, sagt Kern, der mit dem Mountainbike kreuz und quer über die Millstätter Alm fährt und gern in der Villa Verdin speist.

Kommentare (15)

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PeterPandi
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"Der Millstätter See hat einen Kanzler verdient"

Einen Kanzler schon........aber keinen Kern.

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jahcity
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Also

werden wir am Ossiachersee noch lange Ruhe haben....

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ErichGolger
0
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Die Tourismusgesellschaften sind entbehrlich.

Was wir brauchen, ist ein "sanfter" Tourismus für Erholungssuchende. Diese aufgeblasenen Tourismusgesellschaften kosten eine Menge Geld und bringen für den Zweck soviel wie gar nichts.
Man sollte eher die Tourismusabteilungen der Gemeinden und Regionen aufwerten und diese nach dem Bürgerwillen betreiben.

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einheimischer
1
8
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macht geld prominent...

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1
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....der heimliche Promi-See Kärntens

..sagt wer?

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Luitpold
0
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Motorboote verbieten

Motorboote verbieten und nicht Kizenzen verschenken wie es ein egoistischer Geschäftsmann vorschlägt. Damit wird der See nicht von reichen Spinnern überrannt.

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ErichGolger
2
8
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Das eine ist so falsch wie das andere!

Gewerbliche Motorbootlizenzen sind notwendig um die Schifffahrtsgesellschaften zu ermöglichen.
Private Motorbootlizenzen sind jedoch entbehrlich, da diese nur der Freizeitbelustigung dienen und ansonsten lediglich die Ruhe der Erholungssuchenden stören.
Die Einschränkung auf Elektroboote mit wenigen PS sollte daher auf alle Privaten ausgedehnt werden!

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einheimischer
2
17
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Rettet den See oder die Seen in Kärnten ....Haltet sie von den Reichen sauber und fern ...

Rettet den See oder die Seen in Kärnten.....Haltet sie von den Reichen sauber und fern...

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ErichGolger
9
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Ein polemisches Posting,

welches jeder Grundlage entbehrt und nur einer wenig informierten Neidgesellschaft entspringen kann.

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alkemah
2
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Deshalb haben die sogenannten Kleinen Bürger keine Rechte und Zugänge mehr zum See! Nur bezahlen für alles darf auch das normale Fussvolk!

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ErichGolger
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Durch den Rückkauf von Liegenschaften

Wird der Zutritt vermehrt auch der Öffentlichkeit gewährt.
Die Aussage von alkemah ist schlicht und einfach falsch!

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fromm
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Herr Golger:

wo genau dürfen die Einheimischen ohne EIntritt zu zahlen an den See? Welche Liegenschaften am Millstätter See wurden rückgekauft um Zutritt für die Öffentlichkeit zu gewähren?

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ErichGolger
2
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Zum Beispiel

In Seeboden
- der Klauberpark
- der Klingerpark

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1
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alkemah hat schon richtig geschrieben.

Bestes Beispiel - der Wörthersee. Alles dicht bis auf den lächerlichen öffentlichen Zugang der nichts kostet und für den man bald Bergschuhe braucht um ans Wasser zu kommen.

Rest - kostet.

Bei anderen Seen ist es noch nicht ganz so schlimm. Aber man muß den Verkauf von Liegenschaften DIREKT am See an gut betuchte sicher kontrollieren. Sonst hat man überall Wörthersee Verhältnisse.

Das Fußvolk war schon immer gut zum zahlen, genießen darf dann ein anderer. War schon vor Urzeiten so als noch Feudalherren über Europa herrschten und es hat sich dahingehend nicht viel geändert.
Früher kam der Steuereintreiber, jetzt wird es direkt "gestohlen" ohne das man es je gesehen hat, sein Geld.

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ErichGolger
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@ alkemah & pilotix

Dann postet bitte mal eine Auflistung der Grundstücke, die in den letzten Jahren aus öffentlichem Besitz an Private verkauft wurden und als Gegenprobe eine Liste der Grundstücke, die von Privaten in den öffentlichen Besitz übergingen.

Ihr werdet staunen, dass mit dem Geld des "Fußvolkes" einiges an öffentlich zugänglichen Flächen geschaffen wurde, aber keine öffentlichen Grundstücke an Private gingen.

Und: Private können an Private verkaufen, wenn keine Einschränkungen vorliegen.

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