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Wegen verbotener Symbole

„Ein Klick am Handy hat mich sieben Jahre später eingeholt“

Ein Unterkärntner wurde erst kürzlich wegen bestimmter Bilder, die er auf WhatsApp verschickte, angezeigt. Er erzählt, wie es erst Jahre nach der Tat dazu kam. Präventiv setzt man an Schulen auf das Programm „RE#work“.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ein junger Unterkärntner wurde Jahre später wegen NS-Wiederbetätigung angezeigt, nachdem er in einer WhatsApp-Gruppe strafrechtlich relevante Symbole geteilt hatte.
  • Das österreichische Verbotsgesetz von 1947 soll jegliche Form nationalsozialistischer Wiederbetätigung verhindern.
  • Das Präventionsprogramm „RE#work“ an Schulen soll Radikalisierung im Jugendalter vorbeugen und wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen Sicherheitsbehörden durchgeführt.
  • Jugendliche glauben oft, das Internet sei ein gesetzesfreier Raum, was zu Missverständnissen und rechtlichen Konsequenzen führen kann.
  • Die Präventionsarbeit umfasst die Aufklärung über verbotene Symbole und die Förderung von Demokratiekompetenz, um Extremismus entgegenzuwirken.
Eine Hand hält ein Handy und zeigt einen WhatsApp-Verlauf mit verbotenen Symbolen aus der rechtsextremen Szene | In Österreich gibt es viele verbotene und strafrechtlich relevante Symbole – nicht nur aus der rechtsextremen Szene
© Eva Kapeller
In Österreich gibt es viele verbotene und strafrechtlich relevante Symbole – nicht nur aus der rechtsextremen Szene
© Eva Kapeller
Author Eva Kapeller
Eva Kapeller Redakteurin der Regionalredaktion Völkermarkt/Lavanttal
Redakteurin der Regionalredaktion Völkermarkt/Lavanttal
8. Februar 2026,
6:03 Uhr

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