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2. Feber28 Bischöfe und zwei Äbte kommen zur Bischofsweihe von Marketz

Rund 1200 Gäste finden im Klagenfurter Dom, im Zelt davor und nahen Hermagoras-Festsaal Platz. Ministerin Köstinger repräsentiert Bundesregierung. Journalisten aus Österreich, Italien und Slowenien kommen.

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Ordinariatskanzler Jakob Ibounig ist Gesamtverantwortlicher für die Planung der Bischofsweihe
Ordinariatskanzler Jakob Ibounig ist Gesamtverantwortlicher für die Planung der Bischofsweihe © KLZ/Weichselbraun
 

Die Weihe von Josef Marketz zum 66. Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt am 2. Feber im Dom zu Klagenfurt wird zum Großereignis, das nur alle paar Jahrzehnte in einer Diözese stattfindet. Die letzte Bischofsweihe empfing Egon Kapellari 1982 in Klagenfurt. Alois Schwarz, von 2001 bis 2018 Kärntner Bischof, wurde 2001 im Dom zu Gurk nur amtseingeführt. Er war davor bereits Weihbischof in Wien, hatte also bereits die Bischofsweihe. Der nunmehrige Bischof von St. Pölten kommt nicht zur Weihe seines Nachfolgers.

Kommentare (2)

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joschi41
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5
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Bescheidenheit sieht anders aus

Irgendwie hat man das Gefühl wieder im Mittelalter angekommen zu sein. Pomp und Machtdemonstration. Wie kann sich ein bescheiden stiller Mensch wie Marketz so einen Auftrieb wünschen? Dabei hätte die r.k. Kirche angesichts der Krise in der sie sich befindet Anlass genug sich zu bescheiden. Nichts gelernt aus den Fehlern?

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crawler
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2
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Solange

Aussenstehende die mit Kirche und Glauben wenig am Hut haben darüber urteilen was sie falsch macht. Kann sie beruhigt ihre Feste feiern.

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