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InterviewRaimund Spöck: "Man zerstört eine gewachsene Szene"

Nach mehr als zehn Jahren in der Badgasse gibt es keinen Platz mehr für den Klagenfurter Verein „Innenhofkultur“. Obmann Raimund Spöck über die Belebung von Stadtvierteln und neue Pläne.

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Raimund Spöck im "raj"
Raimund Spöck im "raj" © KLZ/Markus Traussnig
 

Am Montag gab es in der Badgasse 7 ein „leises Konzert“ – angeblich war es die letzte Veranstaltung in diesem Haus. Das Lokal im Erdgeschoß ist seit einigen Wochen geschlossen. Ist der Verein Innenhofkultur nun am Ende?
RAIMUND SPÖCK: Der Verein nicht, aber in diesem Haus ist es vorbei. 1992, als der Pferdefleischhauer gestorben ist, hat der slowenische Kulturverein hierher den Bierjokl verlegt, ab 2009 habe ich dann das „Raj“ hier geführt und im ersten Stock den Raum für den Verein Innenhofkultur geöffnet. In all diesen Jahren gab es sicher mehr als 3000 Veranstaltungen.

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