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Streit mit Autohaus

Frau bezahlte 13.500 Euro für ein Auto, das nicht fährt

Die Arbeiterkammer Kärnten half einer Frau nach dem Autokauf. Neue Tools zur Bewertung von Fahrzeugen und zur Überprüfung von Kfz-Rechnungen sind verfügbar.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Eine Kärntnerin kaufte ein Auto für 13.500 Euro von einem Privatanbieter, das erhebliche Mängel aufwies.
  • Das Auto musste wochen- und monatelang in der Werkstatt repariert werden, während die Käuferin ein Leihfahrzeug nutzte.
  • Der Verkäufer verweigerte die Gewährleistung, woraufhin sich die Frau an die Arbeiterkammer Kärnten wandte.
  • Der Kfz-Sektor ist aufgrund fehlender objektiver Vergleichswerte und hoher technischer Komplexität schwer zu bewerten.
  • Die Arbeiterkammer bietet Tools zur Bewertung von Fahrzeugen und Überprüfung von Kfz-Rechnungen an.
Eine Frau sitzt im Auto und zeigt den Autoschlüssel her | Zu früh freute sich eine Kärntnerin über ihr neues Auto (Symbolfoto)
© IMAGO/Zoonar.com/Markus Mainka
Zu früh freute sich eine Kärntnerin über ihr neues Auto (Symbolfoto)
© IMAGO/Zoonar.com/Markus Mainka
Author Thomas Martinz
Thomas Martinz Redakteur Bundesland Kärnten
Redakteur Bundesland Kärnten
9. April 2026,
10:00 Uhr

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