Die Generalsanierung der B 106 Mölltalstraße oder die Umsetzung der L 59 Föderlacher Straße samt Errichtung einer Eisenbahnunterführung zählen zu den größten Brocken: 46 Millionen Euro macht das Gesamtbudget des Landes fürs heurige Straßenbauprogramm samt Brücken und überregionalen Radwegen aus. Landeshauptmannvize Martin Gruber (ÖVP) wertet als Straßenreferent: „Trotz der herausfordernden budgetären Situation ist es ein solides Bauprogramm.“ Im Vorjahr war es eine Million mehr, im Jahr davor setzte das Land einen gewichtigen Schwerpunkt mit 52,3 Millionen Euro - auch, um Altlasten aus der Vergangenheit abzuarbeiten. Denn Kärnten ist ein Land der Pendler, sichere Straßen (es sind gesamt 2800 Kilometer) sind eine Notwendigkeit.