Betrugsfall neu aufgerollt: Boten von falschem Polizisten vor Gericht
Ein Paar aus der Steiermark musste sich wegen schweren Betrugs am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Es hatte hatte mit dem Polizeitrick gearbeitet.
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Ein Paar wurde wegen schweren Betrugs am Landesgericht Klagenfurt verurteilt, die Strafen wurden reduziert.
Der 31-Jährige hatte im Sommer 2024 über 70.000 Euro von einem Pensionisten in Kärnten erbeutet.
Der Betrug erfolgte durch den bekannten "Polizeitrick", bei dem falsche Polizisten Menschen zur Herausgabe von Geld und Wertsachen bewegen.
Die ursprünglichen Haftstrafen von 18 und 12 Monaten wurden auf 16 und 8 Monate reduziert, wobei die Strafe der Frau in eine bedingte Haftstrafe umgewandelt wurde.
Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab.
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