Junger Kärntner starb: Schuss in die Brust war kein Mord
In Knappenberg wurde ein 36-Jähriger mit einem Flobertgewehr erschossen. Jetzt steht fest: Es gibt keine Mordanklage. „Opfer griff nach Waffe und beugte sich nach vorne.“
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Ein 36-jähriger Mann wurde in Kärnten mit einem Flobertgewehr erschossen, es gibt jedoch keine Mordanklage.
Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat die Ermittlungen abgeschlossen und keinen Tötungsvorsatz festgestellt.
Der 43-jährige Schütze wird wegen grob fahrlässiger Tötung angeklagt, nicht wegen Mordes.
Der Vorfall ereignete sich nach einem Streit in einem Gasthaus, das Opfer griff nach der Waffe.
Der Beschuldigte fühlt sich bedroht und es gibt noch keinen Prozesstermin.
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