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Zwischen Wölfen und Kojoten 22 Monate alter Bub überlebte drei Tage in Wald

Der Bub dürfte in der Nähe seiner Heimat in Kentucky eine Schlucht hinunter gekullert sein. Nach drei Tagen Suche wurde er gefunden und gerettet.

Drei Tage überlebte Kenneth ohne Wasser im Wald © Facebook/Kentucky State Police
 

Es ist ein kleines Wunder, das sich kürzlich im US-Bundesstaat Kentucky ereignet hat. Der 22 Monate alte Kenneth Howard war plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Am vergangenen Sonntag war das Kleinkind hinter das Elternhaus gelaufen und verschwunden, wie sein Vater schilderte.

Danach begann eine Zeit des Hoffens und Bangens und vor allem der Suche. Mit allen Mitteln - Hunden, Drohnen, Hubschrauber - wurde nach dem Kind gesucht. Die Eltern setzten sogar eine Belohnung in der Höhe von rund 4.500 Euro aus, wie bild.de berichtete. Das Gegend rund um das Haus, aus dem der Bub verschwand, ist dafür bekannt, dass dort Bären und Kojoten leben.

Am Mittwoch kam gegen 14 Uhr dann die erlösende Nachricht. Das Kind wurde ganz in der Nähe des Elternhauses in einer Schlucht entdeckt. Helfer bargen es mit Hilfe eines Rettungskorbes. Kenneth war unterkühlt und dehydriert, aber ansonsten gut bei Kräften.

Kommentare (1)

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pppp54
1
21
Lesenswert?

Eine wunderbare Nachricht,

die wohltuend - aus dem zur Zeit bei uns dampfenden Dreckhaufen- hervorragt!👍

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