Tattoos gegen Tierquälerei Alfredo Meschis Einsatz geht unter die Haut

Alfredo Meschi wollte ein Zeichen setzen - schließlich wurden es 40.000.

Im Januar 2016 fing er damit an, sich tätowieren zu lassen - selbstverständlich mit veganer Tinte...

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Zwei Monate später, war das Gesamtkunstwerk vollendet.

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Alfredo Meschi will Menschen für sein Anliegen sensibilisieren.

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Und kämpft dafür mit vollem Körpereinsatz.

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Meschi betont, dass es ihm nicht darum gehe, Menschen zu überzeugen, seinem Beispiel zu folgen.

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Er will zum Nachdenken anregen. Wie wir mit "nichtmenschlichen Personen" Tag für Tag umgehen.

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Jedes der 40.000 Kreuze steht für den Tod eines Tieres, das weltweit sekündlich sterben muss, um unseren Fleischhunger zu stillen.

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Das Feedback zu seinen Aktionen ist groß und reicht von Bewunderung bis hin zu offenem Hass.

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Er reagiert aber äußerst selten verbal auf Social-Media-Kommentare. Er setzt lieber seinen Körper ein.

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Weitere Bilder und Aktionen gibt es auf Meschis Instagram-Account und seiner Homepage...

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Kommentare (1)

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Reipsi
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Lesenswert?

Wenn er`s

braucht, soll er es tun.

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