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Coronavirus1592 Neuinfektionen und 50 weitere Todesfälle

Die aktuellen Zahlen rund um das Coronavirus zeigen 1592 Neuinfektionen und 50 weitere Todesfälle. In den Krankenhäusern registrierte man einen leichten Anstieg an Patienten.

1592 Neuinfektionen und 50 weitere Todesfälle
1592 Neuinfektionen und 50 weitere Todesfälle © AFP
 

Am ersten Tag nach dem Start der Impfungen sind vom Innen- und Gesundheitsministerium am Montag 1592 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Tags zuvor waren es 1.408 gewesen. Damit lag man aber noch immer unter dem Sieben-Tages-Durchschnitt von 1873. Die Zahl der Testungen lag allerdings aufgrund der Feiertage leicht unter dem Wochenschnitt.

Bisher gab es in Österreich 353.484 positive Testergebnisse. 5931 Personen (plus 50) sind an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 326.768 (plus 3.766) sind wieder genesen. Damit verringerte sich die Zahl der aktiv Erkrankten um 2224 auf aktuell 20.785. Derzeit befinden sich 2510 Personen in krankenhäuslicher Behandlung, davon 421 auf Intensivstationen. Das sind um 53 bzw. sieben mehr als am Vortag. Am 25. November wurde der Höchstwert an Intensivpatienten gemessen, da mussten 709 Menschen intensivmedizinisch behandelt werden.

Sieben-Tage-Inzidenz bei 147,3

Die Neuinfektionen teilen sich auf die Bundesländer wie folgt auf: Hier lag Oberösterreich mit 323 knapp vor Niederösterreich (314) an der Spitze, gefolgt von Wien mit 242 und Salzburg mit 211. Die Steiermark meldete 140 Neuerkrankungen, Tirol 128, Vorarlberg 105, Kärnten 85 und das Burgenland 44.

Von Sonntag auf Montag gab es österreichweit 21.246 Tests, nur knapp unter dem Sieben-Tage-Durchschnitt von 23.464. Der Anteil der positiven Proben betrug 7,5 Prozent, was einen Rückgang gegenüber dem Wochenschnitt von 0,5 Prozent bedeutet. Die Sieben-Tage-Inzidenz - Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner - stieg leicht von 146,5 auf 147,3.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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