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Corona in Österreich4047 Neuinfektionen und 87 Verstorbene

Mit 6301 gibt es deutlich mehr Genesene - die Spitalszahlen bleiben nahezu unverändert.

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© (c) APA/HELMUT FOHRINGER
 

Mit 4.047 Neuinfektionen, die vom Innen- und Gesundheitsministerium am Sonntag gemeldet wurden, gab es sowohl gegenüber dem Vortag (4.669) als auch gegenüber dem Sonntag der Vorwoche (5.226) einen Rückgang. Da die Zahl der Genesenen mit 6.301 wieder höher als die Zahl der Neuerkrankten ausfiel, sank jene der aktuell Infizierten auf 59.605 (minus 2.341).

Zudem wurden am Sonntag 87 Tote gemeldet, was deren Zahl auf insgesamt 3.105 ansteigen ließ. Bisher gab es in Österreich 279.708 positive Corona-Testergebnisse. Nahezu unverändert gegenüber dem Vortag waren die Spitalszahlen: In Österreichs Krankenhäusern wurden 4.251 (minus 28) Menschen behandelt, davon befanden sich 691 (plus 3) auf Intensivstationen.

Bei den Neuinfektionen lag diesmal Niederösterreich mit 762 gemeldeten Fällen vorne, gefolgt von der Steiermark mit 692 und Oberösterreich mit 647. Dahinter kommen Wien (621), Kärnten (446), Salzburg (346), Tirol (293), das Burgenland (124) sowie Vorarlberg (116).


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

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Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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Kommentare (4)
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UHBP
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Der lockdown light wirkt.

Ich will mir gar nicht vorstellen, wenn die Regierung eine Woche früher reagiert hätte. Wahrscheinlich tausend Tote weniger, aber auch weniger Umsatz in der Gastronomie.
Da muss man einfach Prioritäten setzen.

HansWurst
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Glauben sie eigentlich

selber den UNSINN, welchen sie schreiben???

47er
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Solange es dich nicht selbst betrifft, sind tausend Toten das kleinere Problem?

Schon seltsame Vorstellungen, aber so sind die Ignoranten. Wenn es aber kritisch wird, vielleicht noch bevorzugt behandelt werden wollen.

UHBP
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@47..

Scheint für die Regierung wohl so zu sein. Aber du kannst dir sicher sein, dass sie im Falle des Falles bevorzugt behandelt werden.