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ZuwachsErneut 813 Neuinfektionen in Österreich binnen 24 Stunden

Erneut sind in Österreich mehr als 800 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 sind in den vergangenen 24 Stunden registriert worden. Österreichweit kamen 813 Fälle hinzu, die Zahl der aktiv Infizierten lag somit am Samstag bei 7.748 Personen.

© AFP
 

Insgesamt waren am Samstag 349 Personen im Krankenhaus. 84 davon befanden sich auf Intensivstationen - um rund 35 Prozent mehr als am Freitag. Auch die Zahl der Toten stieg um zwei an - 765 Menschen sind seit Ausbruch der Pandemie an den Folgen des Corona-Virus verstorben. 37.657 Personen wurden bisher insgesamt positiv getestet.

Was die Neuinfektionen betrifft, entfielen am Samstag erneut mit 432 die meisten auf die Bundeshauptstadt. Einen Zuwachs über 100 gab es in Oberösterreich, hier kamen gegenüber Freitag 108 Covid-19-Fälle hinzu. Aus Tirol wurden 80 neue Fälle gemeldet, aus Niederösterreich 70, aus der Steiermark 58 und aus Vorarlberg 32. 18 Neuinfektionen verzeichnete Salzburg, zehn das Burgenland und lediglich fünf Neuinfektionen wurden in Kärnten registriert.

Kärnten

Das südlichste Bundesland blieb am Samstag auch das einzige mit weniger als 100 aktiv Infizierte - 78 waren es in Kärnten. Die meisten aktiv Infizierten gab es weiterhin mit 4.136 in Wien. 955 aktive Covid-19-Fälle verzeichnete Niederösterreich, in Oberösterreich waren es 730 und in Tirol 701. Die Steiermark meldete am Samstag 465 aktive Fälle, Vorarlberg 395, Salzburg 174 und das Burgenland 114.

Tests in Österreich

Bundesweit wurden in den vergangenen 24 Stunden erneut mehr als 18.000 Tests ins Epidemiologische Melderegister (EMS) eingetragen. Im Vergleich zum Freitag kamen so 18.134 PCR-Tests hinzu. Davon entfielen 7.163 auf Wien. 2.581 wurden aus Tirol gemeldet, 2.525 in Niederösterreich. 1.755 PCR-Untersuchungen mehr als am Freitag gab es in der Steiermark, in Oberösterreich waren es 1.413 und in Vorarlberg es 1.011. Die restlichen drei Bundesländer blieben deutlich unter 1.000 Tests. Immerhin 772 wurden in Salzburg in den vergangenen 24 Stunden eingemeldet, 578 waren es im Burgenland und das Schlusslicht bildete ebenso wie bei den aktiv Infizierten Kärnten mit 336 Tests.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

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Isidor9
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Sinnlose Diskussionen

Immer das selbe Austauschen von eigenen Meinungen. Nicht objektive Fakten sondern Meinungen. Gar nicht bös gemeint. Aber das Schicksal nimmt jetzt eh seinen Lauf. Die Zahlen werden im Winter explodieren. Und dann wird es noch immer Covidioten geben,die sagen,dass alles eh nicht so schlimm ist.

Isidor9
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Wir sind zu blöd

Offensichtlich sind wir einfach zu dämlich. Viele von uns jedenfalls.
Wir haben alles verbockt. Bald sind wir auf 1000 und mehr.

hkgerhard
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Die ganze Wissenschaft

beruht zuerst einmal auf Thesen.

Tyche
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Um zu belegen, dass der Appell an "Hausverstand und Eigenverantwortung" nicht funktionieren kann – und sämtliche Demos gegen die „Einschränkungen der Freiheit“ in Bezug auf die Corona-Maßnahmen eine Farce sind, braucht man ja nur einen anderen Artikel aus der Kleinen kopieren und hier reinpasten:


„Ein 48-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit fuhr am Mittwoch gegen 22.10 Uhr mit dem Zug von Villach nach St. Veit. Dort hielten sich auch zwei unbekannte weibliche Personen auf, die entgegen den Covid-Bestimmungen keine Schutzmaske trugen und sich laut und auffällig verhielten.
Als die beiden Frauen Informationssticker (ad Corona) entfernten, stellte sie der 48-Jährige zur Rede, um weitere Beschädigungen zu verhindern. Plötzlich mischten sich zwei unbekannte männliche Personen in das Gespräch ein und verhielten sich äußerst aggressiv gegenüber dem 48-jährigen, der sich daraufhin zurückzog.
Doch die Männer folgten ihm, attackierten ihn mit Faustschlägen und fügten ihm Kratz- und Schürfwunden im Oberkörperbereich zu. Außerdem entrissen sie ihm den Rucksack, wobei nicht bekannt ist, ob dieser in der Folge aus dem Zug geworfen oder mitgenommen wurde.“

… Interessanter- und unverständlicherweise kann man zu diesem Artikel nichts posten … komisch, oder?!

UHBP
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@tyc..

Was denkt man sich, wenn man einen Einzelfall posten muss, nur um Stimmung zu machen?
Vieleicht fehlt ja nur der Hausverstand?

samro
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sagt der

kasper der uns nur postings beschert mit kleinwalsertal und eh nix.
die maske ist ja eine furchtbare knechtschaft fuer welche die ganz oben wohl ein problem mit regeln haben.

Tyche
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Schon wieder bringst was durcheinander, uhbp …

nicht ICH mache für oder gegen etwas Stimmung – es ist der Vorfall als solches, der da für oder gegen etwas eine Stimmung erzeugt …

eleasar
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@Tyche: Leider werden auch Maskenträger aggressiv und gefährlich

Ein Ehepaar in Thüringen (Deutschland) war per ärztlichen Attest vom Tragen der Maske befreit. Bei einer Busfahrt wurden sie von mehreren Personen im Bus beleidigt, beschimpft, mit dem Handy gefilmt und bedroht, obwohl sie ihr Attest vorzeigten. Als die Situation weiter eskalierte, bat das Ehepaar den Busfahrer um Hilfe. Dieser hielt den Bus an und bat die beiden, den Bus zu verlassen, anstatt sie vor dem Mob zu beschützen. Daraufhin verlangte das Ehepaar, die Polizei zu verständigen, die kurz darauf da war. Die Polizei überprüfte die Atteste und belehrte mehrfach die Busgemeinschaft, dass das Ehepaar keine Maske tragen müsste. Das Ehepaar fühlte sich wie Aussätzige, die nur knapp der Lynchjustiz entgangen waren. Weder der Busfahrer noch von den mitfahrenden Personen kam ein Wort der Entschuldigung.

Das passiert, wenn Medien und Politik fleißig Öl ins Feuer gießen und die Angst schüren. Irgendwann explodiert es. Wollen wir dort hin?

Anndrea
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Panikmache

In den letzten 3 Monaten (19.6. bis 19.9.2020) gab es in Österreich 59 Corona-Tote. Wenn man bedenkt, dass die in Deutschland obduzierten Corona-Toten zu 100% eine oder mehrere Vorerkrankungen hatten, versteh ich die Panikmache erst recht nicht. Glaube, die Fakten können auch einmal gesagt werden.

petera
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Praktisch jeder 2. über 40

hat Vorerkrankungen. Ist es gut wenn all diese Personen gefährdet werden oder gar sterben, obwohl sie noch Jahre, Jahrzehnte gut leben könnten? Auch viele (Klein)Kinder haben relevante Vorerkrankungen bei denen Corona gefährlich werden kann. Haben sie alle nicht verdient zu leben, wenn nur ein paar grundsätzliche Regeln wie Abstand, MNS und Händehygiene eingehalten werden müssen.

Anndrea
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@petera Hallo!

mit den Vorerkrankungen haben sie vollkommen recht. Wenn man die Corona-Todesfallstatistik in Österreich ansieht (amtliches Dashboard), können sie sehen, dass bisher kein einziges Kind gestorben ist. Die Jüngsten fielen in die Altersgruppe 35-44 Jahre (3 Fälle)

samro
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sehr richtig

und genau darum geht es.
hoffentlich verstehns es alle bald wieder.

erstdenkendannsprechen
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das mit den deutschen obduzierten stimmt nicht.

warum müssen sie lügen, um ihrer meinung ausdruck zu verleihen? sie wird dadurch nicht wahrer.

DavidgegenGoliath
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@erst

Natürlich ist es wahr! Dr. Püschel aus Hamburg war der Pathologe!

Mein Graz
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@DavidgegenGoliath

... dessen Aussagen widerlegt wurden.

DannyHanny
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Und schon mehrfach

Von Kollegen und anderen Studien widerlegt!
Und wenn ich mir von "einem Arzt" anhören muss, dass diese Menschen sowieso in näherer Zeit gestorben wären und es im Grunde eh " wurscht " ja ob der Tod ein wenig früher eintritt läuft es mir kalt den Rücken runter! ( keine wörtlichen Zitate sondern nur sinngemäß)
Und sagen Sie mir nicht, dass stimmt nicht! Ich habe die Sendung gesehen!

UHBP
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@erst....

Ich weiß nicht wer lügt. Aber da du das behauptest hast, bitte sag mir doch woher du das hast.

Mein Graz
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@UHBP

Meldung vom 20. 8. 20, mdr:
"Drei Viertel der verstorbenen Covid-19-Patienten sind an der Infektion gestorben und nicht an einer Vorerkrankung oder Altersschwäche. Das zeigen über 150 Obduktionen von Corona-Toten, die deutsche Pathologen in den vergangenen Monaten der Krise durchgeführt haben. [...] Detailuntersuchungen von Blutgefäßen zeigen: Es ist das Virus, dass die Patienten umgebracht hat, nicht ihre Vorerkrankungen. Denn Corona befällt vorzugsweise die Zellen in den Gefäßwänden, die sogenannten Endothelien, reißt so Löcher in Adern oder Lungenbläschen und lässt Blut oder Lymphflüssigkeit eintreten, bis es zum Zusammenbruch kommt. Bei 75 Prozent aller Fälle in der Umfrage sei Covid-19 die wesentliche oder sogar alleinige zum Tode führende Erkrankung gewesen, sagt Johannes Friemann, Leiter der Pathologie am Klinikum Lüdenscheid."

Mein Graz
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@UHBP

Meldung vom 20.8., ärzteblatt:
"Die Ergebnisse von 154 in Deutschland durchgeführten Obduktionen von ver­storbenen COVID-19-Patienten bestätigen, dass bei einem schweren Verlauf der Erkran­kung diese in der Mehrzahl der Fälle auch die Todesursache ist.
„In mehr als drei Viertel der Obduktionen konnte die COVID-19-Erkrankung als wesentli­che oder alleinige zum Tode führende Erkrankung dokumentiert werden“, berichtete Jo­hannes Friemann heute bei einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz des Bundesver­bandes Deutscher Pathologen, der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie."

Mein Graz
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@UHBP

Meldung vom 24. 8., cicero:
"Der Hamburger Pathologe Klaus Püschel hatte im Frühjahr nach Obduktionen behauptet, die meisten Verstorbenen wären auch ohne Corona zeitnah verstorben. Der Deutsche Pathologenverband kommt in einer aktuellen Studie auf zehn Jahre verlorene Lebenszeit. [...] „In mehr als drei Viertel der Obduktionen konnte die Covid-19-Erkrankung als wesentli­che oder alleinige zum Tode führende Erkrankung dokumentiert werden“, berichtete Jo­hannes Friemann bei einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz des Bundesver­bandes Deutscher Pathologen, der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie, über die als erstes und am ausführlichsten das „Ärzteblatt" berichtet hatte."

DannyHanny
3
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Bei der Markus Lanz Show

Am 10.04.hat der deutsche Pathologe Klaus Püschel diese Thesen aufgestellt und wurde seitdem mehrfach widerlegt!
Zum Beispiel von der Uni Glasgow die eine Studie publiziert hat.
Wonach im Durchschnitt,Männer 13 Jahre und Frauen 11 Jahre früher verstorben sind! Eingerechnet wurden chronische oder akute Krankheiten der obduzierten Verstorbenen!

DannyHanny
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Kann ich Ihnen auch sagen!

Weil d i e Argumente ausgehen und wenn man sich die Wahrheit schön lügt,braucht man sich mit den vielleicht nicht so schönen Tatsachen nicht auseinander setzen!
Kopf in den Sand wird nicht helfen, wenn der Allerwerteste in die Höhe ragt! Das Schicksal ist bekannt dafür sehr oft und sehr hart zuzutreten!

Butterkeks
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...

Dann bitte Quellen angeben die diese Behauptung widerlegen. Ansonsten ist das was Sie schreiben auch nur eine Behauptung.

erstdenkendannsprechen
1
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gern.

bitte zuerst die quellen für die behauptung angeben.
ich sehe nicht ein, dass es so funktionieren soll: ich lüge was daher und die anderen sollen sich um die arbeit kümmern und mich wiederlegen.
mein weg wäre: wenn ich was behaupte, dann komme ich mit quellen, wer mich widerlegen will, soll ebenfalls quellen anführen.
in zugzwang ist der lügner.
dann - bitte und immer gern. (ein paar vorposter haben sich schon an die arbeit gemacht und was angegeben, wo sie sich informieren können)

brosinor
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Waschsalon Graz Griesplatz

Eine große Hinweistafel zur MNS Pflicht.
Es sind zehn Leute da (geschlossener Raum) zwei davon mit Maske.

Tyche
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Tja, ist echt bitter …

müsste man nicht zum Broterwerb immer in die Firma, könnte man ja vielleicht einigermaßen unbeschadet mit dem eigenen „Hausverstand“ und „Verantwortungsbewusstsein“ durch diese Zeiten navigieren … aber leider spielt´s das halt nicht.
Und bei den Statements so mancher Poster hier immer wieder zu diesem Thema, die das Ganze nach wie vor und bis in alle Ewigkeit für nichts anderes als einen leichten Schnupfen halten, hast recht gute Chancen, bald mal ein Teil der „Mortalitäts-Liste“ zu werden.
Denn genau DAS kann man überall beobachten: zu viele Leute leben und handeln genau so in den Tag hinein, als wär´s ein leichter Schnupfen.
Ist schon bitter: Deren „Hausverstand und Eigenverantwortung“ kann mir und anderen das Leben kosten … ich möchte genau diesen ein paar Zeilen von Kurt Sowinetz widmen:

„Locht's nur ruhig, ias Safensiada, eich wird's Loch'n scho vergeh'n,
bei der Bledheit samma Briada, des werdts hoffentlich versteh'n!
Und d'rum hoit i eich scho wieder vur an Spiagel, an' genau'n,
olle Menschen samma z'wida, i mecht's in de Gosch'n hau'n …“

 
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