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Coronavirus Bisher rund 130 Rückweisungen an italienischer Grenze

An der italienischen Grenze wurden seit Mittwochmittag 7700 Personen kontrolliert. Es gab an die 130 Rückweisungen.

Situation am Grenzübergang Thörl-Maglern
Situation am Grenzübergang Thörl-Maglern © Weichselbraun Helmuth
 

An der italienischen Grenze bisher hat es zwischen Mittwochmittag und Donnerstagmittag rund 130 Rückweisungen gegeben. Insgesamt wurden rund 7700 Personen kontrolliert, berichtete Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Donnerstagnachmittag auf einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.

Die Rückweisungen seien etwa erfolgt, weil kein Attest vorgewiesen werden konnte, hieß es. "Die Grenzkontrollen laufen seit gestern, sie funktionieren, man merkt das an einer Gesamt-Reduktion des Verkehrs", sagte der Minister. Auch der Güterverkehr laufe weiter ungestört, die Polizeikräfte würden Kontrollen durchführen, gleichzeitig aber darauf achten, dass der Güterverkehr weiter rollen kann. "Es gibt ein geschlossenes Zusammenwirken aller."

Betrieb am Flughafen Schwechat aufrecht

Der Flughafen Wien habe seinen Betrieb mittlerweile um 70 Prozent reduziert, es werde aber darauf geachtet, dass der Betrieb so weit aufrecht bleibt, dass alle Österreicher nach Österreich zurückkommen können, betonte Nehammer.

Gleichzeitig bat der Minister die Bürger wie die Medien, sich von vielen "Fake News" nicht beeinflussen zu lassen. "Es gibt jetzt aufgrund der Entwicklung sehr viele Fake News, die im Umlauf sind - einerseits die, die Gefährlichkeit banalisieren, und andere, die Überdramatisieren und Angst machen." Die Regierung sorge für transparente Information, und er richte an alle die Bitte, nur jene Informationen weiterzugeben, die von der dieser Stelle kommen.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

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Grenze

ist die Grenze nich zu?????

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