Gluthitze in Europa Lage verschärft sich: Schwere Brände wüten in Italien, Griechenland und Türkei

Die Türkei, Griechenland und Italien werden von schweren Bränden heimgesucht. Da alle Canadair-Flugzeuge bereits bei Löscharbeiten engagiert sind, hat Italien nun um die Hilfe anderer EU-Länder gebeten. Seit Samstag toben schwere Brände im Zentrum und Süden des Landes.

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Die Situation um die Brände in Europa wird immer dramatischer. © (c) AP
 

Italien hat die EU inzwischen gebeten, Löschflugzeuge zu entsenden, um die schweren Brände unter Kontrolle zu bringen, die seit Samstag im Zentrum und im Süden des Landes toben. Da alle Canadair-Flugzeuge des italienischen Zivilschutzes bereits bei Löscharbeiten engagiert sind, bat Italien um die Hilfe anderer EU-Länder, teilte die Regierung in Rom am Sonntagabend mit. Von den Bränden besonders stark betroffen ist die mittelitalienische Region Abruzzen.

Dramatische Szenen spielten sich in der Adria-Stadt Pescara ab, in deren südlichem Teil ein schwerer Brand ausbrach. Betroffen war ein bekannter Pinienhain, die Flammen erreichten die Häuser. Einige Menschen, die gegen die Flammen kämpften, wurden verletzt. An den Stränden kam es zu einer Massenpanik, da der Wind Funken aus dem brennenden Wald bis zum Strand wehten. Badegäste flüchteten vom Strand.

Italien, Griechenland und Türkei: Extremhitze und Brände

Seit Samstag toben im Zentrum und im Süden Italiens Brände. Italien hat die EU gebeten, Löschflugzeuge zu entsenden.

(c) AP (Alessandro Tocco)

Auf der Adria-Bahnlinie kam es wegen den Bränden zu starken Verzögerungen. Einige Autobahnstrecken mussten geschlossen werden, weil die Flammen die Fahrbahn fast erreicht hatten.

(c) AP (Alessandro Tocco)

In der Türkei kämpfen Einsatzkräfte inzwischen seit Tagen gegen massive Waldbrände im Land. 

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Noch seien mehrere Brandherde aktiv, darunter drei in der beliebten Urlaubsregion Antalya, teilte Forstminister Bekir Pakdemirli auf Twitter mit.

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Griechenland wird ebenfalls von einer starken Hitzewelle heimgesucht. Wetterexperten sagten für das Wochenende und die ganze kommende Woche Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius voraus. Zahlreiche Brände sind die Folge.

(c) AFP (STR)

In Griechenland kämpften am Sonntag 300 Feuerwehrleute weiter gegen mehrere Brände auf dem Peloponnes. Laut dem Zivilschutz waren seit Samstag 58 Brände auf der Halbinsel ausgebrochen.

(c) AFP (STR)

Auch auf der Insel Rhodos brennt es. 67 Feuerwehrleute beteiligten sich mit 20 Einsatzfahrzeugen an den Löscharbeiten. Auch drei Löschflugzeuge und vier Hubschrauber waren im Einsatz.

(c) AFP (STR)
(c) AP (Andreas Alexopoulos)
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Bewohner rannten mit Kübeln und Gartenschläuchen auf die Straße, um ihre Häuser zu retten, während die Flammen immer näher rückten. Löschflugzeuge und Dutzende Feuerwehrleute waren im Einsatz. Auf der Adria-Bahnlinie kam es wegen den Bränden zu starken Verzögerungen. Einige Autobahnstrecken mussten geschlossen werden, weil die Flammen die Fahrbahn fast erreicht hatten.

Nach den Bränden in Sardinien Foto © AFP

Touristen wurden in Sicherheit gebracht

In der süditalienischen Badeortschaft Campomarino Lido in der Region Molise wurden wegen Brandgefahr 97 Touristen von drei Campingplätzen von der Küstenwache per Schiff in Sicherheit gebracht, nachdem sich die Flammen ausgebreitet hatten. Weitere 900 Badegäste verließen die Ortschaft aus Angst vor den Bränden.

Schwere Brände tobten am Sonntag auch auf Sizilien, in Apulien sowie in der süditalienischen Provinz Campobasso. Seit Tagen lodern vor allem in Süditalien und auf den großen Inseln Feuer. Auch der Westen Sardiniens war besonders betroffen. Dort brannten Wälder und Häuser ab. Rettungskräfte mussten Menschen in Sicherheit bringen. Trockenheit, Hitze und starke Winde sorgen immer wieder dafür, dass sich die Brände ausbreiten.

Brände werden aus bauspekulativen Gründen gelegt

Obwohl die Strafen für Brandstiftung sehr streng sind und vier bis zehn Jahre Gefängnis drohen, sind Feuer nach wie vor eine sommerliche Plage in Italien. Viele werden aus bauspekulativen Gründen gelegt. Vor allem im Süden wolle man dadurch aber auch die staatliche Aufforstung erzwingen, berichteten Experten. Dafür würden dann Arbeitslose aus der Region eingesetzt.

Heftige Brände in der Türkei Foto © AFP

In der Türkei kämpfen Tausende Einsatzkräfte den sechsten Tag in Folge gegen Wald- und Buschbrände in der Mittelmeerregion. Von 132 Bränden seien 125 unter Kontrolle gebracht worden, sagte der Minister für Forst- und Landwirtschaft, Bekir Pakdemirli, am Montag laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Bisher sind acht Menschen durch die Feuer getötet worden.

In mehreren Provinzen der Türkei waren am Mittwoch Waldbrände ausgebrochen. Besonders betroffen sind die südwesttürkischen Provinzen Antalya und Mugla. Zahlreiche Orte wurden evakuiert, darunter auch der Ferienort Turunc in Marmaris. Wie die türkische Zeitung Hürriyet berichtete, wurden Touristen per Boot aus dem in einer Bucht gelegenen Ort in Sicherheit gebracht. Am Montag lagen die Temperaturen in den betroffenen türkischen Regionen bei knapp 40 Grad.

Die Europäische Union schickt inzwischen Unterstützung in die Türkei. Drei Löschflugzeuge, eines aus Kroatien und zwei aus Spanien, seien mobilisiert worden, hieß es in einer Mitteilung der EU-Kommission. Offiziellen türkischen Angaben zufolge wurden zudem Löschflugzeuge aus der Ukraine, Russland, dem Iran und Aserbaidschan angefordert.

Extremhitze in Griechenland bleibt

In der Nähe von Patras Foto © AFP

Griechenland wird ebenfalls von einer starken Hitzewelle heimgesucht. Wetterexperten sagten für das Wochenende und die ganze kommende Woche Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius voraus. Die Online-Wetterplattform "Severe-Weather Europe" berichtet, die Wettermodelle würden daraufhin deuten, dass der europäische Hitzerekord zumindest wackelt. In der Region Thessalien in Nordgriechenland, wo auch in der Vergangenheit immer wieder extreme Hitze aufgetreten ist, werden 47 Grad Celsius prognostiziert.

Auch auf Rhodos soll es kommenden Dienstag heiß werden mit Temperaturen um 44 Grad. Nachts bleibt es vor allem in den Ballungszentren heiß mit Temperaturen über 30 Grad. Einige Meteorologen sprachen bereits von einer "historischen Hitzewelle".

GREECE WILDFIRE
In der Nähe von Athen Foto © EPA

In Griechenland kämpften am Sonntag 300 Feuerwehrleute weiter gegen mehrere Brände auf dem Peloponnes. Laut dem Zivilschutz waren seit Samstag 58 Brände auf der Halbinsel ausgebrochen, von denen die meisten jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden konnten.

Fünf Dörfer in der Nähe der Stadt Patras mussten evakuiert werden. Auch aus dem kleinen Badeort Loggos wurden fast hundert Einwohner und Touristen in die nahe gelegene Stadt Egio gebracht. Der Bürgermeister des Dorfes Egialia sprach von einer "ungeheuren Katastrophe".

Wir haben über Nacht draußen geschlafen, wir hatten solche Angst, dass wir kein Haus mehr haben könnten, wenn wir aufwachen.

Ein Bewohner des Dorfes Labiri

Wie die Lokalzeitung "Patras Times" berichtete, zerstörten die Flammen in der Stadt rund 30 Häuser, landwirtschaftliche Schuppen und Ställe. Auch mehrere Olivenhaine seien durch die Brände vernichtet worden. "Wir sind durch die Hölle gegangen", sagte der Anrainer Giorgos Alexopoulos. "Wir hatten Angst, dass wir alles in den Flammen verlieren würden".

Derweil meldeten die Einsatzkräfte den Ausbruch eines weiteren Waldbrands auf der Insel Rhodos. 67 Feuerwehrleute beteiligten sich mit 20 Einsatzfahrzeugen an den Löscharbeiten. Auch drei Löschflugzeuge und vier Hubschrauber waren im Einsatz.

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Danke für Ihr Verständnis.

Politisch_Unkorrekter
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A propos Gluthitze -

wann freut sich die KlZ, über den nächsten Formel 1 GP berichten zu dürfen?

Ogolius
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Eigentlich auch…

ein unnötiges Spektakel um Millionen, von der die Allgemeinheit nix hat außer Dreck und Umweltverschmutzung. Das Geld stecken einige wenige ein, die eh schon nimmer wissen, wohin damit 😳

Ogolius
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Wir ernten nun den Auswuchs….

…. der über Jahrzehnte betriebenen falschen Religion des ausufernden Kapitalismus. Die regionalen Betriebe wurden zugesperrt (zB Beispiel Molkereien in Bezirksstädten bis zum Milchhof in Graz) um die Produkte kilometerweit durch das Land zu karren, dem Konsumenten alles eingeredet, um Obst und Früchte durch die gesamte EU zu schicken oder gar aus Übersee auf den Markt zu schütten. In den südlichen Ländern gibt’s Monokulturen mit Quadratkilometern von Plastikdächern und moderner Sklaverei. Alles nur zwecks „Optimierung“ und der dämlichen Schuldzuweisung „der Konsument verlangt das“! Und einige wenige stecken sich Unmengen von Cash in ihre Säckeln. Geiz ist geil ….

Amadeus005
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Energie ist zu billig

Wenn schon immer die Entsorgung vorab zu bezahlen gewesen wäre, dann gäbe es seit 1960 kaum noch fossile Kraftwerke und Atomkraftwerke wären nie entstanden. Denn da kostet die Entsorgung/Lagerung mehr als der Betrieb.

kukuro05
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die Wohlhabenden....

(also wir) mit ihrem ausufernden und großteils obszönen Lebensstil sind mit schuld daran dass der griechische Bauer der sowieso nicht viel hatte jetzt gar nichts mehr hat....

isteinschoenerName
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Leider (z.B.) ebenso, dass unter unserer Wahrnehmungsschwelle

auf Madagaskar aufgrund lange andauernder Dürre eine schreckliche Hungersnot ausgebrochen ist. Die Berichte wie es den Menschen dort geht sind der reinste Horror. Und ja, auch das ist eine Folge der menschengemachten Klimaerhitzung, die leider jene am Ärgsten trifft, die schuldlos daran sind.
Aber tja... Unbequeme Tatsachen sind nicht allen erwünscht, wie man auch wieder an den Reaktionen auf den Betrag von kukuro05 sieht...

kukuro05
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es gibt keine Reaktionen....

...es gibt nur Rot.
Die Rotstrichler sind feig und unfähig zu formulieren.

Ichweissetwas
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Großer Schaden

für die Natur und die armen Tiere dort !! Ich habe in Griechenland oft die streunenden Katzen versorgt....in Italien sowie Türkei, muss drauf geschaut werden, dass alle genügend Wasser bekommen, diese Notfallsituation ist für mich kein Urlaub mehr !

selbstdenker70
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...

Das vermischen von Waldbrände und Sommerhitze mag ich gar nicht. Warum machen die Medien das und sprechen nicht das echte Problem dahinter an. Ein Wald entzündet sich ja nicht von selbst nur weil es 45 Grad hat. Die meisten Waldbrände hätten sich ganz schnell erledigt weil sie durch Brandstiftung oder Brandrodung entstehen und dann außer Kontrolle geraten. Müsste nach dem Brand wieder aufgeforstet werden, wäre der Brand sinnlos. Aber nein, die regionalen Politiker lassen es brennen und schauen zu wie die Flächen entweder mit Touristen Immobilien verbaut werden oder daraus irgendeine Plantage für einen Lebensmittelgiganten entsteht. Und so wird munter weiter gezündelt.....

leonlele
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So einfach ist es mittlerweile nicht mehr

Und natürlich entstehen viele Brände durch Fahrlässigkeit

checker43
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Natürlich

hat die Sommerhitze mit den Bränden zu tun. Einen trockenen Wald entzündet man (vor allem auch unabsichtlich) leichter als einen, der noch Wasser gespeichert hat.

lombok
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@checker43

Ähm, ist jetzt der Wald schuld, weil er im Sommer naturgemäß trocken ist, oder sind es die Freunde des Bürgermeisters, die gern ein bisserl zündeln? (Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung).

Also die Sommerhitze als Schuld der Waldbrände zu sehen, finde ich etwas weit hergeholt.

checker43
1
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Niemand

hat "dem Wald" die Schuld gegeben.

isteinschoenerName
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@lombok Für das Ausmaß der Waldbrände ist schon die extreme Trockenheit verantwortlich,

so wie sie auch bei uns für hohe Angreifbarkeit der Fichten gegenüber der Borkenkäferplage verantwortlich ist. Teile des österreichischen Waldes sind defacto tot.

(Und ja, Monokultur ist auch Teil des Problems, aber über viele Jahrzehnte hat das in Österreich gut funktioniert - solange bis sich die klimatischen Bedingungen verändert haben.)

kukuro05
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zumindest in Griechenland....

....ist das seit einigen Jahren per Gesetz verboten.

Von der Türkei weiß ich es nicht, aber unter Erdogan gibt es sicher alle Möglichkeiten.... :-(

styrianprawda
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@kukuro

Hauptsache, Erdowahn kann die Kurden dafür verantwortlich machen.

isteinschoenerName
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Die Nicht-Zukunft des Sommer-Tourismus

Auch unser geliebter Adria-Urlaub wird sich mittelfristig erledigen.
Zum einen, weil es in dortigen Breitengraden ohnehin temperaturmässig zu heiß und insgesamt recht ungemütlich werden wird. (Und ganz ehrlich, wer wird schon gerne zwischen Bergen von Plastikmüll herumplantschen wollen?)
Und zum anderen, weil den Leuten ohnehin die Lust vergehen wird, von zu Hause weg zu fahren. Wer möchte im Urlaub schon ständig daran denken müssen, ob nicht gerade das eigene Heim absäuft oder von einem Sturm halb davongetragen wird?

Willkommen in der menschengemachten Zukunft - aber bitte nie vergessen: Ordentlicher Klimaschutz war und ist "zu teuer" und "schadet der Wirtschaft". /IronieEnde

styrianprawda
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@isteinschoener

Komisch, wir fahren seit 16 Jahren an die kroatische Adriaküste (an div. Orte), nur sind uns dort nie Berge von Plastikmüll aufgefallen.

Was wir jedoch schon erlebt haben war, dass Löschflugzeuge im Tiefflug über unsere Köpfe hinweg aufs Meer geflogen sind, um dort Wasser zu tanken.

Und auch in der Türkei haben wir einen Waldbrand auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht erlebt. Mit C-130 Löscheinsätzen und zahlreichen Hubschrauber-Wasserbetankungen im Meer vor unserem Hotel.

lombok
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@isteinschönername

Klimaschutz wichtig! Absolut!

Aber den Adria-Urlaub wird es noch lange geben! Keine Sorge!

Nur weil es derzeit von ein paar Krankredern "in" ist, alles zu verteufeln, was Spaß macht und sich dann auf das Klimathema rauszureden, muss man sich denen nicht anschließen.

Beim Klimaschutz bitte auch nachdenken, wo und wie die - ach so gesunde - Avocado herkommt. Dann reden wir gerne über Flugzeuge, Adria und Co ...

Aber wie gesagt: Bin sehr bei Ihnen - Klimaschutz ist wichtig, aber bitte an allen Ecken und Enden mit Maß und Ziel.

isteinschoenerName
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@lombok Danke für Ihren guten Kommentar, und ich bin natürlich sehr bei Ihnen.

Ich möchte nur ein bisschen das Motiv des "Verteufeln von allem", weil es "gerade in ist" in Abrede stellen. Ich bin niemand seinen wohlverdienten Urlaub neidisch. Nur wird auch hier in Zukunft - wie in allen sonstigen Lebensbereichen - gelten müssen, dass man sich genau überlegt, welche Formen und Handlungsweisen im Sinne der Nachhaltigkeit noch vertretbar sind. Und oft wird man dabei auch zur Erkenntnis gelangen, dass weniger mehr ist.
Es macht keinen Spaß (und ist daher kein Ziel), jemanden einen "Spaß zu verderben".
Dennoch wähne ich Wissenschaft (und Vernunft) auf meiner Seite, wenn ich unser Gesellschaft eine Form des "Überkonsums" unterstelle, die uns keine gute Zukunft bescheren wird. Und genau das muss man vielen Menschen erst bewusst machen. Damit sich etwas zum Positiven ändern kann ...

styrianprawda
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@isteinschoener

Ein Adriaurlaub ist garantiert weniger klimaschädlich als eine Flugreise.

isteinschoenerName
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@styrianprawda zweifelsohne sind Flugreisen und Kreuzfahrten für Klima und Umwelt ungleich schädlicher,

... ich habe nichts Gegenteiliges behauptet. Bzgl. Adriaurlaub habe ich bloß in den Raum gestellt, dass er in weiterer Zukunft garnicht mehr so attraktiv sein wird wie heute...

isteinschoenerName
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Aber selbst unser Herr Bundeskanzler vertritt ja öffentlichkeitswirksam die Meinung,

dass eine schöne Zukunft "ohne Verzicht" möglich sein wird, also was soll schon schief gehen. Wissenschaftler argumentieren heftig dagegen? Puh, was für Alarmisten! Was für Hysteriker!

isteinschoenerName
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Liebe Däumchen-Runter-Drücker,

ihr seid also auch der Meinung, dass Naturwissenschaft Humbug ist, ja?? Stellungnahmen? Anyone?