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Juwelierraub in Dresden "Das war fast wie 'Mission Impossible'"

Der Kunstdiebstahl in Dresden erschüttert die Kunstwelt: Was wir bisher über den spektakulären Coup wissen.

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Der Tatort: Das Juwelenzimmer © (c) Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden/Jürgen Karpinksi
 

Was wurde genau gestohlen?

Die Juwelendiebe haben Montagfrüh im Dresdner „Grünen Gewölbe“, das im Residenzschloss beheimatet ist, aus einer Vitrine mit rund 100 Teilen insgesamt elf Objekte sowie Teile von zwei weiteren Stücken und eine Gruppe von Rockknöpfen erbeutet. Darunter sind Kostbarkeiten aus der Brillant- und Diamantrosengarnitur sowie dem Schmuck der Königinnen. Das Brillantkollier der Königin Amalie Auguste ist unvollständig. Ihre große Brustschleife mit über 600 Brillanten ist ebenso gestohlen wie das Achselband mit dem „Sächsischen Weißen“ Brillanten. Aus der Diamantrosengarnitur wurden unter anderem ein Degen, Schuhschnallen, eine Hutagraffe und eine große Diamantrose entwendet.

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