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US-Massaker8Chan - eine "Hass-Kloake" im Internet

Der mutmaßliche Todesschütze von El Paso veröffentlichte auf der Internetplattform ein rassistisches Manifest.

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© (c) APA/AFP/MARK RALSTON
 

Die umstrittene Online-Plattform 8Chan, bei der der mutmaßliche Todesschütze von El Paso ein rassistisches Manifest veröffentlicht hat, ist am Montag weitgehend offline gegangen. Zuvor hatte der IT-Sicherheitsdiensleister Cloudflare, der unter anderem Websites vor Cyberangriffen schützt, die Geschäftsbeziehung zu 8Chan gekündigt.

Die Plattform habe sich zu einer "Hass-Kloake" entwickelt, schrieb Cloudflare-Chef Matthew Prince in einem Blogeintrag. Einer der Grundsätze von 8Chan ist, dass die Betreiber die von Nutzern geposteten Inhalte nicht kontrollieren oder löschen. Das lockt unter anderem Rassisten auf die Plattform.

Schutz durch Cloudflare

Nachdem 8Chan den Schutz durch Cloudflare verlor, war die Seite zeitweise gar nicht erreichbar oder Links liefen ins Leere. Cloudflare-Chef Prince schränkte zugleich ein, dass es vermutlich nicht allzu lange dauern werde, bis 8Chan einen anderen Anbieter finde und den Dienst wieder komplett hochfahren könne. Das sei auch passiert als Cloudflare 2017 den Schutz der Neonazi-Website Daily Stormer aufgegeben habe.

Cloudflare versucht grundsätzlich, sich aus der Debatte um Inhalte von Plattformen herauszuhalten - Prince erklärt, er wolle nicht derjenige sein, der entscheidet, was im Internet veröffentlicht werden darf. Im Fall von 8Chan verwies er aber nun darauf, dass auch der Todesschütze von Christchurch, der Mitte März zwei Moscheen angegriffen und 51 Menschen getötet hatte, die Plattform genutzt habe.

El Paso: Schießerei in Einkaufszentrum

Tausende Menschen waren am Samstag zum Einkaufen in dem Walmart-Supermarkt neben einem großen Einkaufszentrum in El Paso - die meisten wollten für den bevorstehenden Schulanfang einkaufen.

AP

Der Schütze wurde beim Betreten des Supermarktes gefilmt.

APA/AFP/KTSM 9 news Channel/COUR

Unter den Angestellten und Kunden brach Panik aus.

AP

Weitere Fotos vom Polizeieinsatz und den ersten Gedenkfeiern samt Protesten gegen Waffengewalt....

APA/AFP/JOEL ANGEL JUAREZ
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APA/AFP/JOEL ANGEL JUAREZ
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APA/AFP/JEFF KOWALSKY
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In der Stadt El Paso an der Grenze zu Mexiko wird ein 21-Jähriger verdächtigt, in einem Einkaufszentrum das Feuer eröffnet und 20 Menschen getötet zu haben. 26 weitere wurden verletzt. In dem bei 8Chan veröffentlichten Manifest wurde die Bluttat als "Antwort auf die hispanische Invasion in Texas" angekündigt.

Kommentare (43)

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weinsteirer
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trump

taugt in keiner hinsicht als positives beispiel...
aber wenn den die gutmenschtheorie stimmen würde dürfte es unter einem obama kein einziges massaker gegeben haben - dem war aber leider nicht so!

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mapem
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Solche Postings sind definitiv zum Weinen, Steirer …

jedes nähere darauf Eingehen, wäre beleidigend und würde nicht durch die Zenz gehen …
Was da hanebüchenes Zeugs reingestellt wird, ist ja kaum mehr packbar … wird bald mal Zeit, um übers allgemeine Wahlrecht zu diskutieren …

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Mein Graz
4
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@weinsteirer

Obama versuchte, die Waffengesetze zu verschärfen, scheiterte allerdings am Kongress.
Trump will das Waffengesetz keinesfalls verschärfen.

Erkennst du den Unterschied?

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umo10
3
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Man kann die Mentalität einer Nation

Nicht in ein paar Jahren umdrehen

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umo10
3
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Politisch die größte Schuld

Er ist das Vorbild der Nation; wie bei einer Vater-Sohnbeziehung.

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TheTranslator
3
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Wie viel schuld trifft einen Brandstifter?

Wenn es mir gelingt, jemanden dazu zu inspirieren, das Haus jener Menschen anzuzünden, die ich nicht leiden kann - wer ist dann der Brandstifter? Trump, Putin, Erdogan, und die vielen anderen "Politiker", die heute zum Schwarzweiß-Denken dressieren - sie alle sind Brandstifter, die später, wenn gelöscht ist, alle Schuld von sich weisen. Sie haben ja "nichts" getan und alles nur gut gemeint...

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Legu
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Aber ...

dressieren muß man/frau sich nicht lassen- Einer der tut, Einer der läßt ...
Und Verrückte, Fanatisierte werden ermuntert von so einem Irren.

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mostlant
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Legal und nicht illegal

Das Problem große Ängste und Hass gegen Zuwanderung wird erst dann deutlich reduziert bzw teilweise beseitigt sein, wenn die gesamten Außengrenzen der USA so beschaffen sind , das nur legale Grenzübertritte möglich sind. Solange illegale und daher unkontrollerbare Grenzübertritte möglich sind werden Ängste und Hass vieler Amerikaner wahrscheilich weiter zunehmen. Derzeit gibt es schon geschätzt ca 11 Millionen Illegale in den USA. Es bedarf dringend einer Lösung damit die Sicherheit an bestimmten Grenzbereichen gewährleistet wird. Die gezeigten Reportagen über die Grenzsituation von dort sind erschreckend und ich kann verstehen, dass es einem Angst und Bang wird, wenn man dieses Chaos sieht oder als Amerikaner in dieser Region direkt betroffen ist. Keinesfalls nachvollziehen kann ich den Standpunkt der linken Politik, dass man die Mäglichkeit illegaler Grenzübertritte als gegeben hinnimmt.

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Mein Graz
2
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@mostlant

Kein Mensch nimmt die "Mäglichkeit illegaler Grenzübertritte als gegeben hin". Wo steht so etwas?
Die Wirtschaft profitiert - nicht nur in den USA - von Illegalen. Keinen anderen kann man so leicht ausbeuten.
Trump wird sich hüten alle Illegalen auszuweisen, denn dann gibt es viel zu wenig Erntehelfer, Kindermädchen, Haushaltshilfen, LKW-Fahrer, Reinigungspersonal, Köche, Kellner, Gärtner usw. Viele US-Bürger wollen diese Jobs nicht - also nehmen die "Illegalen" den Amerikanern auch keine Jobs weg. Die Illegalen zahlen genau so Steuern, die dem Staat bei Ausweisung dann natürlich auch entgehen.

Das alles weiß Trump - deshalb wettert er zwar gegen die "Illegalen" - tut aber nichts, er würde sich den Zorn der Massen zuziehen. Er schürt lieber Hass und Angst - und die Menschen fallen auf dieses populistische Schema immer wieder rein.

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dmastermindm
1
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Naja,

ich weiß nicht so recht was ich mit ihrer aussage anfangen soll, sie versuchen irgendwie zu erklären warum trump nicht schuld hat, ich denke das hält aber nicht ganz. trump ist nicht direkt schuld aber mit seiner rhetorik trägt er halt dazu bei, dass die ohnehin angespannte situation noch angespannter ist.

die "illegalen" sind den amerikanern teilweise recht, denn gewisse wirtschaftszweige nutzen diese menschen schamlos aus und zahlen hungerlöhne. das ist auch herrn trump bewusst und das soll auch so bleiben, wer außer illegale geht den für 1,50 die stunde aufs feld arbeiten.

andererseits haben die amerikaner viel zu lasche waffengesetze.

die grenzsituation mag angespannt sein, gibt aber niemanden das recht wahllos menschen zu erschießen.

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lieschenmueller
4
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Illegale Grenzübertritte - wenn diese in großen Maßen sind - machen Angst

Diese 11 Millionen im Land, welchem Zeitraum werden die zugerechnet. Wer profitiert von denen? Wer hat die Nachteile? Bei erstem wohl wo Illegale angestellt sind und bei zweitem ein US-Amerikaner will diesen Job. Kommt wie oft vor? Meistens sind die prekär beschäftigt.

Sicherheit! Verhältnis wieviele US-Amerikaner von Illegalen zu Schaden kommen zu Einheimischen? Wissen Sie Zahlen?

Linke Politik nimmt diese Grenzübertritte als gegeben hin? Richtig ist - rechte lebt davon, möchte gar keine Zahl von Null, weil sonst die Daseinsberechtigung schwer leidet. Die braucht das Thema wie das tägliche Brot.

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Planck
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‘Show me a 50-foot wall, and I’ll show you a 51-foot ladder’

Mehr ist zu dem Unsinn nicht zu sagen.

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UHBP
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Ist wohl nur eine Frage der Zeit

bis Trump mit der Meldung kommt, dass sie mehr Waffen brauchen. Denn wenn jeder eine Waffe getragen hätte, hätten sie den Angreifer schneller erschießen können.

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Legu
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Hat er...

doch eh ! schon !!!
Alle Lehrer brauchen Waffen und so weiter.

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Schwupdiwup
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.

Die lockeren Waffengesetze sind das Benzin
Politiker wie Trump sind das Feuerzeug

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Maverrick29
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So ist es

Leider die Wahrheit...

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lieschenmueller
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@Schwupdiwup

Perfekt!

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SoundofThunder
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Vorbildwirkung ist nicht zu unterschätzen

Deshalb sollten sich alle Politiker als Vorbilder verhalten. Deswegen sollten KurzIV,Kickl,Nehammer und Co. es sich überlegen was sie sagen wenn sie wieder gegen Ausländer hetzen.Und die Mitglieder der Identitäre,Pegida,Burschenschaften und der FPÖ werden diese Manifeste ganz sicher eifrig lesen.

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dmastermindm
4
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Waffen

die probleme in amerika liegen doch an anderer stelle, die waffengesetze sind einfach viel zu lasch. außerdem haben viele amerikaner eine für uns unverständliche einstellung zu waffen. gerade mit einem amerikaner gesprochen, er sagte folgendes - "you need weapons to protect your freedom". da sollte man einmal hinterfragen wie sehr die waffenlobby die menschen einer gehirnwäsche unterzogen hat.

trägt trump dazu bei, zum teil, er schürt den hass gegen mexikaner und migranten und dadurch kommt es zu gezielten attacken auf gewisse bevölkerungsgruppen. ich denke aber nicht das es der auslöser ist. vermutlich wäre der typ ansonsten in eine schulde gegangen und hätte wahllos leute erschossen.

deswegen benötigen wir in österreich keine liberalen waffengesetze, wie es zB die fpö fordert.

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Hieronymus01
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Trump ist nicht schuld....

....schuld sind die, die ihm bei der Wahl unterstützt und gewählt haben.
Es ist besorgniserregend dass trotz steigendem Wohlstand die Radikalisierung der Gesellschaft und Armutsschere immer grösser wird.

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Mein Graz
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@Hieronymus01

Doch, Trump ist MIT schuld! Er wurde doch gewählt, weil er schon im Wahlkampf erkennen lies, in welche Richtung seine Politik geht!

In seinen Aussagen hetzt er ständig gegen Migranten und Ausländer, sogar Landsleute greift er an, bevorzugt Frauen mit Migrationshintergrund, die allerdings schon in den USA geboren und somit US-Staatsbürger sind.
Alles, was nicht "weiß" ist widerstrebt ihm.

Auch wenn er es nicht immer direkt sagt, alle seine Statements enthalten zumindest unterschwellig seinen Hass auf alles, was "anders" ist als er es gerne hätte.

Und das Erschreckende ist, dass die Menschen das nicht erkennen.

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lieschenmueller
4
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Berichterstattung ist notwendig, keine Frage,

über das Ausmaß bin ich mir nicht klar. Dieses "Manifest", das momentan jeder dieser Verbrecher glaubt hinterlassen zu müssen und dessen Inhalt, dass der immer wiederholt wird, da mache ich schon ein Fragezeichen. Genauso über die Anzahl und den Inhalt der Fotos.

Was ich über die Dauerschleife auf CNN denke, sage ich hier lieber nicht .......

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anzughildbert
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Trump / Ballerspiele

Kann man Trump die Schuld geben? Ich würde sagen nicht nein.
Ich sehe das so wie mit Ballerspielen oder härterer Metalmusik (die ich auch mag).

Die meisten Leute können damit zu tun haben und es löst nix in ihnen aus, aber wir haben auch Leute unter uns die in einem psychischen Grenzgebiet leben bei denen sowas reichen kann sie über die Grenze zu bringen.

Trotzdem wäre es eine tolle Sache dass man keinen Präsidenten hat der eben diese Personen motivieren kann die Grenze von Logik zu Wahnsinn zu überschreiten...

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lieschenmueller
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@anzughildbert - "Ich würde sagen (nicht) nein

Schauen Sie sich die Mimik und Gestik von Trump an. Wieviel Einsicht dem überhaupt möglich ist ob seines Zustandes, das können im Grunde nur Fachleute beurteilen.

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anzughildbert
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@lieschenmueller

Ich habe auch mit keinem Wort geschrieben dass Trump ein psychisches Problem hat.
Ich habe geschrieben dass die immergleichen Reden und Predigten von Trump der Faktor sein könnte dass jemand der sich seiner Psyche eh schon nicht sicher ist die Grenze zwischen "Normal" und "Wahnsinn" überschreitet.

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lieschenmueller
2
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Faktor

Das berühmte übergelaufene Fass!

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