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Familie verfolgtRottweiler attackierte Mutter und zwei Kinder

Der Hunde sprang in Meßkirch im Landkreis Sigmaringen über einen Grundstückszaun und packte zunächst einen Einjährigen an der Jacke, wie die Polizei Konstanz und die Staatsanwaltschaft Hechingen am Mittwochabend mitteilte.

Rottweiler attackierte Mutter und zwei Kinder
Rottweiler attackierte Mutter und zwei Kinder © DPA,APA/Bernd Thissen
 

Ein Rottweiler hat in Baden-Württemberg eine Mutter und ihre beiden Kleinkinder angegriffen. Der Hunde sprang in Meßkirch im Landkreis Sigmaringen über einen Grundstückszaun und packte zunächst einen Einjährigen an der Jacke, wie die Polizei Konstanz und die Staatsanwaltschaft Hechingen am Mittwochabend mitteilte.

Das Kind erlitt blutende Verletzungen am Kopf und im Gesicht. Als die Mutter eingriff und den Kleinen hochnahm, verbiss sich der Rottweiler in den Oberarm der Frau.

Dennoch gelang es der 30-Jährigen, ihre ein und drei Jahre alten Söhne in den Fahrradanhänger zu setzen und davonzufahren. Weil der Rottweiler nicht von der Familie abließ, flüchtete diese sich auf einen abgestellten Traktor. Zeugen wurden auf den Vorfall am Dienstag aufmerksam und kamen zu Hilfe.

Die Mutter wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär behandelt. Der einjährige Sohn und sein dreijähriger Bruder, der diverse Prellungen und Blutergüsse davontrug, konnten die Klinik nach ambulanter Behandlung verlassen.

Der Rottweiler wurde später durch Polizeibeamte bei seinem Besitzer in Meßkirch gefunden. Gegen den Halter wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Kommentare (13)

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tannenbaum
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2
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Alle

aggressiven und verhaltensgestörten Hunde der Frau Strache übergeben! Sie setzt sich jo so ein für diese armen Tiere!

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Sepp57
23
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In Zukunft wird´s

wohl auch Wölfe in unseren Wäldern geben. Dass die Kinder dann einfach so Schwammerl suchen gehen, wird wohl nicht mehr möglich sein . . .

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joe1406
5
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Autos und Straßenverkehr gibt es schon

und die sind für Kinder mindestens 1.000.000 mal gefährlicher als Wölfe!

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Sepp57
9
1
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Statistisch betrachtet,

haben Sie absolut recht. Natürlich ist der Straßenverkehr ein Killer. Jedenfalls derzeit noch, noch gibt´s ja gar keine Wölfe . . .

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undhetz
7
1
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lifestyle ...

modeerscheinung, schwachsinn ...
plädiere für ziegen, schweine oder schafe ... sind genau so
g´scheit, nett und kuschelig, am ende, wenn man sie nimmer will, kann man sie essen, hm?

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paulrandig
3
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undhetz

Hunde kann man auch essen.

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Hildegard11
1
37
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Hund

Hundehalter einsperren und VOLL haften lassen. Einsatz, psycholog. Behandlung der Opfer, Schmerzensgeld und alle behördlichen und gerichtl. Kosten.

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brosinor
13
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Im Grazer Augarten

Vor ein paar Tagen sehr gefährliche Situation mit einem American Staffordshire. Als ich per Handy die Polizei rief war die gar nicht "amused" und kam grade mal gnadenhalber daher.
Diese Vorfälle werden bei uns weder ernst genommen noch haben sie Konsequenzen!
Ein Grund dafür ist dass diese Sorte von Hundehaltern zum blauen Stimmvieh gehören.

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koeflach
18
7
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Für was braucht man Hunde.

Hunde?

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paulrandig
23
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Pfefferspray.

Auch Jiu Jitsu hat ein paar Techniken zur Abwehr von Hunden parat.

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pppp54
3
31
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Diese Mutter

die ihre beiden Kinder gerade noch in Sicherheit bringen konnte, wird über ihren sarkastischen Tipp sicher sehr dankbar sein! Frechheit 👎🏻👎🏻

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eadepföbehm
4
53
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Hunde ordentlich halten wäre auch eine Alternative.

Wie komme ich als Normalsterblicher dazu eine Nahkampfausbildung gegen Hundeattacken machen zu müssen.

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paulrandig
4
9
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Ich will das keineswegs verharmlosen.

Ich will damit nur sagen, dass die Welt nicht perfekt ist und man, wenn man Sorgen hat, dass dass einem selbst das auch passieren könnte, auch drauf schaut, wie man seine eigene Chancen verbessern kann. Schließlich benutze ich selbst unter anderem auch Schlüssel, weil es immer wieder Fälle gibt, wo die Welt nicht so brav ist, wie es mir eigentlich zustünde.
Ich hatte Angst vor Hunden, weshalb ich lernte, was ich im Notfall gegen sie tun kann. Das ist weit weniger Aufwand und viel sicherer als wenn ich alle Hundehalter der Welt inspiziere, ob die ihre Köter richtig halten. Und die Angst ist auch weg.

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