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Zu Tode gesteinigtBrunei führt Todesstrafe für gleichgeschlechtlichen Sex ein

In dem überwiegend muslimischen Land treten neue Scharia-Strafen in Kraft, denen zufolge homosexuelle Partner zu Tode gesteinigt werden sollen.

Brunei führt Todesstrafe für gleichgeschlechtlichen Sex ein
Brunei führt Todesstrafe für gleichgeschlechtlichen Sex ein © APA/AFP/-
 

Im streng konservativen Sultanat Brunei steht ab Mittwoch auf gleichgeschlechtlichen Sex die Todesstrafe. In dem überwiegend muslimischen Land treten neue Scharia-Strafen in Kraft, denen zufolge homosexuelle Partner zu Tode gesteinigt werden sollen, sofern sie Muslime sind. UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet bezeichnete die Strafen als "grausam und unmenschlich".

Auch Ehebruch soll künftig mit dem Tode bestraft werden, Dieben die rechte Hand und im Wiederholungsfall auch das linke Bein amputiert werden. Prominente wie Elton John und George Clooney forderten den Boykott der neun Luxushotels im Besitz des Sultanats in Großbritannien, Frankreich, Italien und den Vereinigten Staaten.

Kritik wegen härterer Strafen in Brunei

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Danke für Ihr Verständnis.

catdogbeba
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Der Islam

Ist nicht auf dem Humanismus begründet - wie auch das Christentum nicht - sondern auf absolutem Gehorsam seinem Gott gegenüber, der übrigens auch von seinen Gläubigen verlangt, Ungläubige (Angehörige aller anderen Glaubensrichtungen, besonders Christen und Juden!) zu töten und so den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten. Also sind solche Gesetze nur logisch, wenn auch furchtbar.

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paulrandig
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Vergiss Klimawandel, vergiss Umweltschutz!

Alleine schon um solche Länder, deren Staatseinnahmen zu 90% aus dem geförderten Öl und Gas stammen, zu zwingen, sich mit der restlichen Welt und ihren Werten auseinanderzusetzen und sich zugunsten von Tourismus und Geschäftsbeziehungen ein wenig in ihrem religoösen Wahn einzubremsen, müssen wir alternative Energien weiterentwickeln und generell Energie sparen.

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Jamestiberius
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In welchem...

...Jahrtausend leben die dort eigentlich?

Unfassbar.

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paulrandig
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Jamestiberius

Besser gesagt: In welchem Jahrzehnt? Bis vor fünf Jahren ging es dort recht gesittet zu. Sie haben einen Wohlfahrtsstaat, mit sehr gutem, gratis Sozial-, Gesundheits- und Bildungssystem. Es wurde keine Todesstrafe vollstreckt, das Recht war an der Scharia orientiert, aber im wesentlichen vom britischen Recht bestimmt. Es gibt unterschiedliche Religionen, die kaum Probleme hatten.
Erst seit fünf Jahren ziehen sie die Schrauben an und rutschen pro Jahr um ein Jahrhundert zurück. Verstärkt wird diese Strömung durch besseren Zusammenhalt islamistischer (nicht islamischer!) Staaten, den wir durch unsere Abneigung noch befeuern und legitimieren.
Natürlich müssen wir so etwas ablehnen. Doch durch mehr gegenseitige Ablehnung setzt sich ein Rad in Bewegung, das immer mehr polarisiert anstatt zu verbinden. Die Welt ist wieder dabei, sich in Lager zu spalten, und wir können nur hoffen, dass nicht irgendwann wieder einmal einer durchdreht. Genügend Kandidaten dafür gäbe es ja.

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catdogbeba
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Man

Siehe nur den Absturz im Iran in den 80ern unter Khomeini.

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freizeitfreiheit
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das so etwas

in der heutigen welt noch möglich ist (und vom rest der welt scheinbar geduldet wird). oder vielleicht ist es grad WEGEN der heutigen welt möglich. ich weiß es nicht. es ist grausam.

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