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EröffnetErstmals Jugendliche im Mittelpunkt einer Bischofssynode

Drei Wochen wollen die Bischöfe der Welt über die Sorgen und Wünsche junger Leute und über die Zukunft der katholischen Kirche diskutieren.

Papst Franziskus
Papst Franziskus © APA/AFP/TIZIANA FABI
 

Papst Franziskus eröffnet am Mittwoch (10.00 Uhr) die Bischofssynode zum Thema Jugend. Drei Wochen wollen die Bischöfe der Welt über die Sorgen und Wünsche junger Leute und über die Zukunft der katholischen Kirche diskutieren. Allerdings wird das Treffen dieses Jahr von dem Missbrauchsskandal in der Kirche überschattet, der in mehreren Ländern neu aufgebrochen ist.

Der Papst steht dabei selbst in der Kritik, nicht hart genug gegen pädophile Täter vorzugehen oder gar Missbrauch zu vertuschen. Die Bischofssynode ist ein Beratungsorgan des Papstes, das jedoch im Gegensatz zum Konzil nicht entscheidungsbefugt ist. In der Regel finden Synoden alle drei Jahre statt, daneben kann es auch außerordentliche Versammlungen geben. Etwa 200 Bischöfe aus aller Welt nehmen an Synoden teil. Aus Österreich sind Kardinal Christoph Schönborn und "Jugendbischof" Stephan Turnovszky dabei.

 

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