Nach dem Gletscherabbruch im Schweizer Wallis bleibt die Gefahr im Bergsturzgebiet im Lötschental laut den lokalen Behörden „sehr hoch“. Am Kleinen Nesthorn wurde erneut eine sehr hohe Aktivität registriert. Laut Schätzungen sind weiterhin mehrere hunderttausend Kubikmeter Fels instabil. Ein Einsatz auf dem Schuttkegel sei deshalb derzeit nicht möglich, hieß es seitens des Kantonalen Führungsorgans am Sonntagmorgen.
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Verschüttetes Dorf Blatten
Könnte ein Gletscherbruch auch in Österreich Dörfer zerstören?
von Salzburger Nachrichten/Alfred Pfeiffenberger