Auch zwei Tage nach der Katastrophe sieht man Autos, die von der Gewalt der durch die Straßen geschossenen Sturzbäche aufeinander geschoben wurden. Die Bilder der Katastrophe gingen um die Welt, etwa aus dem Arbeiterviertel La Torre im Süden Valencias, das am Dienstag von meterhohen Wasser- und Schlammfluten verwüstet worden war. Elf Menschen starben in dem Viertel. Allein neun Personen kamen um, als sie ihre Autos aus zwei Tiefgaragen retten wollten. Als sie in die Garagen gingen, stand das Wasser dort nur knöcheltief. Minuten später reichte das Wasser bis zur Garagendecke. Die Eingeschlossenen hatten keine Chance, der plötzlichen Flut zu entkommen und ertranken.
Bereits über 150 Todesopfer
Spanien: Neun Menschen starben bei Versuch, ihre Autos aus Tiefgaragen zu retten
Während die Suche nach Vermissten weitergeht, hat die Polizei mit Plünderern zu tun. Die Zahl der Toten ist bereits auf über 150 gestiegen. Kärntner kam mit Schrecken davon.
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