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Benziner, Diesel und ElektroNeben dem Mokka-e: Das sind die Verbrenner im neuen Opel-SUV

Der Opel Mokka kommt rein elektrisch, aber auch mit Benzin und Diesel. Die Einzelheiten zu den Verbrennungsmotoren.

Der neue Opel Mokka © Opel Automobile GmbH
 

Elektro, Benzin und Diesel – das ist der roten Faden, der sich durch die neuen Modelle aus dem PSA-Konzern zieht. So auch beim neuen Opel Mokka, dessen elektrische Version die Rüsselsheimer schon vor einiger Zeit präsentiert haben. Jetzt werden die Details zu den Modellen mit Verbrennungsmotor nachgereicht.

Da hätten wir zum Beispiel 1,2-Liter-Turbobenziner, der in zwei Leistungsstufen im Prospekt steht: Die Variante mit 100 PS tritt im Duo mit einem manuellen Sechs-Gang-Getriebe auf und soll sich auf einen Durchschnittsverbrauch 4,6 Litern auf 100 Kilometer drücken lassen. Bei der stärkeren Version mit 130 PS (4,8 bis 4,5 l/100 km) kann man zudem eine Acht-Gang-Automatik ankreuzen.

Selbstzünderseitig tritt ein 1,5-Liter-Diesel mit 110 PS und maximalen 250 Newtonmetern Drehmoment auf den Plan (3,8 l/100 km), händisch in sechs Stufen handgeschalten.

Modellvorstellung: Opel Mokka

Einreihen wird sich der neue Opel Mokka größentechnisch unterhalb seiner SUV-Brüder Crossland X (4212 mm Länge) und Grandland X (4477 mm), aber er ist mit seinen 4,15 Metern sogar kleiner als der Vorgänger – und zwar um ganze 12,5 Zentimeter. Weil die Überhänge wegrationalisiert wurden, liegen sie beim Radstand dennoch bis auf zwei Millimeter gleich auf.

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Das Ladevolumen liegt bei 350 Litern. Im Vergleich zum ausgelaufenen Modell bringt er bis zu 120 Kilogramm weniger auf die Waage. Wenn man nicht gerade die Elektroversion wählt.

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Wie im PSA-Konzern derzeit üblich, wird es den Mokka wie auch den Opel Corsa, Peugeot 208 und dessen SUV-Bruder 2008 oder den DS3 Crossback sowohl rein elektrisch als auch mit Benziner und Diesel geben.

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Als Mokka-e spult der Elektromotor maximal 100 kW (136 PS) und 260 Newtonmeter Drehmoment ab, während die 50-kWh-Batterie laut WLTP-Zyklus für eine Reichweite von bis zu 322 Kilometern gut ist. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt.

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Was das Laden angeht, verdaut der Mokka alles von der Haushaltssteckdose bis zur 100-kW-Gleichstrom-Säule, vom einphasigen bis zum dreiphasigen Laden mit 11 kW. Beim Mokka hat Elektro Vorrang, die Daten zu den Verbrennungsmotoren werden nachgereicht.

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In Sachen Design wird der Mokka als erstes Modell das neue Opel-Gesicht ausführen, das die Rüsselsheimer „Vizor“ nennen. Und das wird dem einen oder anderen bekannt vorkommen, denn dafür stand unverkennbar der Manta A Pate.

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Innerhalb einer schlanken Chromspange sind vor schwarzem Hintergrund die serienmäßigen LED-Schweinwerfer (übrigens auch am Heck) und das Logo mit dem Blitz positioniert. Ankreuzen kann man auch das adaptive Matrix-Licht, das bei Fernlicht den Gegenverkehr automatisch ausblendet.

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Im Cockpit prangt das sogenannte „Pure Panel“ – also großflächige Breitband-Displays, die nahtlos in das Armaturenbrett integriert sind und für ein Minimum an Knöpfen sorgen. Der Bildschirm vor dem Fahrer misst bis zu 12, der mittige bis zu zehn Zoll. Aber: Die wichtigsten Funktionen lassen sich nach wie vor über Bedientasten steuern. Die Apple CarPlay als auch Android Auto kompatiblen Multimedia-Systeme verfügen über eine integrierte Sprachsteuerung.

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Das kompakte SUV kann mit dem elektronischen Helfern für das automatische Geschwindigkeitshalten inklusive Stop-und-Go-Funktion, dem Spurhalten oder einer 180-Grad-Panorama- Rückfahrkamera ausgestattet werden.

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