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ModellvorstellungWas der neue BMW 3er Touring besser kann

BMW verpasst der neuen Generation des 3er Tourings mehr Platz und ab 2020 einen Plug-in-Hybrid. Marktstart ist am 12. Oktober.

Der neue BMW 3er Touring © BMW
 

Wegen des überbordenden Kofferraums hat die Touring-Variante des 3er BMW noch niemand gekauft. Sondern deshalb, weil er der Urmeter des sportlichen Kombis ist. Die Außenabmessungen der Neuauflage sind im Vergleich zum Vorgängermodell gewachsen, etwa in der Länge um 76 auf 4709 Millimeter. Der Radstand legt auf 2851 Millimeter zu – wie schon bei der Limousine wird es im Interieur luftiger zugehen. Bei Ausnutzung aller Sitzplätze bietet der Bayer einen um 5 auf 500 Liter vergrößerten Gepäckraum. Nein, das ist noch immer nicht die Welt, aber ordentlich.

Dass der Touring die Heckklappe automatisch öffnet, ist jetzt serienmäßig, genauso wie die separat zu öffnende Heckscheibe. Das Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehne erweitert das Fassungsvermögen auf bis zu 1500 Liter. Ein Alleinstellungsmerkmal im Segment sind die optional verfügbaren gummierten Antirutsch-Schienen: Sie fahren nach dem Schließen der Heckklappe automatisch aus und hindern die Gepäckstücke daran, während der Fahrt zu verrutschen.

Modellvorstellung: BMW 3er Touring

Wegen des überbordenden Kofferraums hat die Touring-Variante des 3er BMW noch niemand gekauft. Sondern deshalb, weil er der Urmeter des sportlichen Kombis ist. Die Außenabmessungen der Neuauflage sind im Vergleich zum Vorgängermodell gewachsen, etwa in der Länge um 76 auf 4709 Millimeter.

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Der Radstand legt auf 2851 Millimeter zu – wie schon bei der Limousine wird es im Interieur luftiger zugehen. Bei Ausnutzung aller Sitzplätze bietet der Bayer einen um 5 auf 500 Liter vergrößerten Gepäckraum. Nein, das ist noch immer nicht die Welt, aber ordentlich.

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Dass der Touring die Heckklappe automatisch öffnet, ist jetzt serienmäßig, genauso wie die separat zu öffnende Heckscheibe. Das Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehne erweitert das Fassungsvermögen auf bis zu 1500 Liter. Ein Alleinstellungsmerkmal im Segment sind die optional verfügbaren gummierten Antirutsch-Schienen: Sie fahren nach dem Schließen der Heckklappe automatisch aus und hindern die Gepäckstücke daran, während der Fahrt zu verrutschen.

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Drei Otto- und drei Dieselmotoren stehen zur Auswahl: Die Basis bilden zwei Vierzylinder-Benziner mit 184 PS (320i) und 258 PS (330i). Topmodell ist der M340i xDrive mit Allrad und 374 PS starkem Reihensechszylinder.

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Dieselseitig sind ebenfalls zwei Vierzylinder im Programm: 150 PS gibt’s im 318d und 190 PS im 320d. Ganz oben rangiert der 265 PS starke Reihensechszylinder im 330d xDrive, der mit Allrad kombiniert ist.

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Die Selbstzünder mit vier Brennräumen werden serienmäßig mit einer Sechs-Gang-Handschaltung und optional mit einem Acht-Gang-Automatik versehen, das bei allen anderen Varianten stets an Bord ist. 4x4 gibt es nicht nur in Verbindung mit den Topmotorisierungen, sondern auch optional für den 330i und den 320d. Und: 2020 schieben die Bayern einen Plug-in-Hybrid-Antrieb nach.

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Hubabhängige Dämpfer sind Bestandteil der serienmäßigen Fahrwerks, optional werden ein M Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung um 10 Millimeter und eines mit elektronisch geregelten Dämpfern angeboten.

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Im Cockpit prangt der neue Anzeigenverbund aus bis zu 10,25 Zoll großen Touchdisplay und 12,3 Zoll großer Instrumentenkombi. Für die Bedienung hat der Fahrer die Wahl zwischen dem Bildschirm, dem Controller auf der Mittelkonsole, den Lenkradtasten, der Gesten- und der Sprachsteuerung. Den Innenraum kann man mit Panorama-Glasdach, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Standheizung oder Lederausstattung aufhübschen.

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Zur Serienausstattung der Assistenzsysteme gehört die „Speed Limit Info“ mit Überholverbotsanzeige, Warnungen vom Spurverlassen, Auffahr- und Personen inklusive autonomer Bremsfunktion.

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Optional gibt’s die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-and-Go-Funktion, Lenk- und Spurführungsassistenten oder man kann sich beim Spurwechsel beobachten lassen. Ebenfalls zu haben ist ein Rückfahrassistent, der das Fahrzeug beim Zurücksetzen auf einer Strecke von bis zu 50 Metern exakt auf dem zuvor vorwärts befahrenen Kurs hält.

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Drei Otto- und drei Dieselmotoren stehen zur Auswahl: Die Basis bilden zwei Vierzylinder-Benziner mit 184 PS (320i) und 258 PS (330i). Topmodell ist der M340i xDrive mit Allrad und 374 PS starkem Reihensechszylinder. Dieselseitig sind ebenfalls zwei Vierzylinder im Programm: 150 PS gibt’s im 318d und 190 PS im 320d. Ganz oben rangiert der 265 PS starke Reihensechszylinder im 330d xDrive, der mit Allrad kombiniert ist.

Die Selbstzünder mit vier Brennräumen werden serienmäßig mit einer Sechs-Gang-Handschaltung und optional mit einem Acht-Gang-Automatik versehen, das bei allen anderen Varianten stets an Bord ist. 4x4 gibt es nicht nur in Verbindung mit den Topmotorisierungen, sondern auch optional für den 330i und den 320d. Und: 2020 schieben die Bayern einen Plug-in-Hybrid-Antrieb nach.

Modellvorstellung: 3er BMW

Sechs Generationen in mehr als 40 Jahren und über 15 Millionen Stück: Den Nachfolger für den 3er BMW zu machen, das dürfte bei den Bayern schon für die eine oder andere schlaflose Nacht gesorgt haben. Denn die Mittelklasse aus München ist das Herz der Marke und als solches zum Erfolg verdammt.

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Und deshalb ist der 3er optisch auch ganz der 3er geblieben – frei nach dem Motto „Never change an winnig team“. Allerdings ist die Limousine im Vergleich zum Vorgängermodell um 85 auf 4709 Millimetern in der Länge gewachsen. 16 Millimeter setzen die Bayern in der Breite drauf (1827 mm) und in der Höhe einen (1442 mm), 41 Millimeter legt er beim Radstand (2851 mm) nach.

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Das Gesamtgewicht fällt je nach Modellvariante und ausstattungsbereinigt um bis zu 55 Kilogramm niedriger aus als in der Vorgängergeneration – bestenfalls also 1450 Kilo. Die Verteilung liegt bei vorbildlichen 50:50. Der Kofferraum fasst 480 Liter und eine im Verhältnis 40:20:40 geteilte und umklappbare Fondsitzlehne gehört zur Serienausstattung.

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So viel zu den Dimensionen, jetzt zum Design: Da hätten wir natürlich die berühmten Nieren, an die die serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer (optional auch mit adaptivem Laserlicht) direkt anschließen. Der hintere Abschluss der Seitenfenstereinfassung mit der als Hofmeisterknick bekannten Linienführung ist erstmals in die C-Säule integriert. Horizontale Linien und flache, abgedunkelte LED-Leuchten lassen das Heck breiter wirken.

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Aufgeräumt haben die Bayern im Cockpit: Die Bedieneinheiten sind auf wenige Funktionsfelder konzentriert. Im Zentrum der Instrumententafel bilden die Anzeigen und Bedientasten der Klimaanlage und die Luftausströmer eine Einheit. Zur Aktivierung der Lichtfunktionen dient ein Tastenfeld neben dem serienmäßigen Lederlenkrad. Der Start-/Stopp-Knopf ist nun im neugestalteten Bedienfeld auf der Mittelkonsole angeordnet, wo sich neben dem Schalthebel beziehungsweise Gangwahlschalter auch der Infotainment-Controller, die Tasten für die verschiedenen Fahrmodi und elektromechanische Parkbremse befinden.

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Mit dem optionalen Infotainmentsystem „Live Cockpit Professional“ halten individualisierbare Anzeigen auf dem digitalen, 12,3 Zoll großen Instrumentenkombi und dem 10,25 Zoll großen Display Einzug. Für die Bedienung hat der Fahrer die Wahl zwischen der Touch-Funktion des Bildschirms, dem Controller, den Lenkradtasten, der Gesten- und der Sprachsteuerung. Und da kommt der neue persönlich Assistent ins Spiel, den man mit „Hey BMW“ anspricht (bei Daimler übrigens „Hey Mercedes“ …) und dem man einen eigenen Namen geben kann. Er kann viele Funktionen erklären („Wie funktioniert der Fernlichtassistent?“), informiert über den aktuellen Status („Ist der Ölstand in Ordnung?“) und hilft bei Fragen weiter („Welche Warnhinweise habe ich?“). Sprachlos, aber dafür größer als bisher fällt das Head-up-Display aus.

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Zum Verkaufsstart der Limousine umfasst die Motorenpalette folgende fünf Triebwerke: zwei Vierzylinder-Benziner mit 184 PS im 320i und mit 258 PS im 330i sowie zwei Vierzylinder-Diesel mit 150 PS im 318d und 190 PS im 320d. Ein 265 PS starker Reihensechszylinder-Selbstzünder im 330d ist derzeit die Topvariante. Allrad ist vorläufig nur für den 320d zu haben.

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Beim Standardfahrwerk und der optionalen Sportvariante kommen erstmals bei BMW hubabhängigen Dämpfer zum Einsatz. Auch ein adaptives Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern ist im Programm. Wählt man die beiden aufpreispflichtigen Ausbaustufen, ist die variable Sportlenkung immer mit von der Partie und man kann ein Sperrdifferenzial dazu ordern.

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Auf der anderen Seite des Unterhaltungsspektrums arbeitet eine ganze Armada von Assistenzsystemen: Zur Serienausstattung gehört die Auffahr- und Personenwarnung mit Notbremsfunktion, deren jüngste Ausführung auch auf erkannte Radfahrer hinweist. Optional werden unter anderem die Abstandstempomat mit Stop-and-Go-Funktion, Spurverlassens- und Spurwechsel-, Heckkollisions- und Querverkehrswarner angeboten.

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Der „Driving Assistant Professional“ komplettiert die anderen Systeme durch den Lenk- und Spurführungsassistenten. Außerdem ist der Parkassistent erhältlich, der beim Ein- und beim Ausparken sowohl die Lenkaufgaben, als auch das Beschleunigen und Bremsen sowie die Gangwahl der Automatik übernimmt. Zum Funktionsumfang gehört außerdem der Rückfahrassistent, der das Fahrzeug beim Zurücksetzen auf einer Strecke von bis zu 50 Metern exakt auf dem zuvor vorwärts befahrenen Kurs hält.

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Hubabhängige Dämpfer sind Bestandteil der serienmäßigen Fahrwerks, optional werden ein M Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung um 10 Millimeter und eines mit elektronisch geregelten Dämpfern angeboten.

Im Cockpit prangt der neue Anzeigenverbund aus bis zu 10,25 Zoll großen Touchdisplay und 12,3 Zoll großer Instrumentenkombi. Für die Bedienung hat der Fahrer die Wahl zwischen dem Bildschirm, dem Controller auf der Mittelkonsole, den Lenkradtasten, der Gesten- und der Sprachsteuerung. Den Innenraum kann man mit Panorama-Glasdach, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Standheizung oder Lederausstattung aufhübschen.

Modellpflege: BMW X1

Gerade haben die Bayer das Tuch vom neuen 1er gezogen, frischen sie auch das Kompaktmodell im ersten Stock auf: das SUV X1.

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Wie bei BMW derzeit in Mode, sind die Kühlergrill-Nieren deutlich gewachsen und in der Mitte verbunden. Neu sind die adaptiven LED-Scheinwerfer sowie die Stoßfänger mit integrierten LED-Nebelleuchten und größeren Lufteinlässen.

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Am Heck werden die Einleger der Schürze ab jetzt in Wagenfarbe ausgeführt und der Außenspiegel auf der Fahrerseite projiziert beim Entriegeln eine zweifarbige LED- Projektion „X1“ auf den Asphalt.

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Dazu kommen drei neue Außenfarben – „Jucarobeige“, „Misano Blau Metallic“, „Storm Bay Metallic“ – sowie vier neue Räderdesigns. Optisch lässt der X1 M Sport die Muskeln mit tiefer gelegtem Sportfahrwerk und Aerodynamikpaket der M GmbH spielen.

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Insgesamt umfasst das Portfolio des Bayern 16 Motor-Getriebe-Varianten: Da hätten wir zum Beispiel den sDrive16d mit Frontantrieb und Dreizylinder-Turbodiesel (116 PS), der mit manuellem Sechs-Gang-Getriebe als auch mit Sieben-Gang Doppelkupplungsgetriebe verfügbar sein wird.

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Darüber rangiert der Vierzylinder-Selbstzünder xDrive25d mit 231 PS und 450 Newtonmetern maximalem Drehmoment, der sich mit Allrad zusammentut.

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Benzinerseitig trumpft der xDrive25i mit 231 PS, Acht-Gang-Automatik und 4x4 auf.

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Und im März 2020 kommt das SUV dann auch als Plug-in-Hybrid: Der xDrive25e wird es mit einem 9,7-kWh-Akku auf eine rein elektrische Reichweite von mehr als 50 Kilometern bringen. Beim Verbrauch stellt er im Schnitt 2 Liter auf 100 Kilometer (43 g CO2/km) in die Auslage.

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Auch den Innenraum haben die Münchner zum Beispiel mit neuen Kontrastnähten auf der Instrumententafel und drei Polsterausstattungen aufgehübscht.

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Serienmäßig misst das Infotainmentdisplay 6,5 Zoll, bei der Wahl eines Navigationssystems 8,8 oder ab jetzt sogar 10,25 Zoll.

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Zur Serienausstattung der Assistenzsysteme gehört die „Speed Limit Info“ mit Überholverbotsanzeige, Warnungen vom Spurverlassen, Auffahr- und Personen inklusive autonomer Bremsfunktion. Optional gibt’s die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-and-Go-Funktion, Lenk- und Spurführungsassistenten oder man kann sich beim Spurwechsel beobachten lassen. Ebenfalls zu haben ist ein Rückfahrassistent, der das Fahrzeug beim Zurücksetzen auf einer Strecke von bis zu 50 Metern exakt auf dem zuvor vorwärts befahrenen Kurs hält.

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