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ModellvorstellungSo schön ist der neue Mercedes CLA

Der Mercedes CLA geht schöner denn je in die zweite Runde. Marktstart ist im Mai.

Das der neue Mercedes CLA © DAIMLER
 

Mit dem ersten CLA hat die Marke mit dem Stern ein neues Segment für sich erschlossen. Und der Mut wurde von Erfolg gekrönt: Die Schlüssel von 750.000 Stück des viertürigen Coupés und des Shooting Brakes gingen über den Ladentisch. Zudem haben die feschen Kompakten maßgeblich dazu beigetragen, Mercedes' Hutfahrerimage zu den Akten zu legen, zählen deren Kunden doch zu den jüngsten im Portfolio. Klar, dass die Stuttgarter da beim Nachfolger nachlegen müssen.

Zu allererst fällt auf, dass die Designer die Proportionen des Mini-CLS zurechtgezupft haben. Mit fünf Zentimetern mehr in der Länge und in der Breite steht der Schönling wesentlich selbstbewusster auf der Straße. Das unterstreichen auch die flachen Scheinwerfer, die den Kühlergrill mit dem Zentralstern flankieren.

Modellvorstellung: Mercedes CLA

Mit dem ersten CLA hat die Marke mit dem Stern ein neues Segment für sich erschlossen. Und der Mut wurde von Erfolg gekrönt: Die Schlüssel von 750.000 Stück des viertürigen Coupés und des Shooting Brakes gingen über den Ladentisch. Zudem haben die feschen Kompakten maßgeblich dazu beigetragen, Mercedes' Hutfahrerimage zu den Akten zu legen, zählen deren Kunden doch zu den jüngsten im Portfolio. Klar, dass die Stuttgarter da beim Nachfolger nachlegen müssen.

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Zu allererst fällt auf, dass die Designer die Proportionen des Mini-CLS zurechtgezupft haben. Mit fünf Zentimetern mehr in der Länge und in der Breite steht der Schönling wesentlich selbstbewusster auf der Straße. Das unterstreichen auch die flachen Scheinwerfer, die den Kühlergrill mit dem Zentralstern flankieren.

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Bei der Präsentation in Las Vegas ist der CLA mit einem Vierzylinder-Benziner mit 225 PS und Doppelkupplungsgetriebe vorstellig geworden. Bis zur Markteinführung im Mai steht eine Motorenpalette mit Diesel und Benziner, mit Schalt- oder Doppelkupplungsgetriebe und mit Allradantrieb analog zu A- und B-Klasse zur Verfügung.

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Auch fahrdynamisch soll der CLA das Versprechen seines Designs einlösen: Eine breite Spur trifft auf einen tiefen Schwerpunkt und soll die sportlichsten Fahreigenschaften unter Mercedes' Kompakten auf die Räder bringen. Auf Wunsch ist die aktive Verstelldämpfung erhältlich. Das Räderprogramm beginnt bei 16 und reicht bis 19 Zoll.

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Sehen lassen kann sich auch das Interieur mit dem freistehenden Widescreen-Display, das von Mercedes Infotainment-System MBUX bespielt wird. Und das hat mit dem Interieur-Assistenten neue Tricks gelernt: Gestensteuerung zum Beispiel.

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Sie ermöglicht unter anderem eine Anpassung der Bildschirminhalte, sobald sich eine Hand dem Touchscreen in der Armaturentafel oder dem Touchpad auf der Mittelkonsole nähert. Je nach aktuell aufgerufenem Menü werden einzelne Elemente hervorgehoben. Darüber hinaus kann das System zwischen den Bedienwünschen von Fahrer und Beifahrer unterscheiden und weiß so zum Beispiel, bei welchem Sitz die Massagefunktion aktiviert werden soll.

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Oder: Man kann im Dunkeln die Leseleuchte durch ein kurzes Annähern der Hand an den Innenspiegel ein- und ausschalten. Greift der Fahrer bei Dunkelheit in Richtung des unbesetzten Beifahrersitzes, wird dieser automatisch beleuchtet. Dadurch sind dort abgelegte Gegenstände leichter auffindbar. Sobald die Hand diesen Bereich verlässt, wird das Licht automatisch wieder deaktiviert.

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Eine neue Funktion ist die persönliche Favoritenfunktion. Aufgerufen wird sie, indem die Hand mit zum V gespreizten Zeige- und Mittelfinger über der Mittelkonsole ruhig gehalten wird. Auf diese Art kann jeder über MBUX steuerbare Befehl hinterlegt und aufgerufen werden. Ein typischer Favoritenbefehl ist „navigiere mich nach Hause“.

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Da das System in der Lage ist, zuverlässig zu erkennen, wer bedient, können Fahrer und Beifahrer der gleichen Handhaltung sogar jeweils unterschiedliche Favoriten zuweisen.

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Die Sprachbedienung kennt jetzt aktuelle Antworten in einer wachsenden Zahl von Themengebieten. „Wie hat sich der Aktienpreis von Apple im Vergleich zu Microsoft entwickelt?“ Oder: „Welchen Fettgehalt haben Avocados?“ Der CLA weiß es. Die Sprachassistenz beantwortet nur die Befehle desjenigen, der das System mit „Hey Mercedes“ zuletzt aktiviert hat.

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Bei der Präsentation in Las Vegas ist der CLA mit einem Vierzylinder-Benziner mit 225 PS und Doppelkupplungs­getriebe vorstellig geworden. Bis zur Markteinführung im Mai steht eine Motorenpalette mit Diesel und Benziner, mit Schalt- oder Doppelkupplungsgetriebe und mit Allradantrieb analog zu A- und B-Klasse zur Verfügung.

Auch fahrdynamisch soll der CLA das Versprechen seines Designs einlösen: Eine breite Spur trifft auf einen tiefen Schwerpunkt und soll die sportlichsten Fahreigenschaften unter Mercedes' Kompakten auf die Räder bringen. Auf Wunsch ist die aktive Verstelldämpfung erhältlich. Das Räderprogramm beginnt bei 16 und reicht bis 19 Zoll.

Modellvorstellung: Mercedes-AMG A 35 4MATIC

Mit vereinten Kräften haben die Stuttgarter und die Affalterbacher die neue Topversion der A-Klasse auf die serienmäßigen 18-Zöller gestellt. Mercedes-AMG A 35 4Matic nennt sich der sportliche Ableger der Kompaktklasse mit dem Stern und hat sich 306 PS antrainiert.

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Sein 2-Liter-Turbobenziner ist eine Neuentwicklung und wirft 400 Newtonmeter maximales Drehmoment in die Waagschale. Und damit man das auch hört, hat die Abgasanlage eine automatisch gesteuerte Abgasklappe, die den Sound je nach gewähltem Fahrprogramm dirigiert. Im Sinn der guten Nachbarschaft startet der Hot Hatch übrigens immer im leisen Modus.

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Für die Kraftübertragung ist zum einen das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe aus dem Hause AMG verantwortlich und zum anderen der Allradantrieb, dessen Spektrum von reinem Frontantrieb bis zu einem Verhältnis von 50 zu 50 Prozent auf Vorder- und Hinterachse reicht.

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Mit den optionalen adaptiven Dämpfern kann der Fahrer zwischen drei unterschiedlichen Fahrwerkregelungen wählen. Als neues Feature bei den üblichen Fahrprogrammen verfügt der neue A 35 über „AMG Dynamics“: Diese integrierte Fahrdynamikregelung erweitert die stabilisierenden Funktionen des ESP um Eingriffe, die das Auto agiler machen.

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Optisch erkennt man den AMG unter der A-Klassen an der eigene Kühlerverkleidung mit Doppellamelle, Frontschürze mit Flics an den äußeren Lufteinlässen oder dem Frontsplitter.

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Die Rückansicht wird von der Heckschürze mit neuem Diffusoreinsatz und vier vertikalen Finnen, den zwei runden Endrohrblenden und der Abrisskante am Dach dominiert.

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Im Innenraum findet der Sportfreund schwarze Sitze mit roter Kontrastnaht und ebensolchen Gurten und weiteren Akzenten in dieser Farbe. Die Mittelkonsole ist in Klavierlackoptik ausgeführt und hat serienmäßig ein Touchpad und zusätzliche Schalter, mit denen sich die ESP, der manuelle Getriebemodus und die adaptive Dämpfung steuern lassen.

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Und natürlich ersetzt auch im AMG das neue Multimediasystem MBUX, bei dem zwei Displays unter einem gemeinsamen Deckglas zu einem Widescreen-Cockpit verschmelzen, das bisherige Infotainment.

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Als nette Spielerei ist auch ein virtueller Renningenieur an Bord: Er nennt sich „AMG Track Pace“ und erfasst während der Fahrt über eine Rennstrecke permanent mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten (z.B. Geschwindigkeit, Beschleunigung). Weil bestimmte Anzeige-Elemente in grün oder rot aufleuchten, kann der Fahrer aus dem Augenwinkel ohne Ablesen von Zahlen erkennen, ob er aktuell schneller oder langsamer als die Bestzeit ist. Die Anzeige der Daten erfolgt im Multimedia-Display, dem Kombiinstrument und dem optionalen Head-up-Display. Bekannte Rennstrecken wie zum Beispiel der Nürburgring oder Spa-Francorchamps sind bereits hinterlegt. Außerdem ist es auch möglich, eigene Strecken aufzuzeichnen.

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Die Augmented-Reality-Funktion ermöglicht außerdem, dass auf dem Multimedia-Display oder dem optionalen Head-up-Display Start/Ziel, Streckensektoren und ein Ghost Car eingeblendet werden. Geplant für einen späteren Einsatz ist zudem, die Ideallinie einer gespeicherten Rennstrecke abzubilden, so dass der Fahrer wie mit einem virtuellen Instruktor seine Rundenzeiten verbessern kann.

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Sehen lassen kann sich auch das Interieur mit dem freistehenden Widescreen-Display, das von Mercedes Infotainment-System MBUX bespielt wird. Und das hat mit dem Interieur-Assistenten neue Tricks gelernt: Gestensteuerung zum Beispiel. Sie ermöglicht unter anderem eine Anpassung der Bildschirminhalte, sobald sich eine Hand dem Touchscreen in der Armaturentafel oder dem Touchpad auf der Mittelkonsole nähert. Je nach aktuell aufgerufenem Menü werden einzelne Elemente hervorgehoben. Darüber hinaus kann das System zwischen den Bedienwünschen von Fahrer und Beifahrer unterscheiden und weiß so zum Beispiel, bei welchem Sitz die Massagefunktion aktiviert werden soll.

Modellpflege: Mercedes B-Klasse

Bei der neuen Auflage der B-Klasse möchte Mercedes die Betonung von Sports Tourer auf das erste Wort legen, wobei dem Minivan nichts an Nutzen und Komfort abhanden gekommen ist.

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Ein langer Radstand (2729 mm) mit kurzen Überhängen, die leicht abgesenkte Dachlinie und die mit 16 bis 19 Zoll eine Nummer größeren Räder peppen die Proportionen auf, während das Gschau gleich frech wie bei der A-Klasse dreinschaut. Nur dass er Fahrer 90 Millimeter höher sitzt und eine bessere Rundumsicht hat.

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Die Lehne der Rücksitze ist serienmäßig 40:20:40 teilbar, je nach Ausführung ist die Fondsitzanlage ab Mitte 2019 um 14 Zentimeter verschiebbar, und die Lehne in eine steilere Position klappbar, um das Kofferraumvolumen hinter den Fondsitzen zwischen 455 und 705 Litern zu variieren. Insgesamt passen bis zu 1540 Liter hinein.

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Folgende fünf Motorisierungen sind zum Start der B-Klasse verfügbar: zwei Benziner mit 136 und 163 PS, drei Diesel mit 116, 150 und 190 PS. Der Minivan startet zunächst ausschließlich mit Doppelkupplungsgetrieben. Neu ist hier das eines mit acht Stufen, das in Verbindung mit dem größeren Dieselmotor zum Einsatz kommt. Weitere neue Motoren folgen, ebenso Modelle mit Allradantrieb.

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Was den Komfort angeht, haben die Kunden die Wahl zwischen einem Komfortfahrwerk mit Tieferlegung und einem mit aktiver adaptiver Verstelldämpfung.

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Beim Interieur macht die B-Klasse einen riesigen Sprung nach vorne und übernimmt das coole Cockpit der A-Klasse, aber mit eigenständigen Akzenten. Während die Instrumententafel des Schwestermodells in zwei horizontale Grundkörper aufgeteilt ist, ist es hier nur einer.

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Vor dem Fahrer prangt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Als Option ist ein Head-up-Display erhältlich.

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Ebenfalls erbt sie das neue Multimediasystem MBUX, das auf dank künstlicher Intelligenz lernfähig ist und sich auf den Nutzer einstellt. Die Bedienung ist im Dreiklang über Touchscreen, Touchpad auf der Mittelkonsole (optional) und den Controllern am Lenkrad gelöst. Und dann wäre da noch die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktiviert wird.

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Mit Sitzklimatisierung und Multikontursitzen mit Massagefunktion sind für die neue B-Klasse Sonderausstattungen erhältlich, die bisher Fahrzeugen aus weit höheren Segmenten vorbehalten waren.

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Assistenzsysteme en gros gibt es natürlich auch: Erstmals kann die B-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür erfasst sie das Verkehrsumfeld mit Kamera- und Radarsystemen bis zu 500 Meter voraus und nutzt Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

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Oder: Man kann im Dunkeln die Leseleuchte durch ein kurzes Annähern der Hand an den Innenspiegel ein- und ausschalten. Greift der Fahrer bei Dunkelheit in Richtung des unbesetzten Beifahrersitzes, wird dieser automatisch beleuchtet. Dadurch sind dort abgelegte Gegenstände leichter auffindbar. Sobald die Hand diesen Bereich verlässt, wird das Licht automatisch wieder deaktiviert.

Modellvorstellung: Mercedes A-Klasse

Die letzte Generation der A-Klasse war optisch für einen Mercedes ziemlich laut, mit jeder Menge Sicken und Kanten versehen – nach einem Paradigmenwechsel darf man ruhig einmal laut „Hallo“ in die Runde sagen.

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Die Unruhe hat ihr Chefdesigner Gordon Wagener jetzt jedenfalls aus dem Blech gebügelt und den 4,42 Meter langen Kompakten um eine ganze Klasse eleganter gemacht. Das spiegelt sich auch im selbstbewussten Blick der optionalen Scheinwerfer mit 18 einzeln ansteuerbaren LED wider.

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Und so viel Platz gab es in einer A-Klasse auch noch nie. Nach allen Seiten hat man als Passagier mehr Luft, und übersichtlicher ist das Steilheck auch geworden. Mehr Schulter-, Ellenbogen- und Kopffreiheit, 30 Millimeter längerer Radstand und ein einfacherer Einstieg in den Fond standen ebenfalls auf der To-Do-Liste. Die Sitze sind auf Wunsch beheizt oder sogar klimatisiert, die vorderen beiden können sogar massieren.

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Im Vergleich zum Vorgänger wuchs der Kofferraum um 29 auf 370 Liter. Da am Heck zweigeteilte Leuchten prangen werden, fällt die Ladeöffnung um ganze 20 Zentimeter breiter aus. Auf Wunsch lässt sich ferner die Fondlehne steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können. Die Rücksitzbank ist serienmäßig im Verhältnis 60:40 teilbar und die Lehnen umklappbar, optional gibt es auch eine dreigeteilte Lehne (40/20/40). Alles in allem: sehr einladend.

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Die erste Sitzprobe im Fünftürer offenbart jedenfalls folgendes: So schön war das Cockpit noch nie. Da sind zum einen die fünf Lüftungsdüsen, aus Aluminium und aussehend wie Turbinen und die edlen Regler für die Bedienung der Klimaanlage. Darüber thront das freistehende Widescreen-Display, wie man es aus der E-Klasse kennt, das in drei Varianten zu haben ist: mit zwei Sieben-Zoll-Schirmen, mit einem Sieben- und einem 10,25-Zoll-Screen und mit zwei 10,25-Zoll-Displays.

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Da merkt man, dass sich der Kompakte ganz klar an den größeren Geschwistern orientiert. Das multifunktionale Lenkrad stammt aus der S-Klasse, das Cockpit ist auf Wunsch mit offenporigem Holz und gebürstetem Aluminium garniert, die Vordersitze können klimatisieren oder massieren. Das Ganze kann man dann mit der Ambientebeleuchtung in 64 Farben inszenieren.

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Marktstart für die A-Klasse ist im Mai mit drei Motorisierungen, im Oktober folgen weitere Triebwerke sowie die Allrad-Versionen. Die Vorhut bilden zwei neue Vierzylinder-Benziner: Der A200 mit 1,4 Liter Hubraum und bis zu 163 PS (kombinierbar mit 6-Gang-Handschaltung oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, 5,6 l/100 km, 133 g CO2/km) hat eine Zylinderabschaltung.

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Der 2-Liter wirft vom Doppelkupplungsgetriebe verwaltete 224 PS und 350 Newtonmeter in die Waagschale (6 l/100 km, 141 g CO2/km). Beide Benziner kommen mit serienmäßigem Partikelfilter. Ebenfalls neu ist der Vierzylinder-Diesel mit 1,5 Liter Hubraum, bis zu 108 PS und 260 Newtonmetern.

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Als erstes Modell der Stuttgarter erhält die A-Klasse das völlig neue Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) mit einem kinderleichten Bedienungssystem für die Generation Tablet. Einzigartig bei diesem System ist seine Lernfähigkeit dank künstlicher Intelligenz und stellt sich auf den Nutzer ein.

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Erstmals kann die A-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür hat sie das Verkehrsumfeld mit Kameras, Radar und Navigationsdaten genauestens im Blick. Selbstständig Abstand zu Vordermann halten und ihm folgen, dazu kommen Systeme zum Spurwechseln und Notbremsen in Gefahrensituationen. Und das ist nur ein kurzer Auszug aus dem Angebot an Assistenzsystemen.

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Eine neue Funktion ist die persönliche Favoritenfunktion. Aufgerufen wird sie, indem die Hand mit zum V gespreizten Zeige- und Mittelfinger über der Mittelkonsole ruhig gehalten wird. Auf diese Art kann jeder über MBUX steuerbare Befehl hinterlegt und aufgerufen werden. Ein typischer Favoritenbefehl ist „navigiere mich nach Hause“. Da das System in der Lage ist, zuverlässig zu erkennen, wer bedient, können Fahrer und Beifahrer der gleichen Handhaltung sogar jeweils unterschiedliche Favoriten zuweisen.

Die Sprachbedienung kennt jetzt aktuelle Antworten in einer wachsenden Zahl von Themengebieten. „Wie hat sich der Aktienpreis von Apple im Vergleich zu Microsoft entwickelt?“ Oder: „Welchen Fettgehalt haben Avocados?“ Der CLA weiß es. Die Sprachassistenz beantwortet nur die Befehle desjenigen, der das System mit „Hey Mercedes“ zuletzt aktiviert hat.

Kommentare (3)

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heinz31
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Schön

ist was anderes.

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Redridinghood
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und die Motoren

von Renault

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dalvero
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Genau

und ohne Stern sieht er aus wie jeder andere Asiat.

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