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ModellvorstellungMit dem Tarraco wächst Seat über sich hinaus

Anfang 2019 startet mit dem Tarraco das größte SUV in Seats Modellpalette, das bis zu sieben Sitze mitbringt.

Der neue Seat Tarraco © SEAT
 

Ateca, Arona – jetzt der Tarraco: Als drittes SUV schickt Seat den Tarraco ins Rennen. Weil er mit einer Länge von 4735 Millimetern auch das größte ist, nimmt er gleichzeitig die Position des Flaggschiffs der Marke ein. Und er ist auch ein Vorreiter, weil er als erstes Modell die neue Designsprache der Spanier ausführt, die man unter andere, am markanteren Kühlergrill, flankiert von LED-Scheinwerfern mit dreieckiger Lichtsignatur erkennt. Beim Heck potenziellen Siebensitzers lag das Augenmerk auf einer niedrigen, leicht zugänglichen Ladefläche, aber die Blechschneider haben auch dort mit LED-Lichtern und dynamischen Blinkern optische Höhepunkte gesetzt.

Modellvorstellung: Seat Tarraco

Ateca, Arona – jetzt der Tarraco: Als drittes SUV schickt Seat den Tarraco ins Rennen. Weil er mit einer Länge von 4735 Millimetern auch das größte ist, nimmt er gleichzeitig die Position des Flaggschiffs der Marke ein.

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Und er ist auch ein Vorreiter, weil er als erstes Modell die neue Designsprache der Spanier ausführt, die man unter andere, am markanteren Kühlergrill, flankiert von LED-Scheinwerfern mit dreieckiger Lichtsignatur erkennt. Beim Heck potenziellen Siebensitzers lag das Augenmerk auf einer niedrigen, leicht zugänglichen Ladefläche, aber die Blechschneider haben auch dort mit LED-Lichtern und dynamischen Blinkern optische Höhepunkte gesetzt.

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Egal, ob der Innenraum mit fünf oder sieben Sitzen bestückt ist: Darin prangt das volldigitale das virtuelle Cockpit aus dem Technikbaukasten des Volkswagen-Konzerns. Die individuell konfigurierbare Anzeige liefert dem Fahrer über ein hochauflösendes 10,25-Zoll-Display stets die wichtigsten Informationen direkt in sein unmittelbares Blickfeld. Zusätzlich prangt in der Mitte des Armaturenbretts ein Acht-Zoll-Display, über das die Insassen Zugriff auf die Konnektivitätsfunktionen haben.

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Folgende Motorisierungen werden den Tarraco antreiben: Da wäre ein 1.5-Liter-Benziner mit vier Zylindern und 150 PS, der in Verbindung mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Vorderradantrieb gereicht wird. Darüber rangiert 2-Liter mit 190 PS, der an ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb gekoppelt ist.

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Außerdem wird Seat das SUV mit einem 2-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 150 und 190 PS anbieten. Die schwächere Variante kann mit Vorderradantrieb, Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allrad verbandelt werden, mit denen die stärkere Version standardmäßig vorfährt. Später wird es für den Tarraco auch alternative Antriebstechnologien geben – wir denken da zum Beispiel an Erdgas.

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Zudem bringt das neue Flaggschiff eine adaptive Fahrwerksregelung und zahlreiche elektronische Schutzengel mit. Bekannte Systeme wie Spurhalteassistent und das Umfeldbeobachtungssystem mit Notbremsfunktion, inklusive Radfahrer- und Fußgängererkennung, sind serienmäßig an Bord.

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Während Systeme wie der Toter-Winkel-Warner, die Verkehrszeichenerkennung, der Stauassistent, die automatische Distanzregelung sowie der Fernlicht- und der Notfallassistent optional erhältlich sind.

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Egal, ob der Innenraum mit fünf oder sieben Sitzen bestückt ist: Darin prangt das volldigitale das virtuelle Cockpit aus dem Technikbaukasten des Volkswagen-Konzerns. Die individuell konfigurierbare Anzeige liefert dem Fahrer über ein hochauflösendes 10,25-Zoll-Display stets die wichtigsten Informationen direkt in sein unmittelbares Blickfeld. Zusätzlich prangt in der Mitte des Armaturenbretts ein Acht-Zoll-Display, über das die Insassen Zugriff auf die Konnektivitätsfunktionen haben.

Folgende Motorisierungen werden den Tarraco antreiben: Da wäre ein 1.5-Liter-Benziner mit vier Zylindern und 150 PS, der in Verbindung mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Vorderradantrieb gereicht wird. Darüber rangiert 2-Liter mit 190 PS, der an ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb gekoppelt ist.

Modellvorstellung: Seat Arona

Der Seat Arona ist der kleiner Bruder des Ateca und steht auf der gleichen Plattform wie der Ibiza (und der VW Polo), überragt ihn mit einer Länge von 4138 Millimetern aber um knapp acht Zentimeter.

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Noch stärker unterscheiden sich die beiden Modelle in der Höhe: Hier misst das SUV 99 Millimeter mehr als der Kleinwagen. Damit bietet der Arona nicht nur größere Bodenfreiheit, leichteres Ein- und Aussteigen, sondern auch mehr Kopffreiheit vorne und hinten – vor allem aber einen größeren Kofferraum mit 400 Litern Ladevolumen.

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Besonderes Augenmerk haben die Designer auf die Gestaltung des Fahrersitzes und des Cockpits gelegt. Sämtliche Instrumente im Arona sind konsequent auf den Fahrer ausgerichtet. Alle wichtigen Bedienelemente befinden sich in seiner unmittelbaren Reichweite.

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In Sachen Konnektivität setzt der Spanier auf Apple CarPlay, AndroidAuto und MirrorLink. Das Premium-Soundsystem von Beats Audio verfügt über sechs Lautsprecher, einen 300-Watt-Verstärker mit acht Kanälen und einen Subwoofer im Kofferraum.

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Ebenfalls an Bord sind eine Rückfahrkamera, ein 8-Zoll-Touchscreen mit Glasoberfläche und die Induktionsladeschale für Smartphones mit Außenantennenanbindung und GSM-Empfangsverstärker.

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Bei den Fahrassistenzsystemen lässt sich der Seat nicht lumpen: Da wäre zum eine das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung, die automatische Distanzregelung, Müdigkeitserkennung, Regen- und Lichtsensor, die Multikollisionsbremse sowie das schlüssellose Schließ- und Startsystem „Kessy“.

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Optional verfügbar sind zudem der Ausparkassistent, ein Totwinkelassistent und die neueste Generation des Parklenkassistenten, der sowohl bei Längs- als auch bei Querparklücken funktioniert.

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Als Einstiegsvariante wird der Dreizylinder-Benziner 1.0 TSI mit 95 PS in Kombination mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe angeboten. Derselbe Motor ist auch in einer Leistungsstufe zu 115 PS und in Kombination mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

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Und schließlich gibt es den neuen Vierzylinder-TSI-Motor mit 150 PS und aktiver Zylinderabschaltung, der ausschließlich mit der Ausstattungsvariante FR erhältlich ist und an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt ist.

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Auf Seiten der Dieselaggregate steht der 1.6 TDI, der wahlweise 95 PS oder 115 PS leistet. Die 95-PS-Version kann mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang-DSG kombiniert werden, die 115-PS-Variante mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Mitte 2018 wird der mit Erdgas betriebene, 90 PS starke 1.0 TSI nachgereicht.

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Die Ausstattungsvariante FR umfasst optional ein Fahrwerk mit elektronisch steuerbaren Stoßdämpfern, die über zwei Einstellmöglichkeiten verfügen (Normal und Sport). Das Fahrprofil „Drive Profile“ lässt die Wahl zwischen vier Modi: Normal, Sport, Eco und Individual.

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Wie der Leon, der Ateca und der Ibiza ist auch der Arona in den Ausstattungsvarianten Reference, Style, X-Cellence und FR erhältlich. Die duale Farbwahl für die LED-Innenraumbeleuchtung (rot und weiß) und die Zwei-Zonen-Climatronic mit Air-Care-Filter stehen für den Arona ebenfalls zur Verfügung. Farblich ist das SUV in zwei unterschiedlich lackierte Bereiche eingeteilt: die untere Karosserie einerseits und das Dach sowie die A- und die C-Säulen andererseits. Das Dach ist in Grau, Schwarz, Orange oder in derselben Farbe wie die Karosserie erhältlich. Insgesamt gibt es 68 mögliche Farbkombinationen.

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Außerdem wird Seat das SUV mit einem 2-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 150 und 190 PS anbieten. Die schwächere Variante kann mit Vorderradantrieb, Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allrad verbandelt werden, mit denen die stärkere Version standardmäßig vorfährt. Später wird es für den Tarraco auch alternative Antriebstechnologien geben – wir denken da zum Beispiel an Erdgas.

Zudem bringt das neue Flaggschiff eine adaptive Fahrwerksregelung und zahlreiche elektronische Schutzengel mit. Bekannte Systeme wie Spurhalteassistent und das Umfeldbeobachtungssystem mit Notbremsfunktion, inklusive Radfahrer- und Fußgängererkennung, sind serienmäßig an Bord, während Systeme wie der Toter-Winkel-Warner, die Verkehrszeichenerkennung, der Stauassistent, die automatische Distanzregelung sowie der Fernlicht- und der Notfallassistent optional erhältlich sind.

Kommentare (1)

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Geerdeter Steirer
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Eine Grundplattform,

ausgehend von der Audi Q7 Plattform mit den nach nachfolgenden Modellen Porsche Cayenne, VW Tuareg, Bentley Bentayga und jetzt Seat Tarraco.

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