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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der VW Phaeton?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2002 bis 2016: der VW Phaeton (Facelift 2007) © VOLKSWAGEN
 

Mit dem Phaeton wagte sich ausgerechnet Volkswagen 2001 in die Oberklasse vor. Und zwar mit kurzem und langem Radstand, einer zugfrei arbeitenden Klimaanlage, Luftfederung und bereits damals einigen Assistenzsystemen. Die technische Plattform teilte sich die Limousine mit den Bentleys Continental GT und Flying Spur sowie dem Audi A8.

Foto © VOLKSWAGEN

Bei den Benzinern gab es zwei V6 (3,2 und 3,6, 241/280 PS), einen V8 (4,2, 335 PS) und einen W12 mit sechs Litern Hubraum (420/450 PS). Bei den Dieseln tummelten sich ein 3-Liter-V6 (225/233/240/245 PS) und ein V10 (313 PS). Der Phaeton durchlief vier Modellpflegen (2007/2008/2010/2014), bevor er 2016 ohne Nachfolger eingestellt wurde.

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Stärken & Schwächen

+ Der Phaeton punktet mit sehr guter Verarbeitung, Ausstattung und Zuverlässigkeit.
+ Der VW bringt eine sehr gute Sicherheitsausstattung mit.
+ Die Luxuslimousine ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt vergleichsweise günstig.

- Hohe Unterhaltskosten und hoher Verbrauch bei den Benzinmotoren.
- Ein Fall für die Werkstatt: defekte Luftfederung, ausgeschlagene Vorderachsgelenke.
- Tipp: Nur Fahrzeuge mit Serviceheft und ohne Wartungsstau kaufen.

 

Kommentare (5)

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joektn
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Hmm

Warum werden eigentlich hier fast ausschließlich Luxus und Oberklasse Wagen vorgestellt und nicht Fahrzeuge die sich die "normalen" Leute leisten können? Das wäre wichtiger als solche Luxusschlitten deren Bestand man in Österreich auf knapp einer Hand abzählen kann.

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Phoenix198
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Grade

solche Luxusschlitten bekommt man spottbillig!

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Carlo62
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Einen gebrauchten Pheaton

um 10.000 bis 16.000 Euro kann sich doch fast jeder leisten, oder?

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struge1
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Das nächste Service

in der Werkstatt kostet dann die Hälfte des Kaufpreises... 😆

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Carlo62
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Macht man halt kein Service...

...und nimmt den nächsten Gebrauchten!

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