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Modellvorstellung Ford Mustang Mach-E

Mit dem Mustang Mach-E bringt Ford einen fünstitzigen Crossover mit bis zu 600 Kilometern Reichweite. Der genaue Marktstart in Österreich steht noch nicht fest.

Ford setzt alles auf eine Karte. Der angeschlangene US-Autobauer geht an die Kronjuwelen und gibt seinem ersten Elektroauto den wertvollsten Modellnamen der Firmengeschichte mit auf den Weg.

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Der Crossover Mustang Mach-E wird mit zwei Batteriegrößen, Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an den Start gehen: Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden, was für eine Reichweite von 450 Kilometern ausreicht. Mit der 99-kWh-Variante kommt er als Hecktriebler bis zu 600 Kilometer weit.

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Mit Allradantrieb und größerem Akku wirft das SUV 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern in die Waagschale.

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Dazu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – die GT-Version mit 342 kW (465 PS) und rund 830 Newtonmetern, der in weniger als fünf Sekunden von 0 auf Tempo 100 schnepft.

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Der Mustang Mach-E ist 4,71 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Die Akkus sitzen platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Unter der vorderen Haube verbrigt sich ein Kofferraum mit 100 Litern. Weitere 402 fasst das Abteil im Heck. Bei umgeklappten Rücksitzen sogar bis zu 1420 Liter.

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Der Mustang Mach-E hat keine konventionellen Türgriffe. Stattdessen erkennt er, dass sich das Smartphone des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Ist dessen Batterie einmal leer, lassen sich die Türen per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

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Blickfang im Innenraum sind die digitalen Instrumente in der Größe von 10,2 Zoll und der 15,5 messende Touchscreen, der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen bedienen lässt.

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Um das Infotainment kümmert sich das System „Sync 4“ und via Apple CarPlay, Android Auto und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden.

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Über die Wallbox lässt sich die Ladedauer im Vergleich zu einer konventionellen 230-Volt-Haushaltssteckdose reduzieren. Das bedeutet: In einer halben Stunde fließt nicht genügend Strom für 62 Kilometer.

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Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das (künstlich eingespielte) Antriebsgeräusch beeinflusst werden.

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