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ModellpflegeTechnikinfusion für den Lexus RX

Eine kleine, aber feine Modellpflege für den Lexus RX. Zu den Händlern kommt das Hybrid-SUV im Herbst.

Lexus übrarbeitet das SUV RX © LEXUS
 

Er surrte schon als Hybrid-SUV durch die Lande, da hatten viele Hersteller noch nicht einmal einen konventionellen Crossover im Programm. Jetzt lässt Lexus dem RX der nunmehr vierten Generation ein Update angedeihen. Scheinwerfer, Front- und Heckschürzen haben sich die Designer beispielsweise vorgenommen, genauso wie den L-förmigen Wabeneinsatz im markentypischen Diabolo-Kühlergrill. Am Heck prangen jetzt ein neuer Unterfahrschutz mit integrierten Auspuffmündungen.

Und die dritte Sitzreihe in der Langversion RX L bietet nun zwei verschiedene Sitzpositionen an, was bei Bedarf mehr Beinfreiheit gewährt. Im Cockpit befindet sich ein neues Touchscreen-Display, über das sich unter anderem das etwas eigenwillige Infotainmentsystem steuern lässt.

Modellpflege: Lexus RX

Er surrte schon als Hybrid-SUV durch die Lande, da hatten viele Hersteller noch nicht einmal einen konventionellen Crossover im Programm. Jetzt lässt Lexus dem RX der nunmehr vierten Generation ein Update angedeihen.

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Scheinwerfer, Front- und Heckschürzen haben sich die Designer beispielsweise vorgenommen, genauso wie den L-förmigen Wabeneinsatz im markentypischen Diabolo-Kühlergrill. Am Heck prangen jetzt ein neuer Unterfahrschutz mit integrierten Auspuffmündungen.

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Und die dritte Sitzreihe in der Langversion RX L bietet nun zwei verschiedene Sitzpositionen an, was bei Bedarf mehr Beinfreiheit gewährt. Im Cockpit befindet sich ein neues Touchscreen-Display, über das sich unter anderem das etwas eigenwillige Infotainmentsystem steuern lässt.

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Und da wäre noch das Fahrwerk, wo sich der Hochsitz mit neuen Stoßdämpfern am Komfort des neuen Flaggschiffs der Marke, der Limousine LS, orientiert. Der aktive Kurvenassistent reduziert die Untersteuertendenz bei Beschleunigungen ab Kurvenmitte und hat auch ein Auge auf die verbesserte Abstimmung der elektromechanischen Servolenkung.

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Einen kleinen Exkurs hat sich das neue Lichtsystem namens „Blade Scan“ verdient, das mit einem Fernlichtassistenten zusammenarbeitet: Dabei wird der Bereich vor dem Fahrzeug mittels einer LED, die auf einen rotierenden Spiegel trifft, gescannt und die einzelnen Leuchtkörper punktgenau gesteuert. Dadurch können auch Bereiche ausgeleuchtet werden, die von konventionellen Fernlichtsystemen nicht erfasst werden.

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Ohne vorherfahrende oder entgegenkommende Autos zu blenden, kann der Fahrer speziell Passanten bei Nacht deutlich früher erkennen: bereits 56 statt 32 Meter vor dem Auto.

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Und selbst bei der Vergabe anderer Assistenzsystem hat der RX aufgezeigt: Zum Beispiel tun sich Frontkamera und ein Mikrowellenradar zusammen, um auch Radfahrer bei Tageslicht sowie Fußgänger sogar bei Nacht zu erkennen und gegebenenfalls den Fahrer vor einer drohenden Kollision zu warnen.

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Der Spurführungs-Assistent hält in Kooperation mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelung den Wagen auf Spur und die Verkehrszeichenerkennung sammelt über die Frontkamera die Informationen von Straßenschildern, gleicht sie mit den Daten des Navigationssystems ab und spiegelt sie über das Head-up-Display sowie das Multi-Informationsdisplay direkt ins Blickfeld des Fahrers.

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Und da wäre noch das Fahrwerk, wo sich der Hochsitz mit neuen Stoßdämpfern am Komfort des neuen Flaggschiffs der Marke, der Limousine LS, orientiert. Der aktive Kurvenassistent reduziert die Untersteuertendenz bei Beschleunigungen ab Kurvenmitte und hat auch ein Auge auf die verbesserte Abstimmung der elektromechanischen Servolenkung.

Einen kleinen Exkurs hat sich das neue Lichtsystem namens „Blade Scan“ verdient, das mit einem Fernlichtassistenten zusammenarbeitet: Dabei wird der Bereich vor dem Fahrzeug mittels einer LED, die auf einen rotierenden Spiegel trifft, gescannt und die einzelnen Leuchtkörper punktgenau gesteuert. Dadurch können auch Bereiche ausgeleuchtet werden, die von konventionellen Fernlichtsystemen nicht erfasst werden. Ohne vorherfahrende oder entgegenkommende Autos zu blenden, kann der Fahrer speziell Passanten bei Nacht deutlich früher erkennen: bereits 56 statt 32 Meter vor dem Auto.

Modellvorstellung: Lexus ES

Auf Basis der neuen K-Plattform ist der neue Lexus ES gegenüber dem Vorgänger in Länge, Breite und Spurweite gewachsen, fällt dabei aber niedriger aus.

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Der gestreckte Radstand rückt die Räder weiter nach außen, zugleich fallen die Karosserieüberhänge kürzer aus, was mehr Platz im Innenraum bedeutet.

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Die Frontpartie unterscheidet sich je nach Modellvariante deutlich: Mit vertikalen Streben setzen die einen auf Eleganz, während die F-Sport-Varianten mit einem schwarzen Kühlergrill, L-förmigen Elementen und zusätzlichen Lufteinlässen daherkommen.

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Für die Standardmodelle stehen drei verschiedene Räderdesigns mit Durchmessern von 17 bis 18 Zoll bereit, während das Topmodell auf 19-Zöllern steht.

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Dank des bereits im LC Coupé verwendeten adaptiven variablen Fahrwerks punkten die F-Sport-Versionen des Fronttrieblers mit mehr Dynamik, die in den zwei Fahrmodi „Sport“ und „Sport+“ unterschiedlich stark ausgeprägt ist.

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Über die Motorisierungen verlieren die Japaner derweil noch kein Sterbenswörtchen.

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Das Cockpit ist auf den Fahrer ausgerichtet und fasst per Head-up-Display die Informationen des zentralen Bildschirms und des Multi-Informations-Screens in dessen Sichtfeld zusammen.

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Auf die japanischen Wurzeln weisen traditionelle Materialien wie Bambus und Shimamoku-Holz hin. Für den „F Sport“ haben die Designer neue Applikationen entwickelt, die es in dieser Form bei Lexus nie zuvor gab: So sind die Applikationen mit Wellenmuster im Hadori-Design von der traditionellen japanischen Schwertschmiedekunst inspiriert.

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Serienmäßig tritt der ES mit der aktuellsten Version von Lexus' „Safety System+“ an. Unter diesem Namen sind die Assistenten zusammengefasst und umfassen unter anderem das Pre-Crash-System, das nun auch Fußgänger bei Nacht sowie Radfahrer bei Tageslicht schneller erkennen kann. Eine weitere zusätzliche Sicherheitsfunktion ist der Fernlichtassistent.

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Und selbst bei der Vergabe anderer Assistenzsystem hat der RX aufgezeigt: Zum Beispiel tun sich Frontkamera und ein Mikrowellenradar zusammen, um auch Radfahrer bei Tageslicht sowie Fußgänger sogar bei Nacht zu erkennen und gegebenenfalls den Fahrer vor einer drohenden Kollision zu warnen.

Der Spurführungs-Assistent hält in Kooperation mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelung den Wagen auf Spur und die Verkehrszeichenerkennung sammelt über die Frontkamera die Informationen von Straßenschildern, gleicht sie mit den Daten des Navigationssystems ab und spiegelt sie über das Head-up-Display sowie das Multi-Informationsdisplay direkt ins Blickfeld des Fahrers.

Kommentare (1)

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stolmich
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Schönes Auto, bravo LEXUS

Lexus ist bekanntlich die Edelschmiede von Toyota, ein LEXUS RX, oder ES350h wäre mal was Schönes. Mal schauen, was bei der nächsten Lottoziehung rumkommt.

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