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Genfer Autosalon SUV-Boom

SUV und Crossover sprießen auf dem Genfer Autosalon an fast jedem Messestand. Was bald auf den Markt kommt und was die nahe Zukunft bringt.

Mazda CX-30

Inzwischen entfallen die Hälfte aller Verkäufe bei Mazda auf die beiden SUV CX-3 und CX-5. Logisch also, dass die Japaner noch einen dritten Crossover nachschießen. Der reiht sich zwischen die beiden bestehenden Hochsitze ein. Bei einer Gesamtlänge von 4395 Millimetern entfallen 2655 auf den Radstand, was ordentliche Platzverhältnisse für die Passagiere und einen 430 Liter fassenden Kofferraum unter einen Blechhut bringt.

MAZDA

Mazda CX-30

Im Innenraum sind Cockpit und Bedienelemente möglichst ablenkungsfrei angeordnet. Ein außergewöhnliches Klangerlebnis ermöglicht die Positionierung der Lautsprecher, während spezielle Dämmungsmaßnahmen im Innenraum für ein angenehm niedriges Geräuschniveau sorgen. Das Infotainment zeigt sich weiterentwickelt, Apple CarPlay und Android Auto inklusive.

MAZDA

Mazda CX-30

Motorisch tut sich folgendes: Zum einen gibt es den 2-Liter-Benziner mit 122 PS, zum anderen einen 1,8-Liter-Diesel mit 116 PS und schließlich ein bisschen von beidem. Der „Diesotto“ namens Skyactiv X, ist nämlich ein Benziner, der selbst zünden kann. Alle Triebwerke können mit Allrad kombiniert werden. Los geht es im Herbst.

MAZDA

Lagonda All-Terrain Concept

2022 soll es für Aston Martins elektrischer Schwestermarke Lagonda dann wirklich losgehen. Und mit dem All-Terrain Concept geben die Briten einen Ausblick auf die Optik ihrer künftigen Modelle. Selbstredend handelt es sich dabei um ein Luxus-SUV, das man sich genauso gut auf der Marsoberfläche wie in den Bergen Schottlands vorstellen kann.

ASTON MARTIN LAGONDA

Lagonda All-Terrain Concept

Da ein großer Teil der Steifigkeit der Superyacht auf Rädern vom Fahrzeugboden kommt, in dem die Batterien gelagert werden, konnten die Ingenieure wieder Hintertüren mit Scharnieren anbringen. Diese ermöglichen nicht nur einen spektakulären "roten Teppich"-Moment, sondern ermöglichen mit den sich nach oben öffnenden Dachteilen auch ein einfaches Ein- und Aussteigen. Die meisten konventionellen Bauteile des Innenraums wie Lüftungsschlitze oder Lautsprecher bleiben den Augen der Passagiere verborgen, der Zündschlüssel hingegen wird prominent inszeniert.

ASTON MARTIN LAGONDA

Lagonda All-Terrain Concept

Die Heckpartie des Autos ist nicht minder spektakulär. In die breite Heckklappe ist ein Lichtstreifen eingesetzt, der die Quelle seiner Beleuchtung geschickt verbirgt. Ein praktisches Element ist die hintere Plattform, die aus dem Boden herausgleitet. Versteckt, in verstauter Position mit der Karosserie bündig, kann diese bei Bedarf ausgezogen werden. Als echter Brite muss man schließlich picknicken können.

ASTON MARTIN LAGONDA

VW T-Roc R

Mit dem T-Roc hat sich VW einen kessen Crossover angelacht, dem die Wolfsburger als Topmodell jetzt Beine machen: Die R-Version hat einen Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum unter der Haube, der 300 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern bereitstellt.

VOLKSWAGEN

VW T-Roc R

Die stemmen das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und der Allradantrieb gegen den Asphalt. Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h absolviert er in 4,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist elektronisch begrenzt.

VOLKSWAGEN

VW T-Roc R

Für gute Straßenlage sorgt das Sportfahrwerk einschließlich Tieferlegung. Auch die serienmäßige Progressivlenkung, eine Launch Control für gepflegte Kavalierstarts und einen speziellen Race-Modus in den Fahrprofilen kann man ebenso auf der Habenseite verbuchen. Das elektronische Stabilisierungsprogramm ESC lässt sich manuell abschalten.

 

 

VOLKSWAGEN

Alfa Romeo Tonale

Das Showcar Tonale ist gleich in doppelter Hinsicht eine Premiere: Ist es doch gleichzeitig der erste Plug-in-Hybrid als auch das erste mittelgroße SUV von Alfa Romeo. Obwohl das auch schon alles ist, was die Italiener zum Thema Technik verraten. Stattdessen reden sie lieber über das Design. Und man muss sagen – was für eine Schönheit! Die Front weist das für die Marke typische „Trilobo“ auf, den Dreiklang aus herzförmigem zentralem Kühlergrill „Scudetto“ und waagrechten Lufteinlässen. Der gesamte obere Bereich des Fahrzeughecks wird von der elegant geschwungenen Scheibe gebildet.

ALFA ROMEO

Alfa Romeo Tonale

Die Instrumente sind auf den Fahrer ausgerichtet, der Innenraum bietet bis zu vier Personen komfortabel Platz. Für Akzente sorgen halbdurchsichtige, hinterleuchtete Paneele, beispielsweise auf der Mittelkonsole. Während der Fahrer sich auf die Straße konzentriert, kann er aus dem Augenwinkel einen zentralen Bildschirm mit 12,3 Zoll sowie einen daneben platzierten Touchscreen mit 10,25 Zoll überwachen.

ALFA ROMEO

Alfa Romeo Tonale

Mit dem Elektromotor an der Hinterachse will Alfa das Fahrvergnügen anheizen. Beim Tonale steht der Modus D der Fahrdynamikregelung nicht mehr für „Dynamic“, sondern für „Dual Power“ und beschreibt die optimale Nutzung der Leistung beider Motoren. Über den Touchscreen des Infotainmentsystems lässt sich über einen Button „E-mozione“ zusätzlich das Ansprechverhalten von Gaspedal, Bremse und Servounterstützung der Lenkung nachschärfen. Der bisherige Modus „Advanced Efficiency“ steht für optimale Performance im Elektrobetrieb.

ALFA ROMEO

BMW X3 und X4 M

BMW gibt seinen Mittelklasse-SUV X3 und X4 die Sporen: Die Kraft für die zwei neuen M-Modelle liefert ein Reihensechszylinder-Benziner. Aus einem Hubraum von drei Litern mobilisiert das neuentwickelte Triebwerk 480 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern. In einer speziellen Competition-Version sind es dann sogar 510 PS, die die Acht-Gang-Automatik und der Allradantrieb verwalten.

BMW

BMW X3 und X4 M

Im Zusammenwirken mit dem Sperrdifferenzial im Hinterachsgetriebe, elektronisch geregelten Dämpfern und einem Lenkung aus dem Regal der M GmbH ist das dann auf den 21-Zoll-Rädern schon zackig unterwegs. Die Fahrstabilitätsregelung DSC lässt im Dynamic-Modus kontrollierbaren Radschlupf zu und ist auch abschaltbar. Den Spurt von 0 auf 100 km/h absolvieren X3 und X4 M in 4,2 beziehungsweise 4,1 Sekunden.

BMW

BMW X3 und X4 M

Erkennen kann man die beiden Muskel-SUV an schwarzen Details am Exterieur wie Außenspiegelkappen und Heckspoiler. Beim Klang sollte die M-Sportabgasanlage ein Zeichen setzen. Zum sportlichen Flair im Interieur tragen zum Beispiel bei.

 

BMW

Mitsubishi Engelberg Tourer

Gerade hat Mitsubishi den Pajero in den Ruhestand geschickt, zeigen die Japaner mit dem Engelberg Tourer die Studie eines SUV, das über dem Outlander angesiedelt und wie er ein Plug-in-Hybrid ist. Zwei Elektromotoren bürgen für Allradantrieb.

MITSUBISHI

Mitsubishi Engelberg Tourer

Zwei Elektromotoren bürgen für Allradantrieb. Die Batterien stecken zwischen den Achsen im Unterboden und sind für eine rein elektrische Reichweite von rund 70 Kilometern gut.

MITSUBISHI

Mitsubishi Engelberg Tourer

In Zusammenspiel mit dem Verbrenner kommt Offroader insgesamt mehr als 700 Kilometer weit.

MITSUBISHI

Mercedes GLC

Mercedes bringt dem GLC neue Tricks bei: Zum Beispiel geht er mit einer komplett neuen Motoren-Palette an den Start. Zur Markteinführung stehen ein Vierzylinder-Benziner mit 197 oder 258 PS sowie ein Diesel mit 163, 194 und 245 PS parat. Alle sind mit Allradantrieb kombiniert. Weitere Antriebsvarianten folgen.

 

DAIMLER

Mercedes GLC

Im Rahmen der Modellpflege bekommt das mittelgroße SUV das neue Infotainment-System MBUX transplantiert. Die vom Fahrer benötigten Informationen werden auf zwei hochauflösenden Displays angezeigt. Das Kombiinstrument verfügt optional über eine Größe von 12,3 Zoll, das freistehende Multimedia-Display in der Mitte ist in zwei Größen erhältlich: 7 und 10,25 Zoll.

DAIMLER

Mercedes GLC

Auch bei der Armada an Assistenzsystemen hat der GLC nachgeholt: Die Assistenten für Abstandhalten und Lenken greifen dem Fahrer aktiv unter die Arme. Sie helfen sogar beim Bilden einer Rettungsgasse oder dem Spurwechseln. Das Risiko möglicher Kollisionen kann durch die Abbiegefunktion des Brems-Assistenten vermindert werden, indem abgebremst wird, falls der Fahrer Gegenverkehr übersieht.

DAIMLER

VW Touareg V8 TDI

VW verpasst dem Touareg eine Kraftkur: Mit einer Leistung von 421 PS ist der V8 TDI ab sofort das stärkste SUV mit Dieselmotor eines deutschen Herstellers. Das maximale Drehmoment des Selbstzünders erreicht das Niveau von Supersportwagen: 900 Newtonmeter. Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 4,9 Sekunden.

VOLKSWAGEN

VW Touareg V8 TDI

Käufer des Topmodells werden die Wahl zwischen den serienmäßigen Design-Paketen „Elegance“ oder „Atmosphere“ haben. Das neue Flaggschiff wird Ende Mai auf den Markt kommen.

VOLKSWAGEN

Subaru Viziv Adrenaline Concept

Seit fünf Jahren stellen die schrulligen Japaner von Subaru auf den Salons ihre Konzeptfahrzeuge unter dem Namen „Viziv Concept“ vor. Das steht für „Vision for Innovation“ und wir hätten uns wirklich gefreut, wenn es mehr vom Mut der Showcars in die Serie geschafft hätte.

SUBARU

Subaru Viziv Adrenaline Concept

In Genf haben die Japaner eine neue Studie enthüllt, die den Namen Adrenaline trägt und ein wirklich fescher Crossover ist. Vielleicht wird es ja diesmal etwas mit der Serie.

SUBARU

Skoda Vision iV

Die Konzeptstudie Vision iV gibt einen Ausblick auf die elektrische Zukunft von Škoda, die natürlich auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten des Volkswagen-Konzerns fußt. Das viertürige Crossover-Coupé ist 4665 Millimeter lang, 1926 breit und 1613 hoch und bietet im Innenraum jede Menge Platz.

SKODA

Skoda Vision iV

Die Studie trägt eine horizontale Lichtleiste und einen neu interpretierten Kühlergrill. Die Türen haben keine Griffe und öffnen sich bei Berührung automatisch. Anstatt klassischer Außenspiegel kommen Kameras zum Einsatz, die eine 180-Grad-Ansicht in den Innenspiegel projizieren. Neue Akzente im Innenraum setzen die Anordnung von Instrumententafel und Mittelkonsole in verschiedenen Lagen und Ebenen sowie ein scheinbar schwebender Bildschirm.

SKODA

Skoda Vision iV

Den Antrieb übernehmen zwei Elektromotoren – einer an der Vorder- und einer an der Hinterachse. Dadurch wird der Vision iV zum Allradler, die Systemleistung von 225 kW (306 PS) wird je nach Anforderung verteilt. Die maximale Reichweite beträgt bis zu 500 Kilometer im WLTP-Zyklus, die Batterie lässt sich in 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Speicherkapazität aufladen.

SKODA

Audi Q4 e-tron

Audi Q4 e-tron concept heißt das kompakte SUV, das schon sehr nach baldiger Serienfertigung aussieht. In der zweiten Hälfte 2020 tritt der elektrische Ingolstädter mit zwei Motoren und einer Systemleistung von 225 kW an. Der Akku im Fahrzeugboden speichert 82 Kilowattstunden – damit wird nach WLTP-Standard eine Reichweite von mehr als 450 Kilometern möglich. Geladen wird der Akku mit maximal 125 Kilowatt. So dauert es kaum mehr als 30 Minuten, um wieder 80 Prozent der Gesamtkapazität zu erreichen.

AUDI

Audi Q4 e-tron

Hinter dem Lenkrad befinden sich digitale Instrumente mit den wichtigsten Anzeigeelementen für Geschwindigkeit, Ladezustand und Navigation. Neu ist das großformatige Head-up-Display mit Augmented Reality-Funktion. Zentral, oberhalb der Mittelkonsole ist ein 12,3 Zoll großer Touch Screen für Anzeige und Bedienung von Infotainment und Fahrzeugfunktionen platziert.

AUDI

Audi Q4 e-tron

4,59 Meter Länge, 1,90 Meter Breite und 1,61 Meter Höhe: Der Audi Q4 e-tron concept positioniert sich mit seinen Abmessungen im oberen Drittel der Kompaktklasse. Sein Radstand von 2,77 Metern hingegen stuft ihn in Sachen Innenraum mindestens eine Klasse höher ein. Da zudem kein Kardantunnel das Platzangebot einschränkt, bietet der Q4 e-tron concept ein ungeahntes Maß an Raumkomfort, vor allem bei der Beinfreiheit sowohl vorne als auch im Fond.

AUDI

Fiat Concept Centoventi

Fiat will mit seinem Showcar Centoventi erschwingliche Elektromobilität auf die Räder stellen: Es wird nur in einer Farbe produziert, aber der Kunde kann ihn mit Beklebungen nach seinen Wünschen gestalten lassen. Mit Ausnahme von sechs Merkmalen (Stoßfänger, Dach, Lackierung, Instrumententafel, Batterien und digitale Heckklappe), die nur im Handel installiert werden können, können die anderen 114 von Mopar speziell entwickelten Zubehörteile – darunter Soundsystem, Sitzpolster, Armaturenbrett- und Türstapelfächer – auch online gekauft und vom Kunden selbst montiert werden.

FIAT

Fiat Concept Centoventi

Das Armaturenbrett ist modular aufgebaut: Es hat kleine Löcher, in die eine Vielzahl von zusätzlichen Komponenten beliebiger Form und Funktion eingebaut werden können, dank des patentierten, ineinandergreifenden Befestigungssystems, ähnlich wie bei den berühmten Lego-Bausteinen. Der serienmäßige Fiat Centoventi verfügt über ein offenes Dach, das natürlich geschlossen werden kann. In die große Heckklappe kann ein innovatives Display integriert werden, das es dem Auto ermöglicht, Botschaften mit der Außenwelt zu teilen.

FIAT

Fiat Concept Centoventi

Die werkseitig montierte Batterie ist für 100 Kilometer Reichweite gut. Wird jedoch eine größere Reichweite benötigt, können bis zu drei zusätzliche Akkus, die eine Erhöhung von je 100 Kilometer ermöglichen, gekauft oder gemietet werden. Die Mehrfachladebuchse befindet sich an der Unterseite der Windschutzscheibe. Konkret handelt es sich um eine Kabeltrommel, die unterhalb der Verkleidung untergebracht ist, wodurch ein Aufbewahren eines Ladekabels im Kofferraum nicht mehr nötig ist.

FIAT

Ja, tatsächlich: Nissans ziemlich markante Studie IMQ Concept soll schon das eine oder andere Merkmal ausführen, auf dass wir uns bei der nächsten Generation des Qashqai freuen dürfen.

 

NISSAN

Nissan IMQ Concept

Wir tippen dabei allerdings weniger auf die Optik als auf den Antrieb: Den übernimmt das System namens e-Power, das die Japaner auf dem Heimmarkt bereits im Portfolio haben. Ab dem Jahr 2022 wird es auch in Europa in Volumensmodellen angeboten.

NISSAN

Nissan IMQ Concept

Die Komponenten von e-Power bestehen aus einem Elektromotor, einer Batterie, einem Inverter und einem Benzinmotor plus Generator. Das Fahrzeug wird ausschließlich vom Elektromotor angetrieben, der Benzinmotor dient zur Stromerzeugung und kann daher stets mit optimalem Wirkungsgrad betrieben werden.

NISSAN

Cupra Formentor

Wer geglaubt hat, Cupra wird sich damit zufrieden geben, Modelle der großen Schwester Seat nachzuschärfen, der irrt: Mit der Studie Cupra Formentor bekommen wir einen Einblick, was der Volkswagen-Konzern mit seiner jüngsten Marke im Konzern vor hat: Der Crossover ist ein richtig fescher Bursche geworden.

CUPRA

Cupra Formentor

Weil Cupra schließlich ursprünglich für Cup Racing stand, darf der Antrieb natürlich kein Kind von Traurigkeit sein: Die Rede ist von einem Plug-in-Hybrid, dessen Benziner und Elektromotor gemeinsam 245 PS erwirtschaften, die von einem Doppelkupplungsgetriebe verwaltet werden. Durch den großzügig dimensionierten Akku soll es der Formentor im vollelektrischen Modus auf eine Reichweite von bis zu 50 Kilometer im neuen WLTP-Fahrzyklus bringen.

CUPRA

Cupra Formentor

Beim Einsteigen projizieren LED eine Begrüßung, willkommen heißen einen das Sportlenkrad und die Schalensitze mit Rückenlehnen in Carbonfaser-Optik. Es scheint fast so, als würde das Armaturenbrett mit seinen Elementen aus dunklem Chrom und in glänzendem Schwarz schweben. Direkt vor dem Fahrer prangt das digitale Cockpit, das die altbekannte analoge Anzeige ersetzt. Das 10-Zoll-Display des Entertainmentsystems eröffnet Zugang zu einer Vielfalt modernster Konnektivitätsmoglichkeiten wie dem Musikerkennungsdienst Shazam oder der Sprachassistentin Alexa von Amazon.

CUPRA

BMW X7

Das automobile Oberhaus lässt BMW derzeit keine Ruhe: Erst trauen sich die Bayern wieder einen 8er, und jetzt reiht sich der X7 ganz oben in BMWs SUV-Palette ein. Mit einer Länge von 5151, einer Breite von 2000 und einer Höhe von 1805 Millimetern ist der Ober-Bayer mit den extragroßen Nieren im Kühlergrill ein ganz schönes Trumm.

BMW

BMW X7

Ein Radstand von 3105 Millimetern macht eine dritte Sitzreihe möglich, die ziemlich feudal mit Armauflagen, Cupholdern und USB-Anschlüssen versehen ist. Optional wird die mittlere Reihe mit zwei Komfort-Einzelsitzen ausgestattet. Jegliches Gestühl lässt sich bequem per Knopfdruck einstellen. Und: Das Gepäckraumvolumen – enterbar durch die zweigeteilte Heckklappe – lässt sich je nach Bedarf von 326 auf bis zu 2120 Liter erweitert werden.

BMW

BMW X7

Das zur Markteinführung verfügbare Antriebsportfolio umfasst einen Reihensechszylinder-Benziner mit 340 PS alias 40i sowie zwei Reihensechszylinder-Diesel mit 265 PS im 30d beziehungsweise 400 PS im M50d. Alle sind serienmäßig mit einer Acht-Gang-Automatik und einem hecklastigen Allradantrieb kombiniert. Mit von der Partie ist auch das Sportdifferenzial der M GmbH mit elektronisch geregelter Sperre.

BMW

Skoda Kamiq

Kodiaq, Karoq – und jetzt der Kamiq: Damit hat Škoda seine SUV-Familie vom größten bis zum kleinsten Mitglied neu aufgestellt. Als erstes Modell der Marke führt der Kamiq zweigeteilte LED-Frontscheinwerfer aus, bei denen das Tagfahrlicht wie vier Edelsteine über dem Hauptscheinwerfer platziert ist. Genauso wie die dynamischen Blinker.

SKODA

Skoda Kamiq

Der kleinste Bruder im Bunde ist 4241 Millimeter lang, 1793 breit und 1531 hoch. Der Radstand misst 2651 Millimeter, was den Passagieren im Fond eine feudale Kniefreiheit 73 Millimetern beschert. Der Kofferraum fasst 400 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um, werden es 1395 Liter. Optional ist auch die Rückenlehne des Beifahrersitzes umklappbar.

SKODA

Skoda Kamiq

Der Schuhlöffel in die Motorenfamilie ist der 1,0 TSI mit 95 PS in Kombination mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe, der ein maximales Drehmoment von 175 Newtonmetern entwickelt. In der nächsten Ausbaustufe entwickelt der Dreizylinder-Benziner 115 PS (200 Nm), wahlweise gepaart mit einem 6-Gang-Getriebe oder einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen – wie bei allen weiteren Motorisierungen auch. Darüber rangiert der 1,5-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmetern, der bei geringer Last zwei Zylinder abschaltet. Ebenfalls über 250 Newtonmeter Drehmoment produziert der Vierzylinder-Diesel 1,6 TDI (115 PS). Der Kamiq verbrennt aber auch Erdgas und zwar als 1,0 G-Tec mit 90 PS. Obwohl er nach Offroad aussieht, kommt das kleine SUV nur mit Frontantrieb.

SKODA

Mitsubishi ASX

Zehn Jahre Bauzeit, das ist heutzutage schon ein stolzes Alter für ein Auto. 2009 hat der Mitsubishi ASX als Schwestermodell der längst von der Bildfläche verschwundenen Citroën C4 Aircross und dem Peugeot 4008 das Licht der Welt erblickt. Aber die Japaner möbeln das Kompakt-SUV noch einmal auf.

MITSUBISHI

Mitsubishi ASX

Und zwar damit: Die Front haben die Designer mit neuem Stoßfänger und Co auf Vordermann gebracht. Zusätzlich verleiht die LED-Leuchtenanordnung mit Blinkern und Nebelleuchten in den Ecken des Stoßfängers eine frische Optik. Am Heck kommen LED-Leuchten in geschärfter Optik zum Einsatz, die sich über die Fahrzeugbreite spannen. Darunter firmiert der (rein optische) Unterfahrschutz. Dazu kommen drei neue Lackfarben: „Red Diamond“, „Sunshine Orange“ und „Oak Brown“.

MITSUBISHI

Mitsubishi ASX

Die restlichen Neuheiten sind digitaler Natur: Das Infotainment-System wurde verbessert, bietet nun neue Konnektivitätsfunktionen und das Display ist von sieben auf acht Zoll gewachsen. In der höchsten Ausstattungslinie ist jetzt ein TomTom-Navigationssystem an Bord.

MITSUBISHI
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