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Showcar in DetroitNirgends sitzt man so wie im Nissan IMs

Nissan legt für die Studie IMs eine Elektro-Limousine höher. Samt außergewöhnlicher Sitzkonfiguration.

Nissans Elektro-Koncept IMs © NISSAN
 

Auf der Autoshow in Detroit geht Nissan mit der Studie IMs neue Wege: Im Kern ein Elektroauto, soll sie äußerlich eine „höhergelegte Sportlimousine“ sein. Weil die Batterien unter der Karosserie angeordnet sind, rückt die Kabine nach oben. Der lange Radstand von 2,9 Metern streckt den Innenraum und gibt Platz für ein Sitzlayout in der Anordnung 2+1+2: Die Vordersitze sind drehbar, während der hintere Sitz entweder Platz für drei Passagiere bietet oder sich durch Wegklappen der schmalen seitlichen Sitze in einen extrakomfortablen Einzelsitz verwandelt. Die hinteren Türen der viertürigen Karosserie öffnen gegenläufig und bieten einen bequemen Einstieg, eine B-Säule fehlt.

Showcar in Detroit: Nissan IMs Concept

Auf der Autoshow in Detroit geht Nissan mit der Studie IMs neue Wege: Im Kern ein Elektroauto, soll sie äußerlich eine „höhergelegte Sportlimousine“ sein. Weil die Batterien unter der Karosserie angeordnet sind, rückt die Kabine nach oben.

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Der lange Radstand von 2,9 Metern streckt den Innenraum und gibt Platz für ein Sitzlayout in der Anordnung 2+1+2: Die Vordersitze sind drehbar, während der hintere Sitz entweder Platz für drei Passagiere bietet oder sich durch Wegklappen der schmalen seitlichen Sitze in einen extrakomfortablen Einzelsitz verwandelt.

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Die hinteren Türen der viertürigen Karosserie öffnen gegenläufig und bieten einen bequemen Einstieg, eine B-Säule fehlt.

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Die Form der Instrumententafel und Türverkleidungen erinnert an ein Raumschiff auf Mondmission. Im manuellen Modus gibt das fahrerorientierte Cockpit mit dem extrem dünnen, aus zwei Ebenen bestehenden schwebender Monitor dem Fahrer die volle Kontrolle über das Fahrzeug.

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Im autonomen Fahrmodus verwandelt sich das Interieur in einen großzügigen Raum der Kommunikation und Interaktion: Das Lenkrad zieht sich in die Armaturentafel zurück, die drehbaren vorderen Sitze schwenken nach hinten, sodass Fahrer und Beifahrer dem innovativen Arrangement im Fond mit dem speziellen „Premier Seat“ gegenübersitzen.

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Die neu entwickelte I2V-Plattform („Invisible-to-Visible“) verbindet die reale mit der virtuellen Welt und zeigt den Insassen mit Hilfe einer 3D-Schnittstelle Dinge, die normalerweise nicht sichtbar sind.

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Gründe für Staus, alternative Routen für ein entspanntes Reisen oder was hinter der nächsten Kurve liegt. Wer alleine unterwegs ist, freut sich womöglich sogar über die Gesellschaft eines virtuellen Mitfahrers in Form eines dreidimensionalen Avatars.

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Die extrem dünne Dachstruktur, unsichtbare Türgriffe sowie Außenkameras, die die herkömmlichen Außenspiegel ersetzen und im autonomen Fahrmodus eingeklappt werden, unterstreichen die futuristische Optik.

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Ist der IMs selbsttätig unterwegs, leuchten die Scheinwerfer blau. Zusätzlich weisen kontinuierlich blinkende Leuchten im Zentrum von Front und Heck Fußgänger und andere Autofahrer darauf hin, dass kein Mensch am Steuer sitzt.

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Der Antrieb besteht aus zwei Elektromotoren vorn und hinten (das ergibt natürlich Allradantrieb) sowie einer Batterie mit 115 kWh. Sie spulen maximal 360 kW (483 PS) Gesamtleistung und ein Drehmoment von 800 Newtonmetern ab. Pro Batterieladung sollen sich 610 Kilometer Reichweite ausgehen.

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Die Form der Instrumententafel und Türverkleidungen erinnert an ein Raumschiff auf Mondmission. Im manuellen Modus gibt das fahrerorientierte Cockpit mit dem extrem dünnen, aus zwei Ebenen bestehenden schwebender Monitor dem Fahrer die volle Kontrolle über das Fahrzeug. Im autonomen Fahrmodus verwandelt sich das Interieur in einen großzügigen Raum der Kommunikation und Interaktion: Das Lenkrad zieht sich in die Armaturentafel zurück, die drehbaren vorderen Sitze schwenken nach hinten, sodass Fahrer und Beifahrer dem innovativen Sitz-Arrangement im Fond mit dem speziellen „Premier Seat“ gegenübersitzen.

Die neu entwickelte I2V-Plattform („Invisible-to-Visible“) verbindet die reale mit der virtuellen Welt und zeigt den Insassen mit Hilfe einer 3D-Schnittstelle Dinge, die normalerweise nicht sichtbar sind: Gründe für Staus, alternative Routen für ein entspanntes Reisen oder was hinter der nächsten Kurve liegt. Wer alleine unterwegs ist, freut sich womöglich sogar über die Gesellschaft eines virtuellen Mitfahrers in Form eines dreidimensionalen Avatars.

Die extrem dünne Dachstruktur, unsichtbare Türgriffe sowie Außenkameras, die die herkömmlichen Außenspiegel ersetzen und im autonomen Fahrmodus eingeklappt werden, unterstreichen die futuristische Optik. Ist der IMs selbsttätig unterwegs, leuchten die Scheinwerfer blau. Zusätzlich weisen kontinuierlich blinkende Leuchten im Zentrum von Front und Heck Fußgänger und andere Autofahrer darauf hin, dass kein Mensch am Steuer sitzt.

Der Antrieb besteht aus zwei Elektromotoren vorn und hinten (das ergibt natürlich Allradantrieb) sowie einer Batterie mit 115 kWh. Sie spulen maximal 360 kW (483 PS) Gesamtleistung und ein Drehmoment von 800 Newtonmetern ab. Pro Batterieladung sollen sich 610 Kilometer Reichweite ausgehen.

 

Kommentare (3)

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styrianprawda
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2
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Glasdach

Na wunderbar, bei den ständig steigenden Temperaturen geht dann locker die Hälfte der Batteriekapazität in die Klimaanlage.

Und jetzt braucht keiner der "Obergscheiten" hier im Forum zu glauben, dass ein Photovoltaik-Dach daran viel ändern könne.

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tannenbaum
1
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Wie

schwer und was soll dieser Unfug kosten? Zwei wichtige Details, die hier ausgeklammert werden!

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baumi1000
0
1
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na scionescio,was sagst super

oderrr?

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