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MODELLPFLEGEBMW legt mit dem i3s eins drauf

Die zweite Variante des BMW i3 spult bis zu 184 PS ab. Markteinführung ab November 2017.

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BMW spendiert dem Stromer i3 ein paar zusätzliche Kilowatt Leistung: Der Namenszusatz „s“ steht für einen maximal 184 PS starken Elektrosynchronmotor, der aus einer Hochvoltbatterie mit 33 kWh gespeist wird. Der i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h. Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer nach dem NEFZ, nachdem die Reichweite 280 Kilometer liegt. Im neuen Messverfahren WLTP sind es 235 bis 245 Kilometer, für den Alltagsbetrieb werden 200 Kilometer angegeben.

Modellpflege: BMW i3s

BMW spendiert dem Stromer i3 ein paar zusätzliche Kilowatt Leistung: Der Namenszusatz „s“ steht für einen maximal 184 PS starken Elektrosynchronmotor, der aus einer Hochvoltbatterie mit 33 kWh gespeist wird.

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Der i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h.

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Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer nach dem NEFZ, nachdem die Reichweite 280 Kilometer liegt. Im neuen Messverfahren WLTP sind es 235 bis 245 Kilometer, für den Alltagsbetrieb werden 200 Kilometer angegeben.

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Der i3s ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet, das den Stromer um 10 Millimeter tiefer legt. Im Vergleich zum Standard-i3 ist die Spurweite um 40 Millimeter größer, was durch schwarze Radhauseinfassungen betont wird.

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Exklusiv werden 20 Zoll große Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign in den Farbvarianten Bicolor und Jetblack angeboten. Zudem ist eine direktere Fahrpedal- und straffere Lenkungsmomentenkennlinien über den Modus „Sport“ des Fahrerlebnisschalters aktivierbar.

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Vorne sind sowohl der Stoßfänger-Einsatz als auch die U-förmige Einfassung, die ihn umgibt, in Schwarz gehalten. Zur Fahrbahn hin werden die Seitenbereiche der Frontschürze von Akzentleisten in „i Blau“ beziehungsweise „Frozen Grey“ abgegrenzt, die die Breite des Fahrzeugs zusätzlich betonen. Auch der Akzent in der geschlossenen Niere ist in hochglänzendem Schwarz lackiert, sodass diese größer und markanter wirkt.

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Die Heckschürze weist ebenfalls eigenständige Konturen auf. Die schwarze Einfassung umgibt einen besonders breit ausgeführten Einsatz in Wagenfarbe. Neben den A-Säulen ist auch der Dachlinien-Akzent in hochglänzendem Schwarz gehalten.

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Die jüngste Ausführung der „i Wallbox“ von BMW ermöglicht schnelleres Aufladen zu Hause mit bis zu 11 kW Leistung. Die Batterie nimmt Strom für eine Reichweite von rund 180 Kilometern in weniger als drei Stunden auf – fünfmal schneller als mit dem Standardladekabel.

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Wie auch der „normale“ i3 ist das s-Modell optional auch mit Range Extender zu haben. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 38 PS. Über einen Generator erzeugt er Strom, um bei Bedarf während der Fahrt den Ladezustand der Hochvoltbatterie konstant zu halten.

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So lässt sich die Gesamtreichweite im Alltagsbetrieb von jeweils rund 180 um zusätzliche 150 auf bis zu 330 Kilometer erhöhen. Marktstart ist im November zu Preisen ab 42.050 Euro.

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Der i3s ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet, das den Stromer um 10 Millimeter tiefer legt. Im Vergleich zum Standard-i3 ist die Spurweite um 40 Millimeter größer, was durch schwarze Radhauseinfassungen betont wird. Exklusiv werden 20 Zoll große Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign in den Farbvarianten "Bicolor" und "Jetblack" angeboten. Zudem ist eine direktere Fahrpedal- und straffere Lenkungsmomentenkennlinien über den Modus „Sport“ des Fahrerlebnisschalters aktivierbar.

Vorne sind sowohl der Stoßfänger-Einsatz als auch die U-förmige Einfassung, die ihn umgibt, in Schwarz gehalten. Zur Fahrbahn hin werden die Seitenbereiche der Frontschürze von Akzentleisten in „i Blau“ beziehungsweise „Frozen Grey“ abgegrenzt, die die Breite des Fahrzeugs zusätzlich betonen. Auch der Akzent in der geschlossenen Niere ist in hochglänzendem Schwarz lackiert, sodass diese größer und markanter wirkt.

Modellpflege: BMW i3

Kommen wir gleich zum Kern der Sache: Die neueste Modellvariante des BMW i3 bietet ein Plus an Reichweite von mehr als 50 Prozent. Durch eine höhere Speicherdichte der Lithium-Ionen-Zellen erreicht der i3 (94 Ah) eine Kapazität von 33 Kilowattstunden, ohne dass sich an den Abmessungen etwas geändert hat. Das ergibt im Normzyklus (NEFZ) 300 statt 190 Kilometer Reichweite – selbst im Alltagseinsatz sind auch bei widrigen Wetterbedingungen und Nutzung der Klimaanlage oder Heizung bis zu 200 Kilometer Fahrstrecke ohne Nachladen möglich.

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Die wirklich gute Nachricht dabei: Auch bestehende Kunden können ihr Fahrzeug mit der ersten Batteriegeneration im Rahmen eines Retrofit-Programms auf den neuen Akkutyp umrüsten lassen. Die von den Kunden eingetauschten Batterien mit 22 kWh werden für den Aufbau von stationären Stromspeichern verwendet und starten somit in ihr zweites Leben – ein Beleg für die hohe Nachhaltigkeit.

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Der seit drei Jahren angebotene BMW i3 mit 60 Amperstunden großem Energiespeicher bleibt im Programm. Kunden erhalten auf den Stromspeicher eine Garantie von acht Jahren oder 100.000 Kilometern.

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Für beide Batterieversionen wird es weiterhin eine Modellvariante mit Range Extender geben: Der Zweizylinder-Benziner (38 PS) hält während der Fahrt den Ladezustand der Batterie konstant und sorgt so für 150 Kilometer zusätzliche Reichweite.

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An den klassen Fahrleistungen des Stromers hat sich nichts geändert: In 7,3 Sekunden beschleunigt der maximal 170 PS starke Elektromotor den i3 von null auf 100 km/h. Innerhalb von nur 3,8 Sekunden erreicht er eine Geschwindigkeit von 60 km/h – man kann sich vostellen, wie viel Spaß das in der Stadt macht. Der Schnittverbrauch liegt bei 12,6 kWh/100 km (NEFZ), die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h limitiert.

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Um beim Laden mit Wechselstrom mit der gesteigerten Batteriekapazität Schritt zu halten, wurde das AC-Schnellladen weiterentwickelt. Damit liegt die Ladezeit trotz der deutlich größeren Batteriekapazität bei unter drei Stunden – wie heute mit 60-Ah-Batterie und 7,4 kW Ladestrom.

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Serienmäßig ist der i3 mit einem Ladekabel ausgestattet, das den Anschluss an eine Haushaltssteckdose ermöglicht: In unter zehn Stunden lässt sich der BMW i3 (94 Ah) mit 2,8 kW Ladestrom wieder aufladen.

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Schon heute bietet der BMW i3 auch die Schnellladung mit 50 kW Gleichstrom (DC), dann sind die Batteriezellen in weniger als 40 Minuten wieder aufgefüllt. Beim BMW i3 (60 Ah) ist dieser Wert in 25 Minuten erreicht. Für das komfortable und schnelle Laden in der heimischen Garage bietet BMW seit Sommer 2016 eine neue Wallbox an. Mit ihr lässt sich die Batterie des i3 (94 Ah) in zwei Stunden und 45 Minuten wieder füllen.

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ChargeNow von BMW umfasst mit mehr als 40.000 Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber in derzeit 25 Ländern das weltweit größte Netzwerk von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Die ChargeNow-Karte und die gleichnamige App ermöglichen den Kunden den bequemen Zugang zu allen in das internationale Netzwerk integrierten Betreibern einschließlich einer bargeldlosen Bezahlung und Abrechnung. Das umständliche und zeitraubende Anmelden bei verschiedenen Providern entfällt komplett.

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Bei der Suche und Auswahl einer zum ChargeNow-Netzwerk zählenden Ladestation wird der Fahrer durch die Integration in das Navigationssystem und die zugehörigen Apps unterstützt.

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Die Heckschürze weist ebenfalls eigenständige Konturen auf. Die schwarze Einfassung umgibt einen besonders breit ausgeführten Einsatz in Wagenfarbe. Neben den A-Säulen ist auch der Dachlinien-Akzent in hochglänzendem Schwarz gehalten.

Die jüngste Ausführung der „i Wallbox“ von BMW ermöglicht schnelleres Aufladen zu Hause mit bis zu 11 kW Leistung. Die Batterie nimmt Strom für eine Reichweite von rund 180 Kilometern in weniger als drei Stunden auf – fünfmal schneller als mit dem Standardladekabel.

Wie auch der „normale“ i3 ist das s-Modell optional auch mit Range Extender zu haben. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 38 PS. Über einen Generator erzeugt er Strom, um bei Bedarf während der Fahrt den Ladezustand der Hochvoltbatterie konstant zu halten. So lässt sich die Gesamtreichweite im Alltagsbetrieb von jeweils rund 180 um zusätzliche 150 auf bis zu 330 Kilometer erhöhen. Marktstart ist im November zu Preisen ab 42.050 Euro.

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Danke für Ihr Verständnis.

Patriot
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Nur 200 km? Zum Vergessen!

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Carlo62
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Und noch dazu...

...eine potthässliche Karosserie.

scionescio
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3
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Und die auch nur am Stück ...

... das Batteriemanagement kostet auch beim Stehen Energie - beim Tesla hast du über Nacht am nächsten Morgen 15km weniger Reichweite in der Anzeige!