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MODELLVORSTELLUNG2022 kommt der elektrische VW Bulli

Volkswagen hat angekündigt, die Studie I.D. Buzz 2022 in Serie zu bringen.

Die Studie I.D. Buzz © VOLKSWAGEN
 

Lange hat es gedauert. Viel zu lange. Aber jetzt hat sich Volkswagen endlich dazu entschieden, den VW Bulli neu aufzulegen. Der ultimative Sympathieträger im Konzern soll formal der Studie I.D. Buzz folgen, die die Wolfsburger 2016 auf dem Autosalon in Detroit gezeigt haben, und rein elektrisch angetrieben werden. Der Bus kommt nach dem kompakten Viertürer I.D. im Jahr 2022 auf die Straße – bis 2025 soll die Elektro-Palette aller Marken im Unternehmen 30 Modelle umfassen.

Der Buzz misst 4942 mm in der Länge, 1976 in der Breite und 1963 in der Höhe. Wie bei der Studie werden auch beim Serienmodell die Batterien im Fahrzeugboden untergebracht. Durch den Elektroantrieb mit seinem geringen Platzbedarf können Vorder- und Hinterachse sehr weit auseinander stehen. Die Serienversion auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) soll viele Designideen übernehmen und ebenso eine variable Sitzlandschaft, interaktive Vernetzung und hochautomatisiertes Fahren bieten.

Detroit Motor Show: VW I.D. Buzz

Der I.D. Buzz orientiert sich optisch am Kult-Bus der 1950er-Jahre, ist aber ein reiner Stromer.

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Mit seinen 3,3 Metern Radstand bietet er im Inneren jede Menge Platz: 660 bis 4600 Liter Laderaum stehen auf dem Programm.

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Für einen brauchbaren Wendekreis soll eine  Hinterachslenkung des Allradlers sorgen.

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Der Buzz ist 4,94 Meter lang, misst in der Breite 1,98 und in der Höhe 1,96 Meter.

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Die Elektromotoren – einer an der Vorder-, einer an der Hinterachse – sollen gemeinsam maximal 374 PS leisten, bei der Reichweite sprechen die Wolfsburger von 600 Kilometern nach dem NEFZ.

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Die 111-kWh-Lithium-Ionen-Akkus benötigen angeblich keine 30 Minuten, um bei einer Ladeleistung von 150 kW einen Ladestand von 80 Prozent zu erreichen.

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Die Höchstgeschwindigkeit des Buzz ist auf 160 km/h limitiert.

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Ab 2025 hält es Volkswagen für realistisch, dass der Bus der Zukunft vollautomatisch fahren kann: Ein leichter Druck auf das VW-Logo und das elektrisch versenkbare Lenkrad verschwindet im Cockpit.

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Während der Fahrer entspannt, erkennen Laserscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras andere Verkehrsteilnehmer und das Umfeld.

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Von einem Marktstart ab 2022 ist beim Buzz die Rede.

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Spannend: „Neben einer Bus-Variante", kündigt Nutzfahrzeug-Vorstandschef Eckhard Scholz an, „wird es auch den I.D. Buzz Cargo geben, der für einen emissionsfreien Lieferverkehr steht und als Level-3-Fahrzeug hochautomatisiert fährt. Ein ideales elektrisches Transporter-Konzept, vor allem für Innenstädte."

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