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Audi S8Der Herr der Ringe reitet mit 571 Pferdestärken vor

Der Audi S8 ist mit 571 PS so stark wie noch nie. Und dank Mild-Hybrid dennoch sparsamer als je zuvor.

Der neue Audi S8 © AUDI
 

Gerade heuer, zum 25. Geburtstag der RS-Modelle von Audi, stellt sich natürlich erneut die Frage, ob es nach RS2, RS3, RS4, RS5, RS6 und RS7 nicht auch endlich einmal Zeit für einen RS8 wäre. Klare Antwort: Die Ingolstädter haben sich richtig entschieden, ihre Oberklasselimousine A8 „nur“ als S-Modell zu bringen.

Im Gegensatz zu S6 und S7, die es nur mehr mit V6-Biturbodiesel gibt, bekam der S8 nämlich den Antriebsstrang des neuen RS6 verpasst. Das heißt also: Ein V8 mit vier Litern Hubraum trifft auf zwei Turbos, Mild-Hybrid-System mit integriertem Startergenerator, was alles zusammen 571 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment ergibt. Wie schnell das 5,1 Meter lange Edelschiff für den Paradesprint von 0 auf 100 km/h braucht, verrät Audi zwar noch nicht. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist jedenfalls noch lange nicht das Maximum.

Modellvorstellung: Audi S8

Gerade heuer, zum 25. Geburtstag der RS-Modelle von Audi, stellt sich natürlich erneut die Frage, ob es nach RS2, RS3, RS4, RS5, RS6 und RS7 nicht auch endlich einmal Zeit für einen RS8 wäre. Klare Antwort: Die Ingolstädter haben sich richtig entschieden, ihre Oberklassebaureihe „nur“ als S-Modell zu bringen.

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Im Gegensatz zu S6 und S7, die es nur mehr mit V6-Biturbodiesel gibt, bekam der S8 nämlich den Antriebsstrang des neuen RS6 verpasst. Das heißt also: Ein V8 mit vier Litern Hubraum trifft auf zwei Turbos, Mild-Hybrid-System mit integriertem Startergenerator, was alles zusammen 571 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment ergibt.

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Wie schnell das 5,1 Meter lange Edelschiff für den Paradesprint von 0 auf 100 km/h braucht, verrät Audi zwar noch nicht. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist jedenfalls noch lange nicht das Maximum.

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Der 48-Volt-Riemen-Starter-Generator und die zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie ermöglichen das Segeln mit deaktiviertem Motor und einen erweiterten Start-Stopp-Bereich. Dazu kommt die Zylinderabschaltung für Betriebssituationen mit geringer Lastanforderung, und die Active Noise Cancellation über das bordeigene Soundsystem eliminiert die dann auftretenden störenden Geräusche im Innenraum.

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Neben Allradlenkung, Allradantrieb und Torque Vectoring an der Hinterachse ist vor allem das Luftfahrwerk erwähnenswert, das jedes Rad einzeln angesteuert. Dank der Frontkamera, die größere Unebenheiten erkennt, erfolgt die Regelung vorausschauend.

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Zu den von anderen Modellen bekannten Fahrprogrammen kommt beim S8 erstmals der Modus „Comfort +“ zum Einsatz. In den Kurven neigt sich die Karosserie um bis zu 3 Grad nach innen und reduziert dadurch die Querbeschleunigung, die auf die Insassen wirkt.

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Im Modus „Dynamic“ lenkt der S8 präzise ein, bei schneller Kurvenfahrt betragen die maximalen Wankwinkel nur etwa 2,5 Grad. Beim Normalfahrwerk sind es zirka 5 Grad. Und selbst wenn der S8 steht, kann die Lage seiner Karosserie verändert werden: Bei Betätigung des Türgriffs hebt sie sich schnell um bis zu 50 Millimeter an – das macht den Einstieg in das Auto bequemer.

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Ach ja, und dann wäre das noch die Optik, die S-typisch alles andere als dick auftragen soll. Neben 21 Zoll großen Rädern betonen Details an Frontstoßfänger, Seitenschwellern und Außenspiegelgehäusen sowie die zwei ovalen Auspuffendrohre die Neigung zur sportlichen Gangart. Wem das nicht reicht, der greift zum Optikpaket: Hier sind alle Chromumfänge – bis auf die Endrohrblenden – schwarz ausgeführt.

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Beim Licht reicht das Angebot bis zu den Matrix-LED-Scheinwerfern mit Laserlicht und OLED-Heckleuchten.

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Wobei die wichtigste Neuerung beim S8 sich auf einem ganz anderen Gebiet abspielt. Weil Länder wie China, USA, Kanada und Südkorea gerne noch mehr Platz haben wolle, gibt es den S8 erstmalig mit langem Radstand. Das heißt in Zahlen: Ein Plus von 130 Millimetern in der Länge und 15 Millimetern in der Höhe, damit nicht nur die Beine der Fondinsassen sondern auch ihre Frisuren ein wenig mehr Platz haben.

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Der 48-Volt-Riemen-Starter-Generator und die zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie ermöglichen das Segeln mit deaktiviertem Motor und einen erweiterten Start-Stopp-Bereich. Dazu kommt die Zylinderabschaltung für Betriebssituationen mit geringer Lastanforderung und die Active Noise Cancellation über das bordeigene Soundsystem eliminiert die dann auftretenden störenden Geräusche im Innenraum.

Modellvorstellung: Audi RS 7 Sportback

Nachdem die Ingolstädter ihre S-Modelle seit dem heurigen Jahr auf Selbstzünder umgepolt haben, lassen sie es bei der benzinbefeuerten RS-Familie umso lauter krachen.

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So geschehen beim RS 7 Sportback, der sich auf der Straße ziemlich breit macht. Im wahrsten Sinn des Wortes, übrigens: Mit 1951 Millimetern an den vorderen Kotflügeln zeigt das Maßband rund 20 Millimeter pro Seite mehr als beim „normalen“ A7, mit dem er sich lediglich Haube, Dach, Vordertüren und Heckdeckel teilt. Die Spurweite beträgt vorne 1668 und hinten 1651 Millimeter.

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Ein Lichtband verbindet die Heckleuchten, darüber fährt ab einem Tempo von 120 km/h ein Spoiler aus, darunter münden zwei ovale Endrohrblenden in den Diffusor. Serienmäßig werden 21-Zöller aufgezogen, optional sogar noch eine Nummer größer.

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Die Front ziert ein rahmenloser Singleframe-Kühlergrill mit schwarzer Wabenstruktur. LED-(oder sogar Laser-)Scheinwerfer und opulente Lufteinlässe.

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Sein 4-Liter-V8 mobilisiert 600 PS und 800 Newtonmeter maximales Drehmoment, die den Viertürer in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 sprinten lassen. Die rohen Kräfte werden von einer Acht-Stufen-Automatik mit Launch-Control-Funktion verwaltet und an den Allradantrieb weitergegeben.

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Mit dem optionalem Dynamikpaket kann man die Begrenzung von 280 auf 305 km/h ausdehnen. Daneben bringen radselektive Momentensteuerung, Progressivlenkung und die Luftfederung mit geregelter Dämpfung die Kräfte des RS 7 auf die Straße. Optional gehen ein Sportdifferential, Allradlenkung oder ein Sportfahrwerk mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern ans Werk.

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Ein kapitaler Autobahnvollstrecker also – der aber auch ganz anders kann: Denn der Achtzylinder kann zum einen vier Brennräume stilllegen, wenn wenig Leistung abgerufen wird. Zum anderen ist er an ein Mild-Hybrid-System gekoppelt, das den Motor sogar ganz ausschaltet.

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Im Innenraum treffen wir auf Sportsitze, ein nach unten abgeflachtes Lenkrad, Aluminium-Schaltwippen, RS-spezifische Anzeigen der digitalen Instrumente oder im Head-up-Display – und was halt so alles dazugehört.

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Bei allem sportlichen Trimm im Innenraum sollte man nicht übersehen, dass der RS 7 auch so praktisch ist wie noch nie: Den Gran Turismo gibt es auch mit Dreier-Sitzbank im Fond.

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Der Kofferraum fasst im Grundmaß 535, durch Umklappen der geteilten Fondlehnen wächst er auf bis zu 1390 Liter.

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Neben Allradlenkung, Allradantrieb und Torque Vectoring an der Hinterachse ist vor allem das Luftfahrwerk erwähnenswert, das jedes Rad einzeln angesteuert. Dank der Frontkamera, die größere Unebenheiten erkennt, erfolgt die Regelung vorausschauend.

Zu den von anderen Modellen bekannten Fahrprogrammen kommt beim S8 erstmals der Modus „Comfort +“ zum Einsatz. In den Kurven neigt sich die Karosserie um bis zu 3 Grad nach innen und reduziert dadurch die Querbeschleunigung, die auf die Insassen wirkt. Im Modus „Dynamic“ lenkt der S8 präzise ein, bei schneller Kurvenfahrt betragen die maximalen Wankwinkel nur etwa 2,5 Grad. Beim Normalfahrwerk sind es zirka 5 Grad.

Und selbst wenn der S8 steht, kann die Lage seiner Karosserie verändert werden: Bei Betätigung des Türgriffs hebt sie sich schnell um bis zu 50 Millimeter an – das macht den Einstieg in das Auto bequemer.

Modellvorstellung: Audi RS Q8

Er ist das ganz große Q: Mit 600 PS, 800 Newtonmetern Drehmoment und einem Sprintwert von 3,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100 krönt sich das SUV-Coupé RS Q8 zum Topmodell von Audis SUV-Familie.

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Kraftquelle hinter den Werten, die sich auch ein Sportwagen noch mit Stolz an die Stoßstange heften könnte, ist der vier Liter große V8, dessen Vortrieb erst bei 305 km/h endet. So das optionale „Dynamikpaket plus“ angekreuzt wurde. Wenn nicht, sind es die obligatorischen 250.

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Der Biturbo-Benziner hält auch danach Aussschau, keinen Ampelstart zu verpatzen – im wahrsten Sinn des Wortes. Das Mild-Hybrid-System kann nicht nur rekuperieren und segeln, es ist jetzt mit der Kamera-Sensorik an Bord vernetzt. Das bedeutet: Aus dem Stand heraus springt der Motor auch bei getretener Bremse an, sobald die Frontkamera detektiert, dass sich der Vordermann in Bewegung setzt.

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Darüber hinaus ist der V8 wo möglich als Vierzylinder unterwegs: Bei geringer bis mittlerer Last und Drehzahl salutiert die Hälfte der Brennräume ab.

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Die dann immer noch mehr als ausreichende Leistung wird über eine Acht-Gang-Automatik und den Allrad auf den Asphalt gehievt. Agilität verleiht dem Riesen die Allradlenkung.

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Damit der Hüne bei der Fahrdynamik mitreden kann, legt sich die Luftfederung mit geregelter Dämpfung auf Wunsch mitsamt einer elektromechanischen Wankstabilisierung gegen die Seitenbewegungen der Karosserie.

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Wer den RS Q8 nicht am V8-Sound erkennt, dem helfen die exklusive Kühlermaske und die schwarz glänzenden RS-Wabengitter auf die Sprünge, und die großen seitlichen Lufteinlässe.

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Die Radhäuser sind vorne um 10 und hinten um 5 Millimeter ausgestellt, um eine möglichst große Spurweite umzusetzen. Und: Es passen 22- und sogar 23-Zöller hinein.

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Das Interieur dominiert serienmäßig Schwarz – vom Dachhimmel über die Sportsitze bis zur Auslegeware. Die beiden RS-Designpakete färben die Kontrastnähte an Kniepads, Lenkradkranz, Fußmatten, Wählhebel und die Ränder der Gurtbänder rot oder grau.

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Mittelkonsole, Wählhebel und Lenkrad sind stets in Alcantara ausgeführt. Dekoreinlagen in Carbon, grauer Eiche und Alu wären auch noch im Programm. Edel, edel.

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Ach ja, und dann wäre das noch die Optik, die S-typisch alles andere als dick auftragen soll. Neben 21 Zoll großen Rädern betonen Details an Frontstoßfänger, Seitenschwellern und Außenspiegelgehäusen sowie die zwei ovalen Auspuffendrohre die Neigung zur sportlichen Gangart. Wem das nicht reicht, der greift zum Optikpaket: Hier sind alle Chromumfänge – bis auf die Endrohrblenden – schwarz ausgeführt.

Beim Licht reicht das Angebot bis zu den Matrix-LED-Scheinwerfern mit Laserlicht und OLED-Heckleuchten. Wobei die wichtigste Neuerung beim S8 sich auf einem ganz anderen Gebiet abspielt. Weil Länder wie China, USA, Kanada und Südkorea gerne noch mehr Platz haben wolle, gibt es den S8 erstmalig mit langem Radstand. Das heißt in Zahlen: Ein Plus von 130 Millimetern in der Länge und 15 Millimetern in der Höhe, damit nicht nur die Beine der Fondinsassen, sondern auch ihre Frisuren ein wenig mehr Platz haben.

Kommentare (3)

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fwf
2
4
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Passt genau

Ideales Auto für die immer enger werdenden Geschwindigkeitsbeschränkungen !

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gRADsFan
10
10
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Braucht kein Mensch

.

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Steirer79
6
11
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Ist deine Meinung

Aber die braucht auch kein Mensch🤷🏼‍♂️

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